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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

mein Vermieter hat w hrend eines l ngeren krankenhausaufenthaltes

Kundenfrage

mein Vermieter hat während eines längeren krankenhausaufenthaltes meine Wohnung auf-
gebrochen und das Schloss ausgetauscht. Die Wohnung wurde von mir zum 30.11.10 gekündigt, jedoch konnte ich wegen meiner Erkrankung, noch nicht alle meine Sachen
aus der Wohnung holen. Gestern nun wollte ich dies tun und kam nicht in die Wohnung,
Außerdem hat der Vermieter mein Türschild entfernt, an der Klingelanlage und am Briefkasten aber gelassen. Ins Haus selbst gelange ich noch, aber nicht in die Wohnung.
Ein gerichtlicher Beschluss etc. ist nicht vorhanden. Angekündigt wurde mir das Ganze
auch nicht bzw. eine Frist zur Räunung gesetzt. Darf der Vermieter so etwas und was kann
bzw. soll ich nun tun. In der Wohnung befinden sich noch einige persönliche Gegenstände
und Kleinmöbel. Ich bitte um Ihre Hilfe. Vielen Dank!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nein, das darf der Vermieter nicht. Dieses stellt eine strafbare Sachbeschädigung sowie einen Hausfriedensbruch dar. Zusätzlich haben sie zivilrechtliche Unterlassungsansprüche sowie Schadensersatzansprüche.

 

Sie sollten den Vermieter unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa sieben Tage) dazu auffordern, ihnen Zugang zur Wohnung zu verschaffen, damit sie ihre Gegenstände herausholen können.

 

Sollte er dieses verweigern sollten sie gegebenenfalls Strafanzeige erstatten und einen Fachanwalt für Mietrecht mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen (Herausgabeansprüche) gegenüber dem Vermieter beauftragen.

 

Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244






Verändert von Danjel-Philippe Newerla am 04.01.2011 um 11:38 Uhr EST
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Nein, das darf der Vermieter nicht. Dieses stellt eine strafbare Sachbeschädigung sowie einen Hausfriedensbruch dar. Zusätzlich haben sie zivilrechtliche Unterlassungsansprüche sowie Schadensersatzansprüche.

 

Sie sollten den Vermieter unter Setzung einer angemessenen Frist (etwa sieben Tage) dazu auffordern, ihnen Zugang zur Wohnung zu verschaffen, damit sie ihre Gegenstände herausholen können.

 

Sollte er dieses verweigern sollten sie gegebenenfalls Strafanzeige erstatten und einen Fachanwalt für Mietrecht mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen (Herausgabeansprüche) gegenüber dem Vermieter beauftragen.

 

Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



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Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
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Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichem Gruß

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