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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Medizinrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Mir wurde in der Probezeit fristlos gek ndigt, als Grund AU

Kundenfrage

Mir wurde in der Probezeit fristlos gekündigt, als Grund AU erst nach 5 Tagen gebracht. Allerdings war stationär im Krankenhaus auf Intensiv und erst nach 14 Tagen wieder ansprechbar. Ich konnte meine AU nicht früher oder persönlich einreichen. Jetzt weigert sich meine Krankenkasse Krankengeld zu bezahlen weil ich fristlos gekündigt wurde. Ich bin immer noch krank und derzeit auf einer Reha-Behandlung und seit 3 Monaten ohne Einkommen. Welche Rechte bzw. Möglichkeiten habe ich?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizinrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Normalerweise ist innerhalb der Probezeit eine Kündigung ohne Angabe von Gründen möglich und zwar von beiden Seiten. Hätte Ihr Arbeitgeber also keinen Grund angegeben, so könnten Sie sich hiergegen voraussichtlich nicht wehren.


Nach Ihrer Schilderung liegt hier aber kein Verstoß von Ihrer Seite vor, so dass sich argumentieren ließe, dass die Kündigung gem. § 242 BGB unwirksam ist. Dies würde aber nciht viel helfen, weil Ihr Arbeitgeber dann gleich eine neue Kündigung ohne Begründung hinterherschicken könnte, sofern Sie noch in der Probezeit sind.

 

Die Verweigerung des Krankengeldes allein aufgrund der Kündigung ist aber rechtswidrig. Sie sollten der Krankenversicherung den Sachverhalt genau schildern und unter Setzung einer angemessenen Frist zur Zahlung auffordern (per Einschreiben).

 

Nach erfolglosem Fristablauf sollten Sie einen im Sozialversicherungsrecht/Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort beauftragen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Normalerweise ist innerhalb der Probezeit eine Kündigung ohne Angabe von Gründen möglich und zwar von beiden Seiten. Hätte Ihr Arbeitgeber also keinen Grund angegeben, so könnten Sie sich hiergegen voraussichtlich nicht wehren.


Nach Ihrer Schilderung liegt hier aber kein Verstoß von Ihrer Seite vor, so dass sich argumentieren ließe, dass die Kündigung gem. § 242 BGB unwirksam ist. Dies würde aber nciht viel helfen, weil Ihr Arbeitgeber dann gleich eine neue Kündigung ohne Begründung hinterherschicken könnte, sofern Sie noch in der Probezeit sind.

 

Die Verweigerung des Krankengeldes allein aufgrund der Kündigung ist aber rechtswidrig. Sie sollten der Krankenversicherung den Sachverhalt genau schildern und unter Setzung einer angemessenen Frist zur Zahlung auffordern (per Einschreiben).

 

Nach erfolglosem Fristablauf sollten Sie einen im Sozialversicherungsrecht/Arbeitsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort beauftragen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagnachmittag

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
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Fax.0471/140244

 

 

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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