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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein etwas größeres

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe ein etwas größeres Problem was meine ehemalige Wohnung angeht, bzw die enormen Nebenkosten, welche ich nun für die letzten 1,5jahre nachzahlen soll und suche nun verzweifelt Hilfe in dieser Angelegenheit!
Kann jemand von Ihnen mir da weiterhelfen und einen Rat geben?
Mit freundlichen Grüßen K.Pakozdi
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:








Wichtig zu wissen ist, dass gemäß § 556 BGB die Nebenkostennachforderungen einer Verjährung von 12 Monaten unterliegen.

 

Sofern der Vermieter die Nebenkosten (selbst wenn diese gerechtfertigt istn) nicht spätestens innerhalb von 12 Monaten nach Beendigung des Abrechnungszeitraumes geltend macht, sind diese verjährt und können vom Mieter zurückgewiesen werden.

 

Bitte teilen Sie mir also genau mit, von wann bis wann der Abrechnungszeitraum bei ihnen geht und wann sie die Nebenkostenabrechnungen erhalten haben und für welchen Zeitraum diese Abrechnungen sind.

 

Bitte teilen Sie mir auch die Höhe der Vorauszahlungen und die durchschnittlichen monatlichen Nachzahlungen mit. Sollten vom Vermieter die Vorauszahlungen bewusst zu niedrig angesetzt worden sein, könnte man von einer arglistigen Täuschung sprechen mit der Folge, dass der überhöhte Betrag zurückgewiesen werden könnte.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen dank erst mal für diese infos!

die erste abrechnung ist für nov und dez 2009
erhalten per post am 22.09.2010
nachzahlungsbetrag 329,84 euro

zweite nebenkostenabrechnung für komplettes jahr 2011
erhalten am 03.11.2011
nachzahlung 121,15 euro

von nov 2009 bis sep 2010 betriebskosten in höhe von 70 euro
ab okt 2010 erhöhung auf 120 euro

kaltmiete der wohnung von ca 42m² betrug 260 euro

ich hoffe diese angaben reichen ihnen aus um mir näheres zu erläutern!
mit freundlichen grüßen
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben sie die Abrechnungen in beiden Fällen innerhalb des Zwölfmonatszeitraums erhalten.

Eine Verjährung ist hier also offensichtlich leider nicht eingetreten.

Betriebskosten von lediglich 70 € sind sehr wenig. Auch 120 € ( hier kommt es natürlich auf die Größe der Wohnung an) sind für eine Person grundsätzlich nicht zu beanstanden.

Leider sind insbesondere von den Konzernen die Heizkosten angehoben worden, so dass eine allgemeine Steigerung im Laufe der letzten zwei Jahre nicht unüblich ist.

Der Nachzahlungsbetrag für November und Dezember 2009 ist in der Tat etwas hoch. Hier wird es sich hauptsächlich wahrscheinlich um Heizkosten handeln, da es sich um die kalte Jahreszeit handelt.

Streitfall muss der Vermieter beweisen beziehungsweise die von ihm beauftragte Firma, das korrekt gemessen und abgerechnet worden ist.

Im Ergebnis würde ich ihnen anraten (auch aus Gründen der Kostenersparnis) den örtlichen Mieterverein mit der Prüfung der Nebenkostenabrechnung zu beauftragen.

Hierfür ist zwar eine Mitgliedschaft erforderlich, diese kostet pro Jahr aber grundsätzlich nur so etwa um die 50 €.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
also ist das mit der verjährung so gemeint das die nebenkostenabrechnung innerhalb eines jahres dem mieter zukommen muss!? ich habe nämlich die abrechnung von nov und dez 09 noch nicht bezahlt, da diese 329euro, nur für heizkosten, sehr hoch und für mich nicht nachvollziehbar sind, zumal ich die ersten beiden wochen nur stundenweise in der wohnung war zum renovieren und einrichten, da sind also keine heizungen gelaufen!

die größe der wohnung beläuft sich auf 42qm!
schlafzimmer mit einem gasheizkörper und eine wohnküche mit ebenfalls einer gasheizung, dann gabs noch ein kleines duschbad!

der vermieter hat sich mit der firma metrona in verbindung gesetzt, die beharren allerdings drauf das alles seine ordnung hat. außerdem wurde mir dann erklärt das bei der abrechnung das komplette stockwerk abgerechnet wird und die kosten dann auf die qm umgelegt werden. verstehe allerdings nicht ob das nur auf die anderen nebenkosten bezogen ist oder auch auf die heizkosten.

sitmmt es denn das der vermieter ein recht drauf hat, die kaution bis zu 6monate nach abnahme der wohnung einzubehalten und daran dann die geforderten kosten abzuziehen? so ergeht es mir gerade, das meine kaution für noch offene nebenkostenabrechnungen getilgt wird!

vielen dank für den rat mit dem mieterbund!

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für den Nachtrag.

Wie bereits gesagt muss die ordnungsgemäße Nebenkostenabrechnung spätestens innerhalb 12 Monate nach dem Berechnungszeitraum dem Mieter mitgeteilt werden.

Es kommt also auf die Mitteilung gegenüber dem Mieter haben und nicht darauf, wann der Mieter eventuell zahlt.

Sollte die Nebenkostennachforderung nicht gerechtfertigt sein, könnte die Forderung in der Tat verjährt sein. Aus der Ferne kann ich aber leider nicht beurteilen, ob die Abmessung und die Berechnung hier ordnungsgemäß sind.

Sollten tatsächlich noch Nebenkostennachforderungen berechtigterweise vom Vermieter gefordert werden können und der Mieter die Zahlung (zumindest teilweise) verweigern, könnte von der Kaution etwas einbehalten werden.

Nach der Rechtsprechung hat der Vermieter einen so genannten Prüfzeitraum. Er muss also nicht gleich nach Beendigung des Mietverhältnisses die Kaution herausgeben.

Eine einheitliche gesetzliche Frist gibt es nicht. Die Rechtsprechung ist hier uneinheitlich. Nach der aktuellen Rechtsprechung werden hier Fristen von sechs Wochen bis zu sechs Monaten angegeben.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben dürfen sie natürlich gerne nachfragen.


 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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