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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 26352
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

also erstmal schon mal danke f r ihre antwort was mir hoffendlich

Kundenfrage

also erstmal schon mal danke XXXXX XXXXX antwort was mir hoffendlich sehr helfen wird undswar geht es darum ich habe vor meinem urlaub einen mietvertrag unterschrieben vor 4 wochen der auf den 1.8.2010 beginnen sollte kriege harz 4 vom arbeitsamt ich habe vom arbeitsamt ein ja bekommen es sollte 400-euro kalt mit 200- euro nebenkosten warm kosten aber das arbeitsamt hat mir nur 544- zahlen können deshalb wollte ich jetzt die wohnung nicht mehr da ich das nicht sonst zahlen kann der vermieter wusste das alles auch das das dann über das arbeitsamt geht nur jetzt meinte der vermieter zu mir das er seine kosten jetzt höher gedreht hat und von mir will er jetzt 700- euro haben bin nicht mal eingezogen meine frage jetzt darf er das? jetzt will er mich zum anwalt geben danke XXXXX XXXXX für die antwort! LG FEYZA ÖZDEMIR
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

An den unterzeichneten Mietvertrag sind Sie grundsätzlich gebunden. Wenn Sie das Mietverhältnis beenden wollen, so sollten Sie den Mietvertrag sofort kündigen und eine Übergabe der Wohnung veranlassen. Ist nämlich die Wohnung übergeben, so ist der Vermieter verpflichtet, die Wohnung im Wege der Schadensminderung schnellstmöglich weiterzuvermieten. Dadurch verringern sich mögliche Forderungen des Mieters gegen Sie.

Natürlich darf der Vermieter nicht einfach die zu zahlenden Kosten erhöhen. Er benötigt dazu in jedem Fall Ihre Zustimmung. Sofern der Vermieter von Anfang an gewusst hat, dass er 100 EUR mehr verlangen muss, es Ihnen jedoch nicht mitgeteilt hat, so kommt auch eine Anfechung des Mietvertrages wegen arglistiger Täuschung in Betracht.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
ich denke er darf nur die 1 monats kalt miete wenn verlangen auserdem bin ich nicht mal in die wohnung eingezogen ich habe dem vermieter gesagt das mir das geld nicht reicht wenn ich hier einziehe da das arbeitsamt nicht alles voll bezahlt also denke ich habe ich doch das recht zurück zu tretten ohne ein cent zu zahlen praktisch zu kündigen ohne irgend etwas zu zahlen aber er verlangt von mir eine zahlung womit ich nichts zu tun habe er will mich über den tisch ziehen denke ich einfach nur
Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Grundsätzlich darf er die Miete bis zum Ablauf der Kündigungsfrist (3 Monate) verlangen, Wie ich schon ausgeführt habe, ist er zur Schadensminderung verpflichtet, das bedeutet, er muss die Wohnung schnellstmöglich weitervermieten und dabei auch einen Makler beauftragen oder in der Zeitung inserieren. Tatsächlich wird er daher nicht mehr als eine Monatsmiete geltend machen können, ohne hinsichlich der Neuvermietung in Erklärungsnot zu kommen.

Grundsätzlich ist die Bezahlung der Miete im Risikobereich des Mieters. Eine Ausnahme gilt nur, wenn Sie mit dem Vermieter den Abschluss eines Mietvertrages unter der Bedingung vereinbart haben, dass das Arbeitsamt die Bruttomiete vollständig übernimmt. In diesem Falle wäre der Mietvertrag nicht wirksam zustande gekommen und Sie müssten dem Vermieter gar nichts zahlen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und 2 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

jetzt habe ich noch eine frage und zwar würde ich gerne wissen ob ich jetzt trotz allem noch eine kündigung schreiben muss mündlich wissen sie es schon seit dem 1.8.2010 oder ich würde gerne wissen ob sie vielleicht für mich zu dem vermieter einen brief schreiben können.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie das Mietverhältnis trotzdem kündigen.

Ich kann auch gerne für Sie an den Vermieter einen Brief schreiben.

Hierzu müssten Sie mir den Mietvertrag und die Nachricht des Arbeitsamtes per Mail oder per Post übermitteln.

Ich möchte Sie nunmehr höflich ersuchen, meine Antwort zu akzeptieren und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
dann bedanke XXXXX XXXXX recht herzlich ich werde ihnen den mietvertrag und den schreiben vom arbeitsamt dann per post schicken.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
OK!

Schönes Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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