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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 26391
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Hallo, wir haben ein größeres Problem mit einem Verein

Kundenfrage

Hallo,

wir haben ein größeres Problem mit einem Verein
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie haben einen Anspruch auf Räumung einmal aufgrund der durch Sie gekündigten Nutzungsvereinbarung und zum anderen aufgrund der mündlichen Vereinbarungen.

Um diese Räumung durchzusetzen können Sie zum einen gegen den Verein Räumungsklage erheben und zudem noch Schadensersatz geltend machen.

Da Sie jedoch für die Räumung der Scheune gegenüber dem Vermieter verantwortlich sind, wäre es für Sie effektiver die Scheune selbst räumen zu lassen, eine Inventarliste zu erstellen, die Gegenstände einlagern zu lassen und den entstandenen Schaden beim Verein geltend zu machen.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

können wir am 01.04.12 das komplette Inventar verkaufen? Wir haben keinen Mietvertrag mit dem Verein.

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie können das Inventar verkaufen um den entstandenen Schaden zu decken.

Zunächst sollten Sie den Verein schriftlich unter Fristsetzung von 7 Tagen ab Briefdatum auffordern die Scheune zu räumen und darauf hinweisen, dass Sie nach Ablauf der Frist davon ausgehen, dass der Verein kein Interesse an den eingelagerten Gegenständen hat und Sie dann diese Gegenstände zur Deckung Ihrer Schäden verwerten werden.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Liegen wir in unseren Fristen auch wenn alles nur mündlich angekündigt wurde?

Und erst jetzt die schriftliche Räumung zum 31.03.12 getätigt wurde?

Ist es rechtlich das Inventar nach dem 31.03.12 zu verkaufen?

oder müssen wir noch mehrmals schriftlich darauf hinweisen?

Steht der Verein nicht in der Beweispflicht, dass das Inventar ihm gehört? Wir haben keinen Mietvertrag. Theoretisch könnten wir behaupten, dass nie etwas bei uns eingelagert wurde.

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Aus Beweisgründen sollten Sie dem Verein in jedem Falle noch eine Frist setzen, bevor Sie das Inventar veräußern (7 Tage).

Sie sollten auch dem Verein androhen, dass Sie das Inventar veräußern werden, wenn keine Räumung durch den Verein erfolgen sollte.

Der Verein muss natürlich nachweisen, dass ihm das Inventar gehört. Wenn Sie die Einlagerung von Inventar bestreiten, müss der Verein dann den Beweis führen, dass eine Einlagerung erfolgt ist.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie muss der Verein das Beweisen, dass er eingelagert hat? schriftlich oder nur durch Zeugen? Könnte der Verein uns eine Klage anhängen, obwohl er in der Bewiespflicht ist?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Der Verein kann dies durch Zeugen, aber auch durch Schriftstücke beweisen.

Der Verein kann Sie natürlich verklagen, soweit er den Beweis nicht führen kann wird er die Klage jedoch verlieren.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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