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Schiessl Claudia
Schiessl Claudia, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 16354
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel, , 20 Jahre Anwaltserfahrung, Korrespondenzsprachen deutsch und englisch, Vorsitzende des Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
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Schiessl Claudia ist jetzt online.

habe mal eine frage normalerweise m sste doch jetzt schon

Kundenfrage

habe mal eine frage? normalerweise müsste doch jetzt schon die heizung ab 1.10. ansein unsere vermieterin hält das für nicht nötig was kann ich tun , welche schritte kann ich machen kann ich die miete kürzen und wie viel würde mich über ne antwort freuen danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  Schiessl Claudia hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

Spätestens mit Beginn der Heizperiode muss der Vermieter die Zentralheizung im Mietshaus eischalten.

Die Heizperiode beginnt normalerweise am 01.10. und dauert bis 30.04.

In einigen Mietverträgen ist jedoch auch ein Beginn ab 15.09. vorgesehen.

Es gilt hier der Grundsatz, dass kein Mieter in seiner Wohnung frieren muss.

Wird nicht ortsüblich geheizt, kann der Mieter die Miete mindern, je nachdem wie kalt es draußen ist von 20 % der Miete bis zu einer völligen Nichtzahlung der Miete.

Über die genaue Höhe der Mietminderung gibt es eine Vielzahl von Entscheidungen.

Ich denke , dass Sie mit 20 % - 30 % auf jeden Fall auf der sicheren Seite liegen.

Sie müssen Ihrem Vermieter die Mietminderung ankündigen. Dieser braucht nicht etwa zustimmen, sondern die Mietminderung tritt automatisch kraft Gesetzes ein.

Wenn Sie sich Elektroöfen anschaffen müssen, könnnen Sie evtl Schadensersatz wgene Nichterfüllung velangen und die Anschaffungskosten ersetzt bekommen.



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Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung und eine rasche Akzeptierung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin

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Vielen Dank



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