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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

ich habe ein wirklich gro es Problem,und hoffe das Sie mir

Kundenfrage

ich habe ein wirklich großes Problem,und hoffe das Sie mir weiter helfen können.
Ich werde Ihn kurz die Lage schildern:
Im August 2009 habe ich von mein Vermieter erneut ein Schreiben bekommen zur Mieterhöhung zum November 2009.

Dies habe ich zunächst nicht zugestimmt,da ich der Meinung war,dies darf nur alle 3 jahre,und nur um 20%
geschehen.Da ich noch keine 3 Jahre hier Wohne,und dies schon die 3 erhöhung war,hab ich dies meinen Vermieter auch so schriftlich geschildert.
Daraufhin kam keine Antwort,und im November bekam ich dann Die Betriebs-und Heizkostenabrechnung.
In dieser stand,das ich ein Guthaben hätte,und die Wohnung ab dem 01.01.2010,wie gehabt, 350 Euro kosten würde.
Und ich ging davon aus das die Miete so beibehalten wird.
Am 21.01.2010 bekam ich dann ein Schreiben von Anwalt mit Prozessvollmacht.Und ich wurde gebeten die Mieterhöhung zu unterschreiben,
bis zum 25.01.10.Da noch das wochenende dazwischen lag,hatte ich nur 2 Tage Zeit mich dazu zu äußern.Da es sich in den Schreiben auch noch um eine Abmahnung wegen Ruhestörung gehandelt hat,wollte ich mich zunächst schriftlich dazu äußern,da die Angaben meines Nachbarns zum teil nicht der Wahrheit entsprachen.Daraufhin bekam ich am 08.02.2010 eine Anklage von Gericht Flensburg.In dem Schreiben hieß es ich könnte mich schriftlich dazu äußern,was ich aber nicht getan habe,da ich mich schon beim Anwalt schriftlich geäußert hatte.In den Schreiben hieß es weiter ich könnte bis zum 19.03.2010 mündlich vorsprechen,jedoch ohne zeitangabe.als ich beim Gericht schriftlich nachgefragt habe wie ich dies verstehen soll,kam am 11.03.2010 erneut ein Schreiben von Gericht.mit ein Versäumnisurteil,und ich soll jetzt die Kosten für den Rechtsstreit tragen..Ich wollte nie das es soweit kommt,und bitte Sie dringend um ein Termin für ein Beratungsgespräch,falls Sie mir hierbei irgendwie weiterhelfen können.Vielen Dank!!
Mit freundlichen Grüßen
Tanja Peters
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Miet- & WEG-Recht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier müssen Sie gegen das Versäumnisurteil Einspruch einlegen.

Sie sollten einen Anwalt vor Ort aufsuchen. Wenn Sie mir sagen, wo Sie wohnen, kann ich Ihnen gern einen Kollegen empfehlen.