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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, ich miete eine Firmenwohnung 72 m . Nach eine letzten

Kundenfrage

Hallo,
ich miete eine Firmenwohnung 72 m². Nach eine letzten prüfung hat der Fiskus ermitellt, dass ich zu wenig (50 DM Altvertrag)Nebenkosen bezahle und eine Berechnung auf ca.222€ mntl., was viel zu hoch ist pauschaliert.
Wie kann ich mich dagegen währen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre erneute Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Wenn überhaupt ginge dieses nur für die Zukunft und nicht rückwirkend.



Es gilt aber der Grundsatz Vertrag ist Vertrag. Hier darf nicht einfach nach Willkür angehoben werden. Wenn angehoben wird, dann nur mit einer tragfähigen und nachweisbaren Begründung (z.B Anstieg Heizkostenpreise) . Eine solche Begründung kann ich nicht erkennen ,so dass Sie sich hweheren sollten.



Sie sollten der Erhöhung widersprechen und eine tragfähige Begründung fordern.



Sollte man dieser Aufforderung nicht nachkommen sollten Sie einen Fachanwalt für Mietrecht vor Ort beauftragen oder zumindest den örtlichen Mieterschutzbund.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244






Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre erneute Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Wenn überhaupt ginge dieses nur für die Zukunft und nicht rückwirkend.



Es gilt aber der Grundsatz Vertrag ist Vertrag. Hier darf nicht einfach nach Willkür angehoben werden. Wenn angehoben wird, dann nur mit einer tragfähigen und nachweisbaren Begründung (z.B Anstieg Heizkostenpreise) . Eine solche Begründung kann ich nicht erkennen ,so dass Sie sich hweheren sollten.



Sie sollten der Erhöhung widersprechen und eine tragfähige Begründung fordern.



Sollte man dieser Aufforderung nicht nachkommen sollten Sie einen Fachanwalt für Mietrecht vor Ort beauftragen oder zumindest den örtlichen Mieterschutzbund.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244





Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Neverla,

danke für die schnelle Antwort, alledings ist sie sehr oberflächlich. Vermieter ist hier mein Arbeitgeber und dem gegenüber forder das Finanzamt die ausgefallene Steuerannahmen (letzte 3 Jahre bis 2009 - c. 4000€) wegen zu gering eingesetzte Mietnebenkosten fü meine Wohnung. Das Jahr 2010 ist noch offen, hier gibt schon von FA ausgerechnete Förderung von ca. 690€. Wer die zahlen soll ist noch unklar. Der Arbeitgeber hat die Übernahme der 4000€ und entsprechend der FA Berechnung, Erhöhung der Nebenkosten und Gehaltsanpassung für 2011 angedeutet. Den Rest soll ich tragen. Zwei Fragen müssen hier geklärt werden:

1- Kann die überhöhte pauschal Berechnung des FA (222€ mntl.) anfechten und wenn dann wie?

2- Darf der Vermieter/Arbetgeber die Förderungen des FA auf mich weiterleiten, wenn ja, wie kann ich mich dagegen wehren,arbeitsrechtlich oder soll hier eher Mietrcht angewand werden?

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Neverla,

danke für die schnelle Antwort, alledings ist sie sehr oberflächlich. Vermieter ist hier mein Arbeitgeber und dem gegenüber forder das Finanzamt die ausgefallene Steuerannahmen (letzte 3 Jahre bis 2009 - c. 4000€) wegen zu gering eingesetzte Mietnebenkosten fü meine Wohnung. Das Jahr 2010 ist noch offen, hier gibt schon von FA ausgerechnete Förderung von ca. 690€. Wer die zahlen soll ist noch unklar. Der Arbeitgeber hat die Übernahme der 4000€ und entsprechend der FA Berechnung, Erhöhung der Nebenkosten und Gehaltsanpassung für 2011 angedeutet. Den Rest soll ich tragen. Zwei Fragen müssen hier geklärt werden:

1- Kann die überhöhte pauschal Berechnung des FA (222€ mntl.) anfechten und wenn dann wie?

2- Darf der Vermieter/Arbetgeber die Förderungen des FA auf mich weiterleiten, wenn ja, wie kann ich mich dagegen wehren,arbeitsrechtlich oder soll hier eher Mietrcht angewand werden?

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