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Kategorie: Allgemein
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Sehr geehrte Damen und Herren! In großer Not wende ich michan

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren!

In großer Not wende ich michan Sie:

Ich bin am19.1.2001 "in reanimationspflichtigem Zustand liegengeblieben bei einem vonmeiner Hausärztin trotz der Klage über Fieber mit Schüttelfrost seit drei Monaten verordneten " Bewegungstraining". Nach 14 Tagen Koma, Defibrilatorimplantation, ein Jahr Krankenhaus kann ich wieder laufen und reden. Aber aus der Diplomsoziologin ist ein "Zettelderwisch" mit stark eingeschränkten Merkfähigkeitsleistungen geworden. Ich bekam die Karteikarte der mich damals behandelnden Hausärztin in die Hände, legte sie einem Internisten aus Hannover vor, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug und 5 (!!) gravierende Diagnose-und Behandlungsfehler attestierte!

Die Sozialen Folgen sind noch schlimmer: Verlust des Aufenthaltsbestimmungsrechtes für meinen Sohn und Jobverlust.

Ich vertraute einem hiesigen Anwalt bis in die zweite Instanz ( OLG Braunschweig) (U70/05) und er kam VÖLLIG unvorbereitet zum Termin. Der alleinig gehörte, vom Gericht bestellte Gutachter aus Kassel ( Dr. Vogt ) ist hier in Göttingen Kommilitone der beklagten Hausärztin Knigge gewesen und auch noch beim gleichen Versicherer ( Gerling Konzern wie sie. Der Streitwert in der zweiten Instanz war 320.000 Euro, was da hinter den Kulissen gelaufen ist, möchte ich zu gerne wissen. Vogt mußte in der Zweiten Instanz zugeben, dass er die Behandlungsunterlagen in der ersten Instanz nicht eingesehen hatte, trotzdem folgte das OLG seiner Einschätzung, dass eine Herzmuskelentzündung (aufgrund der verschleppten Grippe) unwahrscheinlich gewesen sei ( obwohl ein Infakt ausgeschlossen wurde, es gab keine Verengung der Riva, der Virus wurde gefunden. ( Parvo- B 19 )

Die existenzvernichtendeKostenfolge ( 2 X 30.000 Euro ) will und kann ich nicht hinnehmen und strebe eine Gutachterhaftungsklage an. Können sie mir helfen ?? ich bin im Recht und will es haben!!
Mit freundlichem Gruß,
Vera Riepenhoff zu Hilfe!
0176 7173 91 23 ;[email protected]
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizinrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende, 

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte: 



Wenn Sie sich im Recht fühlen und es haben wollen, so sollten sie sich dringend und so schnell wie möglich an eine Kanzlei vor Ort wenden, welche auf Medizinrecht spezialisiert ist. Ihr Problem ist im Rahmen dieser Plattform definitiv nicht zu lösen.


Diese Kanzlei hätte dann 3 Dinge zu prüfen:

1.) ob das Gutachten erfolgreich angegriffen werden kann

2.) ob eine Revision zum BGH in Betracht kommt

3.) ob der Anwaltskollege in den beiden Instanzen zu Ihrem Nachteil fehlerhaft agiert hat.



Da hierzu der umfangreiche Schriftverkehr durchgelesen werden muss und die Kanzlei über fundierte Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet des Medizinrechts verfügen sollte, kann eine Onlineberatung Ihnen nur den Weg weisen. Und dieser Weg kann Sie nur zu einer guten Kanzlei für Medizinrecht vor Ort führen. Idealerweise sollte diese Kanzlei mehrere Berufsträger haben, da Ihr Fall sehr umfangreich und in mehrere Richtungen zu prüfen ist. Da nicht klar ist, ob die Revisionseinlegungsfrist ( § 548 ZPO ) bereits abgelaufen ist, sollten Sie diesen Weg schnell beschreiten, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten.






Sofern Sie keine weiteren Nachfragen haben, möchte ich Sie höflich darum bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.




Raphael Fork

-Rechtsanwalt-





Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vergessen Sie bitte nicht, meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Erst durch das akzeptieren der Antwort erhält der Experte die Vergütung.

Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schließlich auch akzeptiert haben.

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