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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Ich m chte meine Anfrage detaillierter erl utern Die Abrechnungsmodalit ten

Kundenfrage

Ich möchte meine Anfrage detaillierter erläutern: Die Abrechnungsmodalitäten gem. ordentl. Eigentümerversammlung (Beschlüsse einstimmig) der früheren Eigentümer von 2003 wurden von der neuen Eigentümerin = jetzigen Klägerin seit Erwerb ihrer Wohnung 2006, bis 2009 akzeptiert und für gut befunden. Eine lückenlose Kostenverteilung und Jahresabrechnung bis 2010 liegt allen Beteiligten schriftl. vor.
Strittig sind die Abrechnungsmodalitäten. Abgerechnet werden die Nebenkosten seit 2003 gem. Beschluss der Eigentümerversammlung anhand tatsächl. ermittelter Verbrauchszahlen. Die Klägerin verlangt nun rückwirkend eine Abrechnung nach der Tausenstelregelung.
Der Voreigentümer streitet seit Ende 2009 (dieser ist noch mit ca. 20 % Miteigentümer meiner Wohnung) anwaltlich mit der Klägerin. Bisher erfolgte keine Einigung, jetzt tritt man an mich heran. Kann die Klägerin ihr 3-jähriges ihr Einverständnis mit den Abrechnungen und dem Eigentümerbeschluss jetzt widerrufen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Handelt es sich um eine Nachfrage an einen bestimmten Kollegen?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kann sicher auch von Ihnen beantwortet werden, bisherige Antwort kam von Daniel Hesterberg.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wie war denn die Ausgangsfrage an den Kollegen?

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eigentümerstreitigkeiten – Eigentumswohnung, 2 Parteien = 2-Familien-Haus

Eigentumswohnung wurde im Sept. 2009 von mir erworben. Zwischen dem Vorbesitzer dieser Wohnung und der Wohnungseigentümerin der zweiten Wohnung in diesem Haus bestehen seit 2009 Differenzen bezügl. der Nebenkostenverteilung. Die Nebenkostenverteilung wurde bereits 2003 von den damaligen Eigentümern in einer ordentlichen Eigentümerversammlung von beiden Parteien neu geregelt, beschlossen und unterschrieben.
a) Hat eine solche Regelung rechtliche Gültigkeit?
b) Kann man mich als neue Eigentümerin für zurückliegende Unstimmigkeiten in die Pflicht nehmen?
Schon probiert:
Der Vorbesitzer versuchte die Streitigkeiten über einen Anwalt klären zu lassen, jedoch ohne Erfolg. Jetzt versucht der Anwalt der Gegenpartei die Streitigkeiten auf mich als neuer Eigentümerin abzuwälzen. Ist dies möglich? Das Gericht hat einen Gütetermin für Oktober anberaumt.

Sie haben eine Antwort erhalten! Von hsvrechtsanwaelte Freitag, 9. September 2011 09:49 EST Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank für Ihrer Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:
Zunächst kommt es auf den von Ihnen unterschriebenen Kaufvertrag samt Teilungserklärung der WEG an.
Zu Ihrer ersten Frage:
Ja, ich meine, dass dieses Gültigkeit auch für Sie hat, was jedenfalls meine erste rechtliche Einschätzung vorläufiger Art ist.

Zu Ihrer zweiten Frage:
Auch hier bin ich der ersten Meinung, dass dieses vom Bedeutung für Sie ist, da Sie aufgrund des Kaufvertragsschlusses und der nachfolgenden Eigentumsübertragung Einzelrechtsnachfolgerin geworden sind.
Das heißt aber nicht, dass dieser Rechtsstreit negativ für Sie ausgehen muss.
Aus Gründen der Waffengleichheit schlage ich vor, sofern Sie noch keinen Anwalt haben, dass Sie einen Anwalt oder eine Anwältin Ihrer Wahl mit Ihrer Interessenwahrnehmung beauftragen und den Rechtstreit vor Gericht führen lassen.
Wie gesagt, es kommt in erster Linie auf die geschlossenen Verträge und die Teilungserklärung an, grundsätzlich danach erst auf das Gesetz, sofern die gesetzlichen Bestimmungen vertraglich durch die Parteien geregelt werden können.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eigentümerstreitigkeiten – Eigentumswohnung, 2 Parteien = 2-Familien-Haus
Eigentumswohnung wurde im Sept. 2009 von mir erworben. Zwischen dem Vorbesitzer dieser Wohnung und der Wohnungseigentümerin der zweiten Wohnung in diesem Haus bestehen seit 2009 Differenzen bezügl. der Nebenkostenverteilung. Die Nebenkostenverteilung wurde bereits 2003 von den damaligen Eigentümern in einer ordentlichen Eigentümerversammlung von beiden Parteien neu geregelt, beschlossen und unterschrieben.
a) Hat eine solche Regelung rechtliche Gültigkeit?
b) Kann man mich als neue Eigentümerin für zurückliegende Unstimmigkeiten in die Pflicht nehmen?
Schon probiert:
Der Vorbesitzer versuchte die Streitigkeiten über einen Anwalt klären zu lassen, jedoch ohne Erfolg. Jetzt versucht der Anwalt der Gegenpartei die Streitigkeiten auf mich als neuer Eigentümerin abzuwälzen. Ist dies möglich? Das Gericht hat einen Gütetermin für Oktober anberaumt.

Sie haben eine Antwort erhalten! Von hsvrechtsanwaelte Freitag, 9. September 2011 09:49 EST Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank für Ihrer Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:
Zunächst kommt es auf den von Ihnen unterschriebenen Kaufvertrag samt Teilungserklärung der WEG an.
Zu Ihrer ersten Frage:
Ja, ich meine, dass dieses Gültigkeit auch für Sie hat, was jedenfalls meine erste rechtliche Einschätzung vorläufiger Art ist.

Zu Ihrer zweiten Frage:
Auch hier bin ich der ersten Meinung, dass dieses vom Bedeutung für Sie ist, da Sie aufgrund des Kaufvertragsschlusses und der nachfolgenden Eigentumsübertragung Einzelrechtsnachfolgerin geworden sind. Das heißt aber nicht, dass dieser Rechtsstreit negativ für Sie ausgehen muss.
Aus Gründen der Waffengleichheit schlage ich vor, sofern Sie noch keinen Anwalt haben, dass Sie einen Anwalt oder eine Anwältin Ihrer Wahl mit Ihrer Interessenwahrnehmung beauftragen und den Rechtstreit vor Gericht führen lassen.
Wie gesagt, es kommt in erster Linie auf die geschlossenen Verträge und die Teilungserklärung an, grundsätzlich danach erst auf das Gesetz, sofern die gesetzlichen Bestimmungen vertraglich durch die Parteien geregelt werden können.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Eigentümerstreitigkeiten – Eigentumswohnung, 2 Parteien = 2-Familien-Haus

Eigentumswohnung wurde im Sept. 2009 von mir erworben. Zwischen dem Vorbesitzer dieser Wohnung und der Wohnungseigentümerin der zweiten Wohnung in diesem Haus bestehen seit 2009 Differenzen bezügl. der Nebenkostenverteilung. Die Nebenkostenverteilung wurde bereits 2003 von den damaligen Eigentümern in einer ordentlichen Eigentümerversammlung von beiden Parteien neu geregelt, beschlossen und unterschrieben.
a) Hat eine solche Regelung rechtliche Gültigkeit?
b) Kann man mich als neue Eigentümerin für zurückliegende Unstimmigkeiten in die Pflicht nehmen?
Schon probiert:
Der Vorbesitzer versuchte die Streitigkeiten über einen Anwalt klären zu lassen, jedoch ohne Erfolg. Jetzt versucht der Anwalt der Gegenpartei die Streitigkeiten auf mich als neuer Eigentümerin abzuwälzen. Ist dies möglich? Das Gericht hat einen Gütetermin für Oktober anberaumt.

Sie haben eine Antwort erhalten! Von hsvrechtsanwaelte Freitag, 9. September 2011 09:49 EST Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank für Ihrer Anfrage, die ich gerne auf Basis Ihres Einsatzes und des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts wie folgt beantworte:
Zunächst kommt es auf den von Ihnen unterschriebenen Kaufvertrag samt Teilungserklärung der WEG an.
Zu Ihrer ersten Frage:
Ja, ich meine, dass dieses Gültigkeit auch für Sie hat, was jedenfalls meine erste rechtliche Einschätzung vorläufiger Art ist.

Zu Ihrer zweiten Frage:
Auch hier bin ich der ersten Meinung, dass dieses vom Bedeutung für Sie ist, da Sie aufgrund des Kaufvertragsschlusses und der nachfolgenden Eigentumsübertragung Einzelrechtsnachfolgerin geworden sind. Das heißt aber nicht, dass dieser Rechtsstreit negativ für Sie ausgehen muss.
Aus Gründen der Waffengleichheit schlage ich vor, sofern Sie noch keinen Anwalt haben, dass Sie einen Anwalt oder eine Anwältin Ihrer Wahl mit Ihrer Interessenwahrnehmung beauftragen und den Rechtstreit vor Gericht führen lassen.
Wie gesagt, es kommt in erster Linie auf die geschlossenen Verträge und die Teilungserklärung an, grundsätzlich danach erst auf das Gesetz, sofern die gesetzlichen Bestimmungen vertraglich durch die Parteien geregelt werden können.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke, ich mache eine Antwort fertig.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie schreiben: Ich mache eine Antwort fertig - die Antwort kam noch nicht.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich arbeite daran.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich erhielt keine Antwort und bin irritiert, dass außer der ersten Zahlung in Höhe von 45€ (hatte ich akzeptiert) erneut ein Betrag von 40,85 von meinem Konto abgebucht wurde. Ich erhielt keine Informationen mehr, wünsche auch keine mehr und kann die Abbuchung von 40,85 nicht akzeptieren, ich muss diese Abbuchung zurückgehen lassen, da dieser Belastung kein Auftrag zu Grund liegt. Freundlichen Gruß
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich leite dies an den Kundenservice weiter.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

Bekannt aus:

 
 
 
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