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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1452
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Meine Frage ist: 1998 zogen mein Mann, drei Kinder und ich

Kundenfrage

Meine Frage ist: 1998 zogen mein Mann, drei Kinder und ich in eine kleine Dreizimmerwohnung, die frisch renoviert war mit Holzdecken, Laminat- und Fliesenböden sowie Steinfliesen in Flur und an der Wand, wo früher ein Kohleofen stand. Schon nach drei Monaten zogen mein Mann und ich mit den beiden kleineren Kindern in eine andere Wohnung,weil 60 qm zu klein waren. Unser älterer Sohn blieb dann dort wohnen (mit Einverständnis der Gesellschaft) bis er im Januar diesen Jahres sich entschloß mit seiner Freundin zusammenzuziehen. Ich kündigte also die Wohnung und vereinbarte einen Vorabnahmetermin. Der junge Mann der Gesellschaft erklärte dann, es müßten alle Tapeten entfernt, der Strukturputz sowie die Fliesen, Holzdecken und Laminatböden entfernt sowie die Türen gestrichen und Instandgesetzt werden. Kurz: die Wände, Decken und Böden sollten in "nacktem" Zustand sein. Wenn ich da schon geahnt hätte, was uns erwartet! Macht sich mein Sohn also an die Arbeit, entfernt die Tapeten in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer. Dann macht er sich an die Entfernung des Strukturputzes in Flur und Küche, worunter dann Tapetenschichten zurück bis in die 60er Jahre (entsprechend den Motiven) zum Vorschein, wo dann bei der Entfernung noch großflächig der Putz herunterkam! Dann kamen die Decken dran und siehe da: unter den Holzdecken kamen noch uralte Styroporfliesen zum Vorschein, deren Entfernung einschkießlich der Entfernug des Klebers sehr arbeitsintensiv war. Im Bad war auch direkt noch eine zweite Holzdecke zu entfernen. Und dann die Böden. Der Laminat ging ja noch, aber daarunter waren gleich noch alte, defekte Kunststoffliesen aus den 50er Jahren, die ebenfalls schwer zu entfernen waren. In der Küche waren zwei übereinander verklebte Linoleumböden und darunter noch Filzfliesen, die ebenfalls schwer zu entfernen waren. Auf dem Fliesnspiegel waren ebenfalls zwei Schichten Linoleum verklebt, auch schwer zu entfernen. Dann noch das abklopfen der Bodenfliesn, Wandfliesen. Mein Schwiegersohn kam, meinem Sohn zu helfen, die Wände zu putzen, wo bei der Tapetenentfernung der Putz weggebröselt war, sowie an den Stellen, wo Fliesen waren und überall, wo Löcher zu schließen waren. Zuguterletzt wurden noch die Decken gestrichen, nachdem alle Löcher verspachtelt waren, wobei drei große Eimer Farbe draufgingen. Und, was soll ich Ihnen sagen: der gute Mann von der Gesellschaft war noch nicht zufrieden, es müßten die Decken ganz geputzt und wieder gestrichen werden. Und das, nachdem wir schon nicht nur renoviert, ja eigentlich schon saniert hatten! Als ich daraufhin anrief, sagte man mir, es würde (gnädigerweise) auf eine Rechnungstellung wegen der Deckenverputzung verzichtet, dafür aber die Kaution einbehalten! Und genau wegen der Kaution hatte sich mein Sohn so ins Zeug gelegt, ein kompletter Monat Arbeit! Wa sagen Sie dazu?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wichtig ist für mich folgendes:

Wie lautet die Schönheitsreparaturklausel in Ihrem Vertrag.

Mich interessiert der sogenannte Fristenplan:

Renovierung alle 3,5,7 Jahre.

Bitte geben Sie mir die Klausel im Wortlaut wieder.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

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