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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 1126
Erfahrung:  Berufserfahrung
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

Guten Tag, wir brauchen rechtliche Hilfe. Wir haben unser Haus

Kundenfrage

Guten Tag, wir brauchen rechtliche Hilfe. Wir haben unser Haus komplett (UG, EG und DG)vermietet seit 5 Jahren wohnt nunmehr eine Familie drin, die das UG (Einliegerwohnung) zu einer Rumpelkammer gemacht hat und nicht mehr bewohnt wird. Mitte März ist unserem Mieter aufgefallen, dass Schimmelbildung an den Wänden ist, Ende April hat er uns dann benachrichtigt, dass Wasser aus der einen Wand (Badezimmer-/Küchenwand) fließt. Der Haupthahn wurde zugedreht. Wir haben von uns aus eine Firma hingeschickt, die sich das anschaut. Die Wände des gesamten UG sind über einen Meter hoch mit Wasser voll, auch der Boden/Estrich/Styrophor. Das Wasser muss monatelang gelaufen sein (wahrscheinlich schon im Winter Dezember/Januar, ohne dass es vom Mieter bemerkt wurde, da dieser ja auch die Wände zugepfercht hatte. Im März hatte er zwar die Schimmelbildung entdeckt, hat uns aber nicht Bescheid gegeben und hatte keine Erklärung dafür. Jetzt haben wir einen immensen Schaden und wir haben leider nur eine normale Gebäudeversicherung ohne Leitungswasser. Wir haben versucht über die Mieter -Haftpflicht Geld zu bekommen, da der Schaden laut Kostenvoranschlag 9.000,00 EUR hoch ist. Die Versicherung weigert sich aber und sagt, dass der Mieter ja nichts für kann, dass das Wasser ausgetreten ist. - Das mag ja sein, aber wir finden, dass die Mieter ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen sind und uns früher darüber hätten informieren müssen. Der derzeitige Zustand der Wohnung ist verschimmelt, die lüften nicht, solange sie noch drin wohnen, wird gar nichts gemacht ist deren Kommentar (wir haben denen zum 30.08.11 gekündigt). Unser Haus geht kaputt, müssen wir dabei tatenlos zusehen? Ach so dieses Jahr wollen sie noch nicht ausziehen. Hilfe. Ist das eine Sache für den Anwalt. Wir warten dringend auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen

Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

 

in der Tat ist es gemäß § 536c BGB so, dass der Mieter einen Mangel unverzüglich anzuzeigen hat und sich ggf. schadensersatzpflichtig macht, wenn durch eine verspätete Anzeige, Schäden entstehen.

 

Vorliegend hätte der Mieter zunächst den Schimmelbefall melden müssen. Problematisch ist natürlich, dass Sie nachweisen müssten, dass der Schaden hätte verhindert werden können, wenn der Mieter früher reagiert hätte. Dazu müssten Sie aber leider auch nachweisen, dass der Mieter den Schaden weit früher entdeckt hat, vor allem, wenn Sie vermuten, dass das Wasser schon seit dem Winter hinter die Wand läuft. Wenn das Wasser tatsächlich die ganze Zeit schon unauffällig hinter die Wand lief, hätte auch eine frühere Mängelanzeige den Gesamtschaden leider nicht verhindern können.

 

Sollten die Mieter jedoch dafür sorgen, dass weitere Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch entstehen, wären Sie dafür ersatzpflichtig.

 

Der Gang zu einem Anwalt wird jedoch offenbar ohnehin nötig, wenn die Mieter jetzt schon angekündigt haben, dass Sie nicht auziehen werden. Sofern die Kündigung wirksam ist, müssen Sie sich schon jetzt auf eine Räumungsklage einrichten. Ich kann daher nur empfehlen, einen auf dem Mietrecht spezialisierten Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

 

 

Bedenken Sie bitte, dass JustAnswer lediglich dazu dient, Ihnen einen ersten rechtlichen Überblick zu verschaffen. Keinesfalls soll dadurch ein persönliches und umfassendes Gespräch bei einem Rechtsanwalt ersetzt werden. Gerade durch das Hinzufügen oder Weglassen von wichtigen Sachverhaltselementen, kann die Beratung vollkommen anders ausfallen. In diesem Sinne hoffe ich, Ihnen einen ersten Einblick gegeben zu haben. Sollten Verständnisfragen offen sein, so nutzen Sie bitte die Nachfragefunktion.

Denken Sie auch daran, meine Antwort zu akzeptieren, da JustAnswer bekanntlich kein kostenloses Forum ist und eine kostenfreie Rechtsberatung zudem nach deutschem Berufsrecht nicht möglich ist. Diesbezüglich verweise ich auch auf die von Ihnen akzeptierten AGB von JustAnswer. Ich bitte Sie daher, die Antwort zu akzeptieren, in dem Sie unter meiner Antwort auf das Feld „akzeptieren" klicken und so die Beratung zu honorieren.

 

 

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Danke für Ihre Antwort. Würden Sie gegen die Haftpflichtversicherung des Mieters rechtlich vorgehen? Wir haben von jemanden gehört, dass die verpflichtet sind, wenigstens einen Teil zu übernehmen. Was sagen Sie als Anwältin dazu?

 

Der Mieter lüftet nicht und lässt uns nicht in die beschädigte Wohnung. Kann man hier drohen? Was sollen wir tun?

 

MfG, Siebert

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ihre Antwort im dritten Absatz

 

"Sollten die Mieter jedoch dafür sorgen, dass ..."

 

verstehe ich nicht. Müssen wir dafür aufkommen, wenn die Mieter weitere Schäden machen???

 

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

 

Ohne die kompletten Umstände und die Schadensursache zu kenne, kann ich leider keine Einschätzung darüber abgeben, inwiefern eine Vorgehen gegen die Haftpflichtversicherung des Mieters Sinn macht. Die Versicherung würde nämlich bei vorsätzlichem Handeln des Mieters z.B. gar nicht eintreten. Und Vorsatz bedeutet nicht nur "Absicht", sondern auch "billgendes Inkaufnehmen" eines Schadens. Dieser Fall würde schon vorliegen, wenn der Mieter von den Schäden schon sehr lange wusste und dennoch nichts unternommen hat.

 

Das Problem ist leider ein grundsätzliches: Das Wasser dürfte zunächst ohne das Zutun des Mieters hinter die Wand gelaufen sein und die Schäden verursacht haben. Es müsste daher wohl durch ein Gutachten herausgefunden werden, inwiefern ein frühzeitiges Einschreiten, welche Schäden hätte vermeiden können.

 

Den dritten Absatz habe ich leider etwas missverständlich formuliert - Entschuldigung. Gemeint ist damit, dass Sie gerade nicht in Kauf nehmen müssen, wenn der Mieter Ihre Wohnung weiterhin schädigt, indem er z.B. nicht lüftet, obwohl er jetzt definitiv von dem Wasserproblem weiß.

 

Da es momentan Schäden gibt und Sie befürchten müssen, dass der Mieter die Schäden verschlimmert oder weitere Schäden nicht anzeigt, haben Sie auch das Recht, die Wohnung zu besichtigen. Es empfielt sich jedoch, den Besuch vorher anzukündigen und ihn auf eine angemessene Zeit zu legen.Bedenken Sie aber bitte, dass Sie die Wohnung nicht einfach betreten dürfen, sollte sich der Mieter weigern, Sie hereinzulassen bzw. nicht aufzumachen. Ein solches Recht steht Ihnen nur zu, wenn tatsächlich Gefahr in Verzug ist, z.B., wenn Sie konkrete Anhaltspunkte dafür haben, dass das Wasser wieder aus der Wand tritt.

 

Da die Angelenheit offenbar sehr verfahren ist und auch weiterer Ärger zu drohen scheint, kann ich nur raten, frühzeitig einen Anwalt vor Ort einzuschalten. In diesem Zusammenhang weise ich noch auf Folgendes hin: Sollte der Mieter widererwarten pünktlich ausziehen, haben Sie lediglich 6 Monate Zeit, Schadensersatz für von ihm verursachte Schäden geltend zu machen! Danach verjährt dieser Anspruch!

 

Ich darf Sie abschließend bitten, die Antwort zu akzeptieren. Nachfragen sind auch danach noch kostenlos möglich. Vielen Dank

 

 

 

 

 

 

 

 

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

 

Ohne die kompletten Umstände und die Schadensursache zu kenne, kann ich leider keine Einschätzung darüber abgeben, inwiefern eine Vorgehen gegen die Haftpflichtversicherung des Mieters Sinn macht. Die Versicherung würde nämlich bei vorsätzlichem Handeln des Mieters z.B. gar nicht eintreten. Und Vorsatz bedeutet nicht nur "Absicht", sondern auch "billgendes Inkaufnehmen" eines Schadens. Dieser Fall würde schon vorliegen, wenn der Mieter von den Schäden schon sehr lange wusste und dennoch nichts unternommen hat.

 

Das Problem ist leider ein grundsätzliches: Das Wasser dürfte zunächst ohne das Zutun des Mieters hinter die Wand gelaufen sein und die Schäden verursacht haben. Es müsste daher wohl durch ein Gutachten herausgefunden werden, inwiefern ein frühzeitiges Einschreiten, welche Schäden hätte vermeiden können.

 

Den dritten Absatz habe ich leider etwas missverständlich formuliert - Entschuldigung. Gemeint ist damit, dass Sie gerade nicht in Kauf nehmen müssen, wenn der Mieter Ihre Wohnung weiterhin schädigt, indem er z.B. nicht lüftet, obwohl er jetzt definitiv von dem Wasserproblem weiß.

 

Da es momentan Schäden gibt und Sie befürchten müssen, dass der Mieter die Schäden verschlimmert oder weitere Schäden nicht anzeigt, haben Sie auch das Recht, die Wohnung zu besichtigen. Es empfielt sich jedoch, den Besuch vorher anzukündigen und ihn auf eine angemessene Zeit zu legen.Bedenken Sie aber bitte, dass Sie die Wohnung nicht einfach betreten dürfen, sollte sich der Mieter weigern, Sie hereinzulassen bzw. nicht aufzumachen. Ein solches Recht steht Ihnen nur zu, wenn tatsächlich Gefahr in Verzug ist, z.B., wenn Sie konkrete Anhaltspunkte dafür haben, dass das Wasser wieder aus der Wand tritt.

 

Da die Angelenheit offenbar sehr verfahren ist und auch weiterer Ärger zu drohen scheint, kann ich nur raten, frühzeitig einen Anwalt vor Ort einzuschalten. In diesem Zusammenhang weise ich noch auf Folgendes hin: Sollte der Mieter widererwarten pünktlich ausziehen, haben Sie lediglich 6 Monate Zeit, Schadensersatz für von ihm verursachte Schäden geltend zu machen! Danach verjährt dieser Anspruch!

 

Ich darf Sie abschließend bitten, die Antwort zu akzeptieren. Nachfragen sind auch danach noch kostenlos möglich. Vielen Dank

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

 

Ohne die kompletten Umstände und die Schadensursache zu kenne, kann ich leider keine Einschätzung darüber abgeben, inwiefern eine Vorgehen gegen die Haftpflichtversicherung des Mieters Sinn macht. Die Versicherung würde nämlich bei vorsätzlichem Handeln des Mieters z.B. gar nicht eintreten. Und Vorsatz bedeutet nicht nur "Absicht", sondern auch "billgendes Inkaufnehmen" eines Schadens. Dieser Fall würde schon vorliegen, wenn der Mieter von den Schäden schon sehr lange wusste und dennoch nichts unternommen hat.

 

Das Problem ist leider ein grundsätzliches: Das Wasser dürfte zunächst ohne das Zutun des Mieters hinter die Wand gelaufen sein und die Schäden verursacht haben. Es müsste daher wohl durch ein Gutachten herausgefunden werden, inwiefern ein frühzeitiges Einschreiten, welche Schäden hätte vermeiden können.

 

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