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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Medizinrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Hallo, ich bin geschieden, mein Kind lebt in meinem Haushalt.

Kundenfrage

Hallo,
ich bin geschieden, mein Kind lebt in meinem Haushalt. Der Vater zahlt regelmäßig seinen Kindesunterhalt. Will sich aber absolut nicht an Sonderzahlungen beteiligen, wie z.B. Klassenfahrten, Nachhilfe und weitere Dinge. Hat er Recht?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Medizinrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende ,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Nein, der Kindesvater ist sie grundsätzlich nicht im Recht. Bei dieser Frage, die sicherstellen, muss unterschieden werden, ob die Kosten schon von dem laufenden gezahlten Unterhalt gedeckt sind oder ob über den laufenden Unterhalt noch zusätzliche Zahlungen notwendig sind.



Dies hängt damit zusammen, ob es sich um einen so genannten Mehrbedarf (dann ist dieser Bedarf von den laufenden Unterhaltszahlungen gedeckt) oder um einen so genannten Sonderbedarf (dann muss über den normalen Unterhalt hinaus gezahlt werden) handelt.



Dieses ist immer eine Frage des Einzelfalles. Bei einer Klassenfahrt handelt es sich um einen so genannten Sonderbedarf nach der überwiegenden Rechtsprechung in Deutschland, so dass diese Kosten zusätzlich zum laufenden Unterhalt zu zahlen sind.



Nachfolgend habe ich Ihnen eine sehr interessante Tabelle beigefügt, aus der sie die wichtigsten Fälle entnehmen können, wann ein Sonderbedarf und wann lediglich ein Mehrbedarf vorliegt:



http://www.scheidung-online.de/sonderbedarf.htm





Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag und ein erholsames Wochenende!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244








Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende ,



vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Nein, der Kindesvater ist hier grundsätzlich nicht im Recht. Bei dieser Frage, die Sie hier stellen, muss unterschieden werden, ob die Kosten schon von dem laufenden gezahlten Unterhalt gedeckt sind oder ob über den laufenden Unterhalt noch zusätzliche Zahlungen notwendig sind.



Dies hängt damit zusammen, ob es sich um einen so genannten Mehrbedarf (dann ist dieser Bedarf von den laufenden Unterhaltszahlungen gedeckt) oder um einen so genannten Sonderbedarf (dann muss über den normalen Unterhalt hinaus gezahlt werden) handelt.



Dieses ist immer eine Frage des Einzelfalles. Bei einer Klassenfahrt handelt es sich um einen so genannten Sonderbedarf nach der überwiegenden Rechtsprechung in Deutschland, so dass diese Kosten zusätzlich zum laufenden Unterhalt zu zahlen sind.



Nachfolgend habe ich Ihnen eine sehr interessante Tabelle beigefügt, aus der sie die wichtigsten Fälle entnehmen können, wann ein Sonderbedarf und wann lediglich ein Mehrbedarf vorliegt:



http://www.scheidung-online.de/sonderbedarf.htm





Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag und ein erholsames Wochenende!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244








Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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