So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ragrass.
ragrass
ragrass, Sonstiges
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 5857
Erfahrung:  Rechtsanwältin
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Miet- & WEG-Recht hier ein
ragrass ist jetzt online.

Hallo, mein Sohn ist am 26.07.2010 t dlich verungl ckt.Die

Kundenfrage

Hallo,
mein Sohn ist am 26.07.2010 tödlich verunglückt.Die Wohnung wurde sofort geräumt.
Indessn begann die Vermieterin mit Rekonstruktions-und Renivierungsarbeiten.
Erst am 14.12.2010 fordert sie von mir für Monat August,September und Oktober 2010
über einen Rechtsanwalt für diese drei Monate eine Mietnachzahlung.
Ist das rrechtens?

Viele Grüße Bärbel Rosin
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Rosin,

grundsätzlich endet das Mietverhältnis nicht durch Tod des Mieters. Die Erben können die Wohnung innerhalb der vereinbarten oder gesetzlichen Frist (3 Monate) kündigen oder das Mietverhältnis fortsetzen. Eine Kündigung wäre somit zum Ende Oktober 2010 möglich gewesen.

Währed dieser zeit hatten Sie allerdings auch ein Nutzungsrecht der Wohnung. Dieses wurd dadurch eingeschränkt, dass der Vermieter Arbeiten ausführte. War also eine Nutzung nicht möglich, entfallen Ansprüche. Eine Ausnahme bildet der Umstand, dass die Arbeiten aufgrund von Mieter verursachten Schäden erforderlich wurden.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass
[email protected]
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Ähnliche Fragen in der Kategorie Miet- & WEG-Recht