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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 16968
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Mieter haben durch Grundbucheinsicht Kenntnis davon erhalten,

Kundenfrage

Mieter haben durch Grundbucheinsicht Kenntnis davon erhalten, daß das Miethaus lt. WEG umgewandelt wurde; u.a. wurden für das Dachgeschoß (unausgebaut) 3 Grundbuchblätter gebildet. Die Mieter (RA vertreten) weigern sich, die Betreibskosten nach dem Umlageschlüssel m2 Wohnfläche zu zahlen und bestehen auf Einbeziehung der Dachgeschoßfläche (was lediglich im Hinblick auf Grundsteuer nachvollziehbar wäre, Verbauchskosten fallen ja für das unausgebaute Dachgeschoß nicht an).
Gibt es dazu Urteile?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Zunächst stellt sich die Frage, wie die Mieter bzw. deren Anwalt ein solches Vorgehen begründen?
raschwerin und 4 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie berufen sich darauf, daß ein umgewandeltes Miethaus nach der lt. Grunfdbuch vorhandenen Fläche abgerechnet werden muß ohne allerdings Urteile oder ähnliches anzuführen. Die Kosten, die nach m2 Wohnfläche (ohne DG) erstellte Betriebskostenabrechnung enthielt wurde nicht gezahlt. Der Hauseigentümer zögert noch eine Klage auf Zahlung einzureichen, da ihm bisher niemand sagen konnte, ob sein Vorgehen rechtlich abgesichert ist.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie berufen sich darauf, daß ein umgewandeltes Miethaus nach der lt. Grunfdbuch vorhandenen Fläche abgerechnet werden muß ohne allerdings Urteile oder ähnliches anzuführen. Die Kosten, die nach m2 Wohnfläche (ohne DG) erstellte Betriebskostenabrechnung enthielt wurde nicht gezahlt. Der Hauseigentümer zögert noch eine Klage auf Zahlung einzureichen, da ihm bisher niemand sagen konnte, ob sein Vorgehen rechtlich abgesichert ist.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Auf jeden Fall muss die Dachgeschossfläche nur dann bei der Berechnung einbezogen werden, wenn diese auch bewohnbar ist.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Dachgeschoßfläche ist ja nicht bewohnbar - reiner Dachboden ohne jegliche Anschlüsse.
Der Klageweg ist der einzig gangbare Weg - oder gibt es Urteile hierzu ?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die Mieter müssen klagen, wenn sie auf einer entsprechenden Umlage bestehen.

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