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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten Abend. Ich habe eine Frage wegen Kündigung meines

Kundenfrage

Guten Abend. Ich habe eine Frage wegen Kündigung meines Mietvertrages auf "Eigenbedarf". Ich wohne mit meine 2 Kinder seit 5 Jahre in der Wohnung. Mein Vermieter ist verstorben und der Sohn hat geerbt. Er kontaktierte mich vor 3 Monaten wegen Mieterhöhung, wollte dass ich die Nebenkosten übernehme (laut Vertrag inklusive). Ich habe ihn gesagt dass er meines Erachtens die Miete nur nach gewisser Prozentsatz erhöhen kann, und dass ich eben die Wohnung mit den Kindern gemietet habe weil ich sie mir leisten kann. Er meinte dass ich mir eine andere Wohnung dann suchen sollte. (Leider keiner Zeugen). Seit Ostern sind ab und an Handwerker in der Wohnung...neue Fenster...Gipser...und jetzt noch warten wir auf ein Tapezierer..... Das heisst dass wir quasi seit einem Monat kein Wohnzimmer nutzen konnten....und schön sind die anderen Zimmern auch nicht. Habe aber Angst Mietsminderung zu verlangen...(und wie auch....?)...denn er könnte irgendwas erfinden um mein Kaution von 1800 Euro einzubehalten....die ich doch brauche für eine neue Wohning.... (weiss jetzt schon nicht wie ich ein Umzug überhaupt finanzieren soll....werde dafür ein Kredit aufnehmen müssen...) Als wir eingezogen sind habe ich in 2 Räumen Parkett auf eigener Kosten verlegen lassen. Und seit einem Jahr funktioniert das Gäste-Wc nicht...und im Gäste-Zimmer ist wegen Undichte vom Dach Schimmel an einem Wand. Er hat es zur Kenntniss genommen...aber nie etwas unternommen. Jetzt auf 2. Mai habe ich eine schriftliche Kündigung erhalten...wegen Eigenbedarf. Für sein 17 jähriger Sohn, der noch zur Schule geht..... (das ist natürlich eine Ausrede...) Aber ich habe kein Geld für ein Anwalt als Allein-erziehende... Kann er einfach so einfach davon kommen....? Auch wenn es nachher festzustellen ist, dass er die Wohnung anderseits vermietet....? Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar für eine Auskunft....obwohl ich mir sie nicht leisten kann....und damit wahrscheinlich auch nichts weiteres bewegen kann.... Bin übrigens berufstätig. Und habe stets meine Verpflichtungen und mehr pünktlich eingehalten. Mit freundlichen Gruss (von Moderation entfernt)
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage .
Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Zunächst einmal brauchen und sollten sie sich nicht einschüchtern lassen.

 

Die Wohnung ist mit erheblichen Mängeln behaftet.

 

Hiermit meine ich insbesondere das defekte Gäste WC und den Schimmel.

 

Ich gehe davon aus, dass die Schimmelbildung nicht auf falsches Lüften oder Ähnliches zurückzuführen ist, sondern mit der baulichen Substanz des Mietobjekts zusammenhängt und somit in den Verantwortungsbereich des Vermieters fällt.

 

 

In diesem Fall haben sie in der Tat ein Recht auf Schadensersatz falls ihnen ein Schaden entstanden ist (zum Beispiel an Möbeln oder ähnlichem) ein Recht zur Mietminderung sowie unter Umständen ein Recht zur außerordentlichen Kündigung.

 

 

Eine außerordentliche Kündigung kommt aber grundsätzlich nur dann in Betracht, wenn sie dem Vermieter nachweisbar eine Frist zur Beseitigung gesetzt haben und er diese Frist erfolglos hat verstreichen lassen. Von heute auf morgen können Sie also grundsätzlich (leider) nicht kündigen.

 

 

Die Höhe der Mietminderung hängt letztendlich mit dem Ausmaß der Beeinträchtigung zusammen. Damit hier eine genaue Höhe der Mietminderung bestimmt werden kann, müssten die genauen Gegebenheiten vor Ort bekannt sein.

 

 

Nach ihrer Schilderung halte ich aber eine Mietminderung von mindestens 25 % gerechtfertigt.

 

So ohne Weiteres kann er ihnen nicht kündigen. Er kann Ihnen nur grundsätzlich dann kündigen, wenn er ein Sonderkündigungsrecht wegen Eigenbedarfs geltend machen kann.

 

Hierzu genügt es nicht, dass er den Eigenbedarf behauptet, er muss dieses auch nachweisen können.

 

Sobald sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhalten,sollten Sie einen im Mietrecht tätigen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 

Bei einer solchen Kündigung wegen Eigenbedarfs kann man viele Formfehler machen, die alleine schon zur Unwirksamkeit der Kündigung fehlen können (zum Beispiel Eigenbedarf ist nicht genügend begründet, es fehlt der Hinweis auf ein Widerspruchsrecht des Mieters, etc.).

 

Sollten Sie tatsächlich feststellen, dass er die Wohnung nachher anderweitig vermietet, wäre die Kündigung unwirksam, weil kein Eigenbedarf vorliegen würde.

 

Zusätzlich würde sich der Vermieter in diesem Fall in erheblichem Umfang schadensersatzpflichtig machen.

 

Meiner Einschätzung nach haben sich hier die wesentlich besseren Voraussetzungen.

 

Sie sollten sich hier nicht einschüchtern lassen und sich nichts gefallen lassen.

 

Sobald sie eine Kündigung wegen Eigenbedarfs erhalten, sollten sie wie bereits ausgeführt schnellstmöglich einen im Mietrecht tätigen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.


Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt






Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr geehrte Frau Oevermann,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Vielen Dank für Ihren Antworten.

 

Wissen Sie. Ich möchte nicht wirklich wohnen wo ich "unerwünscht" bin. Es wäre mir zu "unangenehm" nur um auf meine Rechte ausschliesslich zu behaupten. Dennoch bin ich irgendwie "zornig". Aber Sie meinen also dass ich auf Schadenersatz behaupten könnte, falls ich irgendwie später nachweisen kann, dass die Wohnung dennoch an anderen vermietet wird...? Wie gehe ich da vor...? Lese der Namen an der Postkasten....? :).....und ab zur Anwalt....?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Ich kann sehr gut verstehen. Das ist natürlich kein Dauerzustand.


Dennoch brauchen und sollten sie sich nicht alles gefallen lassen.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist in der Wohnung immer noch Schimmel.

 

Sofern sie tatsächlich das Mietverhältnis beenden wollen, könnten sie diesen Umstand taktisch einsetzen.

 

Sie könnten ihren Vermieter (auch bitte nachweisbar per Einschreiben unter Fristsetzung, 2-3 Wochen) zur Beseitigung der Mängel und insbesondere der Schimmels auffordern.

 

Sollte er dieses verweigern, könnten sie außerordentlich fristlos kündigen.

 

In diesem Fall hätten sie einen Schadensersatzanspruch, der Vermieter müsste nämlich Ihre Umzugskosten tragen.

 

In Bezug auf die Eigenbedarfskündigung haben Sie richtig verstanden, dass wenn sich nachträglich herausstellt, dass der Eigenbedarf nur vorgetäuscht war, dass sie dann Schadensersatz geltend machen könnten.

 

Dieses ließe sich natürlich relativ einfach über das Klingelschild herausfinden.

 

Anschliessend sollten Sie einen Rechtsanwalt beauftragen.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Mir steht nichts in Wege Ihren Antwort zu akzeptieren.....ausser dass ich mir ärgere, dass mir erst mitgeteilt wurde nach der Zahlung, dass die Daten NICHT vertraulich behandelt werden, sondern ein öffentlichen Forum ist...und auf Suchmaschienen erscheinen. DAS hätte ich vor der Zahlung gerne gewusst. Und ich hätte mein Namen nicht preis gegeben. Ja. Das ärgert mich sogar sehr.

 

Danke XXXXX XXXXXür Ihre Antworten.... Ich hätte dennoch 2... :) :

 

Ich bin auf 1.10. gekündigt worden. Habe ich dennoch nicht das Vorteil früher zu gehen, falls ich früher eine Wohnung finden würde....? (ohne Miete bis dahin bezahlen zu müssen...?).... Und wie verhält es sich wenn der Vermieter die ersten Wochen nach meinem Auszug der Namen des Sohnes auf der Klingel anschreibt....und danach die neue Mieter....? Ist das rechtlich vertretbar....?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

 

Vorab: Gerne kann ich den Kategoriemoderator bitten, die Frage aus dem Internet herauszunehmen, das ist erfahrungsgemäß kein Problem.


1.Ich bin auf 1.10. gekündigt worden. Habe ich dennoch nicht das Vorteil früher zu gehen, falls ich früher eine Wohnung finden würde....? (ohne Miete bis dahin bezahlen zu müssen...?)....

 

Ja, dieses wäre unter Umständen möglich, sofern Sie wie oben beschrieben vorgehen, um selber ausserordentlich fristlos kündigen zu können.

 

 

2. Und wie verhält es sich wenn der Vermieter die ersten Wochen nach meinem Auszug der Namen des Sohnes auf der Klingel anschreibt....und danach die neue Mieter....? Ist das rechtlich vertretbar....?


Nein, das ist rechtlich nicht haltbar . Dieses wäre kein ordnungsgemäßer Eigenbedarf.



Ich hoffe Ihre Nachfrage zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend und alles Gute!



Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren Sie noch kurz meine Antwort.



Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
Danjel Newerla und 2 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Und noch mals Danke.

Und ja...bitten Sie den Kategoriemoderator....wenigstens mein Namen zu anonymisieren.... Die Frage kann dann stehen bleiben.... :) Das wäre mir sehr wichtig. Danke. So.... eine letzte Frage....dann höre ich auf zu nerven.... :) ; eine "ausserordentliche fristlose Kündigung".... muss das durch ein Anwalt geleitet werden....?

Sie haben mich so viel mehr geholfen als mein erste Anwaltstermin bei meiner Scheidung....der mich ohne eigentlichen Auskunft... 400 Euro in Rechnung stellte... :))

Danke XXXXX XXXXX Und einen ruhesamer Nacht an der schöne Nordsee.

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Ihrer Bitte um Anonymisierung werde ich umgehend nachkommen.

Die außerordentliche fristlose Kündigung können sie auch selber machen.

Hierzu sollten Sie Ihren Vermieter auffordern, die Mängel und insbesondere den Schimmel zu beseitigen. Gleichzeitig sollten sie ihm hierzu eine Frist setzen. Für den Fall, dass er diese Frist ablaufen lässt, sollten sie ankündigen, dass sie außerordentlich kündigen werden.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

 

Warum kenne ich denn blos keinem Anwalt...

Vielen Dank XXXXX XXXXX :)

Mit freundlichen Gruss E. O.

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 4 Jahren.
Sehr gern geschehen und alles Gute Smile



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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