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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 26896
Erfahrung:  Vertragsanwalt des BWE
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

ich hatte 2004 probleme mit der Mietzahlung , da hat der gemeinderat

Kundenfrage

ich hatte 2004 probleme mit der Mietzahlung , da hat der gemeinderat 2004 beschlossen mir die Wohnung zu kündigen, da ich aber die Mietrückstände beglichen habe wurde die Küngikung zurückgenommen. Jetzt hat man mir am 08.07.2010 noch mals gekündigt zum 30.07.2010 da ich die Miete nicht zum 3. des Monats sondern erst am15.des Monats überwiesen hat. Ist der Beschluß noch Rechtskräftig , wiesoll ich mich verhalten
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Aus der fristlosen Kündigung 2004 wegen Zahlungsverzuges wird der Vermieter keine Rechte mehr ableiten können, da Sie die ausstehende Miete nachgezahlt haben.

Die erneute Kündigung kann sich nicht auf Zahlungsverzug nach §XXXXXuuml;tzen, da Sie offenbar nicht mit zwei Mieten in Verzug sind und die rückständige Miete am 15. nachentrichtet haben.

Ein Grund für eine fristlose Kündigung kann ich nicht erkennen.

Das Mietverhältnis wurde somit nicht beendet.

Sie sollten in jedem Fall darauf achten die Miete künftig pünktlich zu bezahlen, da die unpünktliche Mietzahlung über einen längeren Zeitraum einen Grund für eine ordentliche Kündigung darstellen kann.

Ansonsten müsste die Gemeinde tätig werden und Sie auf Räumung verklagen. In diesem Falle müsste sie das Ende des Mietverhältnisses durch eine wirksame Kündigung in Nachweis bringen.

Selbst darf die Gemeinde Sie nicht aus der Wohnung räumen.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und 2 weitere Experten für Miet- & WEG-Recht sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie können den Vermieter anschreiben, dass Sie die Kündigung mangels Kündigungsgrund nicht akzeptieren.

Sie müssen es aber nicht. Es ist Sache des Vermieters weitere Schritte einzuleiten.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt