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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben im Aug.2011, Einzugstermin

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben im Aug.2011, Einzugstermin 01.11.2011 eine 2,5 Zimmer Wohung angemietet. Bei der Besichtigung und der Vertragunterzeichung war unserer Hund ( 1j. Rottweiler ) mit. Er hat im Garten mit dem Hund es Vermeiters gespielt und würde ohne Angst gestreichelt. Wie der Sohn unseres Vermeiters unseren Hund gesehen hat.... wurde uns untersagt mit dem Hund in die Wohnung zuziehen. Heute haben wir die fristlose Kündigung bzw.ortendliche Kündigung des Mietvertrages erhalten.... Es wurde uns eine Alternativ Wohnung angeboten, die €200,-- teuerer sein sollte, diese haben wir abgelehnt. Wie sollen wir uns jetzt verhalten.

Mit freundlichen Grüßen
Birte v.d.Wyk
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:







Das ist natürlich nicht so schön.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben Sie einen rechtsgültigen Mietvertrag abgeschlossen und der Einzugstermin steht mehr oder weniger unmittelbar bevor.



Die Frage ist einzig und allein, was über die Hundehaltung/Tierhaltung im Mietvertrag geregelt ist. Diesbezüglich sollten Sie nochmal einmal bitte in Ihren Mietvertrag schauen.

 

 

Nach der Rechtsprechung ist ein generelles Tierhaltungsverbot grundsätzlich nicht zulässig. So kann beispielsweise die Haltung von Kleintieren, wie etwa Hamster oder Goldfische nicht wirksam im Mietvertrag vom Vermieter untersagt werden.

 

 

Etwas anderes gilt aber leider für größere Tiere, insbesondere für Hunde.

 

 

Sollte die Hundehaltung laut Mietvertrag verboten sein, müssten Sie dieses leider einhalten und im Falle eines Verstoßes würden Sie tatsächlich eine außerordentliche Kündigung riskieren. Wie bereits gesagt, kommt es hier ausschließlich auf den Inhalt des Mietvertrages in diesem Punkt an.

 

 

Sollte der Mietvertrag aber kein Hundehaltungsverbot beinhalten, sollten Sie der Kündigung ausdrücklich und schriftlich widersprechen.

 

 

Zum jetzigen Zeitpunkt könnte die Kündigung sowieso nicht greifen. Diese würde nur dann greifen, wenn Sie tatsächlich eine Hundehaltung entgegen einer mietvertraglichen Regelung durchführen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt




Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



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Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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