So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Medizinrecht
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizinrecht hier ein
raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, seit nunmehr ca. 12 Jahren

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit nunmehr ca. 12 Jahren leide ich unter stärksten Phantomschmerzen. Ich hatte 1997 einen heftigen Motorradunfall auf dem Weg zur Arbeit und habe unter anderem einen kompletten Plexusabriß links. Seit 2003 bin ich bei einem Schmerztherapeuten, der gleichzeitig in zwei Kliniken Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin ist und zwischen beiden Kliniken pendelt. Seit 2005 steht fest, dass ich austherapiert bin und nur eine Medikamentöse Therapie läuft. Ich wollte nun einen Aufenthalt in einer renomierten Fachklinik (Bad Mergentheim)machen, um meine Lebensqualität etwas zu verbessern. Der Schmerztherapeut hat das verhindert. Er ist der Meinung ich würde eine Art Ärztehopping betreiben. Meine Frage ist nun: kann ich den Arzt wechseln ohne das ich mit einer rechtlichen Konsequenz nach § 66 SGB I rechnen muß?
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Medizinrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier muss man nicht mit Konsequenzen rechnen, wenn man den behandelnden Arzt wechselt.

Hier liegt auch kein mutwilliges Ärztehopping vor, Sie haben die Ärzte begründet gewechselt. Insbesondere sind Umzüge und der Wechsel des Aufenthaltsortes ausreichende Begründungsmittel.

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizinrecht