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docexpert1
docexpert1, Dr. Med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1252
Erfahrung:  Facharzt für Innere Medizin, langjährige Erfahrung in eigener Praxis, Diabetologie,Rheumatologie,Kardiologie,HNO,Derma
76282548
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docexpert1 ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir würden uns gerne eine

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir würden uns gerne eine zweite Meinung über den Gesundheitszustand unserer Mutter einholen, da wir mittlerweile verzweifelt sind, was die Diagnosen der behandelnden Ärzte anbetrifft.
Wir haben eine Erstdiagnose vorliegen, auf Grund dieser Erstdiagnose wurde unsere Mutter ins Krankenhaus eingeliefert. Ebenfalls haben wir einen pathologisch-anatomischen Befund vorliegen: Könnten Sie uns anhand dieses Befundes Ihre Einschätzung mitteilen?
Vielen Dank ***** *****
Elena Steinbrenner

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Vielen Dank für die Nutzung von JustAnswer

Gerne werde ich die Situation zusätzlich beurteilen.

Laden Sie die interessierenden Befunde über den Button "Datei anhängen" bitte hier hoch. Ich melde mich dann wieder. Vielen Dank.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für die Rückmeldung. Anbei einmal die Befunde.

Vielen Dank für die Übermittlung der Befunde, die ich sichten konnte.

Ihre Mutter leidet an einer Reaktivierung der 2016 erstdiagnostizierten Lungentuberkulose.

Die Veränderungen finden sich im rechten Oberlappen. Vermutlich wird man- guten Allgemeinzustand vorausgesetzt- an einer tuberkulostatischen Therapie nicht vorbeikommen. Für ein bösartiges Geschehen besteht kein Anhalt.

docexpert1 und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sehr geehrter Herr Dr., gerne hätten wir mit Ihnen telefonisch gesprochen. Wir haben einige Fragen zusammengetragen, die wir gerne besprechen würden. Diese sind wie folgt:
1) Im Befund steht "der Befund passt ausgezeichnet zu einer chronischen tuberkulösen Bronchitis". Bedeutet es, dass dies die endgültige Diagnose ist? Das Wort "passt" ist sehr irritierend und klingt nicht nach eine endgültigen Diagnose, sondern nur einer ähnlichen bzw passenden. Und bedeutet es, dass es sich um eine offene Tuberkulose handelt?
2) Dürfen die Ärzte mit dieser ungefähren Diagnose überhaupt mit der Therapie beginnen?
3) Außerdem hatte sie bereits von Juli 2016 bis Mai 2017 solch eine Therapie. Darf diese dann wiederholt werden?
4) Die Ärzte haben bereits mit einer 4er Therapie begonnen, sie bekommt jedoch morgens 5 Tabletten und Mittags 2 Tabletten. Sie ist dadurch sehr geschwächt, appetitlos und verwirrt. Ist dieser Zustand normal? Sie schrieben, dass die Therapie nur in einem guten Allgemeinzustand erfolgen darf.
5) Ist es richtig, dass sie in ihrem Krankenzimmer "eingesperrt" ist und dieses nicht mal vermummt (mit Mundschutz, Kappe etc) verlassen darf? Und wir nur vermummt zu ihr hereingehen dürfen?
6) Dürfen wir sie auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus entlassen? Ich habe für meine Mutter die Vorsorgevollmacht. Die Pflege würde, wie bisher auch, weiterhin durch mich Zuhause erfolgen. Welche Folgen könnte es für mich und meine Mutter haben, wenn wir auf eigene Verantwortung sie aus dem KH entlassen?
Vielen Dank ***** ***** für Ihre Unterstützung