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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 16945
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizinrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Ich bin an einer neurologischen degenerativen vererbbasren

Kundenfrage

Ich bin an einer neurologischen degenerativen vererbbasren Krankheit erkrankt, die gesichert durch einen genetischen Test nachgewiesen werden kann.

Der Befundbericht über die Erkrankung nach einer stationären Diagnose und Behandlung ist vom Krankenhaus dem medizinischen Dienst der Krankenkassen berichtet worden. Diesen Bericht habe ichdem weiterbehandelndem Neurologen übergeben. Der Verdacht auf diese Krankheit nach den klinischen Untersuchungen geht daraus klar hervor.

Ich habe an meine Kinder denkend daraufhin mich zu dem genetischen Test überreden lassen, das Ergebnis war positiv.
Ich habe ausdrücklich diesem Test nur unter der unabdinbaren Vericherung zugestimmt, dass das Testergebnis nicht an den medizinischen Dienst der Krankenkassen übermittelt wird, das ist mir zugesichert worden.

Die Krankenkasse will mich jetzt gegen meinen Willen verrenten lassen mirt vorheriger Rehabilitationsmaßnahme, hierzu hat mein behandelnder Psychotherapeut ein Kurzgutachten geschrieben und in einem Gespräch mit meinem Neurologen unbedacht von dem positiven Gentest berichtet. Der Psychotherapeut ist ein reiner Privatarzt.
Mein Neurologe hat mich darauhin angesprochen, mich bezichtigt, ihm nicht alle notwendigen Informationene für eine Behandlung gegeben zu haben und will das Ergebnis dem medizinischen Dienst der Krankenkassen mitteilen. Ich habe ihm das untersagt, und er will jetzt die Information bis zur nächsten Abrechnung zurückhalten, aber dann melden, die Krankenkasse sei sein Arbeitgeber, er sei dazu verpflichtet. Ich habe auf seine Schweigepflicht verweisen und ihn gebeten , dies nicht zu tun. Das Wissen würde für mich eine sofortige Verrentung bedeuten, obwohl ich erst im Frühstadium bin und am Leben normal so lange wie möglich teilnehmen möchte.

Können Sie mich bitte über die Rechtslage aufklären.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizinrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie konkrete rechtliche Fragen zu dem Sachverhalt?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Die konkrete Frage ist:

Darf der Neurologe das Ergebnis des Gentest gegen meinen ausdrücklichen Willen an den medizinischen Dienst melden.

Der Phsychotheraput, der auch der humangenetische Berater zu dem Gentest im humangenetischen Institut war, und der die Bestimmungen zum Datenschutz hätte kennen müssen, ist ein reiner Privatarzt und ist unachtsam mit dem Wissen umgegangen.

Der Psychotherapeut meint im Nachhinein, ich dürfte dem Neurologen aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht die Weitergabe an den medizinischen Dienst untersagen.

Bitte antworten Sie mir morgen erst ab 18:00 Uhr, ich bin erst dann wieder im Haus, auch meine Familie soll momentan von diesem Vorgang keine Kenntnis erhalten.

Ich danke Ihnen im voraus für Ihre Antwort.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, der Neurologe hätte das nicht machen dürfen.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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