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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Bereich Mietrecht habe ich schon mehrere Mandate betreut.
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Unser Verwalter hat uns mitgeteilt, das die Verwaltung ab.

Kundenfrage

Unser Verwalter hat uns mitgeteilt, das die Verwaltung ab. 01.01.11 durch eine andere Verwalterfirma weitergeführt wird, an die er seine Firma verkauft hat. Er hat seine Tätigkeit nicht gekündigt, sondern geschickt umschrieben, das alles wie bisher weiterläuft. Die Firma, der Firmensitz sowie die Ansprechpartner wechseln jedoch.

Hat der Verwalter sich korrekt verhalten, waren Fristen einzuhalten, müssen wir den neuen Verwalter akzeptieren, besteht ein Sonderlündigungsrecht.

Welche Möglichkeiten hat die WEG.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Der Verwalterwechel stellt einen Austausch des Vertragspartners dar, dem grundsätzlich alle Vertragsparteien, also nicht nur der alte sowie der neue Verwalter, sondern vor allem die WEG zustimmen muss. Ohne Zustimmung durch die WEG ist der Verwalterwechsel nicht möglich.Der Verwalter hat sich also nicht korrekt verhalten.



Der neue Verwlater muss also unbedingt von der WEG als neuer Vertragspartner akzeptiert werden. Ohne dieses geht es definitiv nicht.



Ein Sonderkündigungsrecht in Bezug auf den alten Verwalter haben Sie nicht. Der alte Verwalter kann nach Maßgabe des mit diesem geschlossenen Verwaltervertrages ordentlich gekündigt werden, sofern er nicht nach Maßgabe dieses Vertrages vorher kündigt.

 

Fristen sind zwar nicht einzuhalten, bei Bedarf sollte dem Verwalterwechsel aber schnellstmöglich widersprochen werden.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Der Verwalterwechel stellt einen Austausch des Vertragspartners dar, dem grundsätzlich alle Vertragsparteien, also nicht nur der alte sowie der neue Verwalter, sondern vor allem die WEG zustimmen muss. Ohne Zustimmung durch die WEG ist der Verwalterwechsel nicht möglich.Der Verwalter hat sich also nicht korrekt verhalten.



Der neue Verwlater muss also unbedingt von der WEG als neuer Vertragspartner akzeptiert werden. Ohne dieses geht es definitiv nicht.



Ein Sonderkündigungsrecht in Bezug auf den alten Verwalter haben Sie nicht. Der alte Verwalter kann nach Maßgabe des mit diesem geschlossenen Verwaltervertrages ordentlich gekündigt werden, sofern er nicht nach Maßgabe dieses Vertrages vorher kündigt.

 

Fristen sind zwar nicht einzuhalten, bei Bedarf sollte dem Verwalterwechsel aber schnellstmöglich widersprochen werden.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Sonntagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen dank für die schnelle erste info. bitte teilen sie mir noch mit, ob die weg mit mehrheit oder einstimmig kündigen und den neuen verwalter bestellen muß
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Hier ist eine einfache Stimmenmehrheit gem. § 26 WEG ausreichend.

Nachfolgend habe ich Ihnen einen interessanten Link zu genau diesem Thema beigefügt:

http://www.hausverwalter-abc.de/vabwahl.html

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen (selbst verständlich auch noch nach Akzeptierung).

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Danjel Newerla und 4 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

vielen dank XXXXX XXXXXürlich werde ich akzeptieren und vielleicht nochmal nachfragen.

 

Dipl.-Ing. N. Brauner

Lange Str. 85

34131 Kassel

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Brauner,

vielen Dank. Sehr gerne können Sie bei Unklarheiten noch nachfragen. Dann wünsche ich Ihnen noch eine schöne restliche Adventszeit und alles Gute!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244

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