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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1254
Erfahrung:  Berufserfahrung
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren habe ich eine chance das zu

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren
habe ich eine chance das zu gewinnen mir bleibt nicht mehr viel zeit da meine Frau am 29.Feb.2012 Entbindet und die Genossenschaft will mich zu dem teitpunkt raus haben was kann ich tun
Stuttgart,18.11.2011


Widerspruch gegen die Fristlose Kündigung vom 16.11.2011



Sehr geehrte Frau Baur,


bezugnehmend auf das Telefonat mit Ihnen vom 18.11.2011 möchte ich für mich und meine familie wie folgt Beschwerde einlegen.
Meine Gründe für diesen Antrag sind folgende :
da ich Hossen Mohammed der ersten und zweiten Mahnung des Anwalts telefonisch und Schriftlich Widerspruch eingelegt hatte mit Zeugen bei denen ich zu der Zeit gelebt habe
weil es für uns unzumutbar war ein ordetliches Wohnen in der Hausgemeinschaft mit der Familie Kern zu führen :
Zeugen : Mona Zarko ,Nicole Baisch ,Khaled Hossen und Frau Hasena Hossen.

Da es mehrmals zu verbalen angriffen meiner Herkunft und auch zu verbalen angriffen meiner Familie kam, möchte ich mich hiermit bei Ihnen beschweren.
Immer wieder sobald ich den Hausgang betrete muss ich davon ausgehen das Familie Kern mich beobachtet, und absichtlich die eigene Türe lautstark zuknallt damit die anderen Mitbewohner den eindruck schinden dass es von meiner Seite aus kam. Zudem kommt noch das Familie Kern die Geländer des Hausganges stark rüttelt damit sich im gesamten Hausgangs ein Lautstarkes Geräusch ergibt und dieses Verhalten wird mir dann angehängt, diese Unarten haben meine Familie und ich nicht zu Verantworten. Diesem Vorwurf von familie Kern, dass sich fremde Personen in meiner Wohnung während meiner Abwesenheit befinden würden möchte ich ebenfalls widersprechen !

Ich möchte Sie nochmals Schriftlich darauf aufmerksam machen, dass wir 2 Kinder (Djamila, 3 Jahre ) und (Zahira - Liah, 9 Monate) haben, und das es auf Grund dessen nicht möglich ist Mitten in der Nacht Möbel bzw. laute Gespräche in unserer Wohnung zu führen da unsere Töchter ab 07:00 Uhr wach sind und in den Kindergarten müssen.

Die 3. Abmahnung vom 25.10.2011 möchte Ich nochmals schriftlich widersprechen, da meine Familie und Ich uns nachweisbar im Urlaub bewunden haben.

Mit freundlichen Grüßen



Familie Hossen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

wenn man Sie bereits abgemahnt hat und darauf hin gekündigt hat, dürfte es ohne rechtlichen Beistand schwierig werden, die Kündigung aus der Welt zu schaffen.

 

Leider hat der BGH entschieden, dass Mieter unberechtigte Abmahnungen zunächst dulden müssen, da das Mietvertragsrecht derzeit keine anderen Regelungen vorsieht. (BGH, Entscheidung vom 20.02.2008, Az. VIII ZR 139/07). Allerdings muss der Vermieter bei einem möglichen Rechtstreit den Beweis dafür antreten, dass sich der Mieter pflichtwidrig verhalten hat. Das ist z.B. der Fall, wenn der Vermieter eine Räumungsklage einreicht und dann beweisen müsste, dass die Kündigung rechtmäßig war. Wenn Ihr Vermieter hartnäckig bleibt und die Kündigung nicht freiwillig zurück nehmen will, dann bleibt Ihnen keine andere Wahl, als diesen Weg zu gehen, wenn Sie nicht selbst freiweillig ausziehen möchten.

 

Ich kann daher nur empfehlen, einen erfahrenen Mietrechtkollegen vor Ort aufzusuchen, der sich für Sie einsetzet und ggf. den Prozess mit Ihnen durchsteht.

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

wenn man Sie bereits abgemahnt hat und darauf hin gekündigt hat, dürfte es ohne rechtlichen Beistand schwierig werden, die Kündigung aus der Welt zu schaffen.

 

Leider hat der BGH entschieden, dass Mieter unberechtigte Abmahnungen zunächst dulden müssen, da das Mietvertragsrecht derzeit keine anderen Regelungen vorsieht. (BGH, Entscheidung vom 20.02.2008, Az. VIII ZR 139/07). Allerdings muss der Vermieter bei einem möglichen Rechtstreit den Beweis dafür antreten, dass sich der Mieter pflichtwidrig verhalten hat. Das ist z.B. der Fall, wenn der Vermieter eine Räumungsklage einreicht und dann beweisen müsste, dass die Kündigung rechtmäßig war. Wenn Ihr Vermieter hartnäckig bleibt und die Kündigung nicht freiwillig zurück nehmen will, dann bleibt Ihnen keine andere Wahl, als diesen Weg zu gehen, wenn Sie nicht selbst freiweillig ausziehen möchten.

 

Ich kann daher nur empfehlen, einen erfahrenen Mietrechtkollegen vor Ort aufzusuchen, der sich für Sie einsetzet und ggf. den Prozess mit Ihnen durchsteht.

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

wenn man Sie bereits abgemahnt hat und darauf hin gekündigt hat, dürfte es ohne rechtlichen Beistand schwierig werden, die Kündigung aus der Welt zu schaffen.

 

Leider hat der BGH entschieden, dass Mieter unberechtigte Abmahnungen zunächst dulden müssen, da das Mietvertragsrecht derzeit keine anderen Regelungen vorsieht. (BGH, Entscheidung vom 20.02.2008, Az. VIII ZR 139/07). Allerdings muss der Vermieter bei einem möglichen Rechtstreit den Beweis dafür antreten, dass sich der Mieter pflichtwidrig verhalten hat. Das ist z.B. der Fall, wenn der Vermieter eine Räumungsklage einreicht und dann beweisen müsste, dass die Kündigung rechtmäßig war. Wenn Ihr Vermieter hartnäckig bleibt und die Kündigung nicht freiwillig zurück nehmen will, dann bleibt Ihnen keine andere Wahl, als diesen Weg zu gehen, wenn Sie nicht selbst freiwillig ausziehen möchten.

 

Sie haben natürlich alles richtig gemacht und den Widerspruch erklärt, § 574 BGB. Aber auch in diesem Fall haben Sie allenfalls einen Anspruch darauf, dass da Mietverhältnis so lange fortgesetzt wird, wie unter den gegebenen Umständen angemessen ist, § 547a BGB.

 

Ich kann daher nur empfehlen, einen erfahrenen Mietrechtkollegen vor Ort aufzusuchen, der sich für Sie einsetzet und ggf. den Prozess mit Ihnen durchsteht

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