So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 26189
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Mehrfamilienhaus wurde ca.1991 mit öfftl. Mitteln erbaut. 2004

Kundenfrage

Mehrfamilienhaus wurde ca.1991 mit öfftl. Mitteln erbaut. 2004 im Juli Wohnung angemietet und für Juli bis Sept. eine Zusatzzahlung erbringen müssen (Fehlbelegungsabgabe?).
Das Objekt (Wacholderstieg 13, 13a, 13b, 33, 35) wurde 2005 von der Deutschbau an die Deutsche Annington verkauft
Auch wenn diese Wohnungen ehemals mit öffentlichen Mitteln gefördert/erbaut wurden, ist es dennoch zulässig heute noch das Umlageausfallwagnis über die Betriebskosten zu forrdern?
Mit freundlichen Grüßen Klaus Schöllner
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Das Umlageausfallwagnis ist nach § 25a der Neubaumietenverordnung mit 2% der Betriebskosten auch heute noch umlegbar.

Die Umlegbarkeit entfällt erst dann, wenn die Mietpreisbindung fortfällt.

Der Vermieter muss Ihnen hier auf Verlangen nach § 28 WoFG Auskunft darüber geben, wann die Mietpreisbindung wegfällt.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Ähnliche Fragen in der Kategorie Miet- & WEG-Recht