So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Gehring.
Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 25075
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Gehring ist jetzt online.

Meine Tochter,28 Jahre, hat 6 Monate nach der Entfernung

Beantwortete Frage:

Meine Tochter,28 Jahre, hat 6 Monate nach der Entfernung eines Weisheitszahnes immer noch massive Schmerzen. Es wurde sogar nochmal geöffnet und maschiger Knochen entfernt. das ist auch bereits 4 Wochen her. Sie ist psychisch so sehr am Ende, das bereits Aussagen kommen, wie, ich kann so nicht weiter leben. Obwohl sie ein sehr positiver Mensch ist. Antidepressiva und Opiate gegen die Schmerzen bekommt sie. Aber das ist doch keine Lösung. Weis denn niemand Rat?
Gepostet: vor 11 Tagen.
Kategorie: Medizin
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 11 Tagen.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage ohne zusätzliche Kosten unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 10 Tagen.

Guten Tag,

Die Medikation Ihrer Tochter gibt man bei chronischen Schmerzen, deren Ursache man nicht beheben kann. Das halte ich hier für völlig fehl am Platze! War sie schon bei einem versierten Kieferchirurgen? Hat sie eine Behandlung mit einem knochengängigen Antibiotikum bekommen?

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Sehr geehrte Frau Dr.Gehring
Ja, sie war auf Empfehlung bei einem Kieferchirurgen in München, der die Stelle nochmal öffnete und ausschabte.
Es wurde auch eine Entzündung festgestellt. Antibiotika hat sie mehrmals bekommen. Aber die Schmerzen sind weiterhin massivst vorhanden. Sie hat definitiv keine psychischen Probleme, erst seit dieser Zahngeschichte, was nach einem halben Jahr verständlich ist. Was könnte man denn noch machen?Mit freundlichen Grüßen
Renate Wälde
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 8 Tagen.

Ich sehe hier überhaupt keinen psychischen Aspekt außer dem, dass solche Schmerzen zermürben. Ich gehe davon aus, dass bei der Entfernung der "matschigen" Stelle immer noch entzündetes, infiziertes Gewebe verblieben ist, und dass evtl. sogar der Knochen betroffen ist (Osteomyelitis). Es muss dringend eine Kontrolle erfolgen, und wenn der letztens behandelnde Kieferchirurg meint, dass nun alles erledigt sei, dann muss diese eben in einer guten MKG- Klinik oder einem versierteren Kollegen erfolgen.

Es kann aber auch sein, dass der Kollege gar nicht weiß, wie schlecht es Ihrer Tochter immer noch geht, dann sollte sie ihn dringendst aufsuchen.

In jedem Fall braucht sie eine optimierte örtliche Behandlung mit regelmäßigen Kontrollterminen.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ich gebe ihnen völlig recht, aber wie und wo jemanden finden. Sie lebt in Stuttgart, war schon bei mehreren Chirurgen,
aber keiner wusste Rat. Ich hab so Angst, das sie aufgibt. Sätze wie, ich kann und will nicht mehr leben, machen mir so sehr Angst, denn das ist ganz und gar nicht ihre Art!
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 8 Tagen.

Gute MKG- Chirurgen in Stuttgart sind Dr. Pellarin oder Dr. Uffelmann. War sie dort schon, und sind die auch ratlos, sollte sie sich vielleicht doch mal in eine Universitätsklinik überweisen lassen.

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Ich werde ihr die Namen umgehend sagen. Sie ist für alles offen.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 8 Tagen.

Ich wünsche ihr das Allerbeste und danke ***** *****ür eine freundliche Bewertung meiner Hilfe!

Kunde: hat geantwortet vor 8 Tagen.
Sie war bei Dr Uffelmann. Er hat sie nur in das Katharinenhospital weiter geschickt.Er wusste gar nicht weiter und meinte, er hätte so etwas noch nie gehabt dass nach es nach der Entfernung eines Weisheitszahnes solche Probleme gibt. In dem Hospital, hat ein Prof. Weingart darauf geschaut und keinen anderen Rat gewusst als nochmal aufzuschneiden. Im Prinzip war jeder ratlos.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 8 Tagen.

Ich wiederhole zum zweiten Mal: Es war absolut richtig, nochmal aufzuschneiden, und es ist auch wahrscheinlich IMMER NOCH abgestorbenes, infiziertes Gewebe in der Wunde. Wenn man nicht alles komplett entfernt, kann die Wunde nicht heilen. Also: Wer den Zahn ursprünglich entfernt hat, ist verantwortlich. Also muss sie entweder wieder dorthin, oder noch einmal zu Prof Weingart für eine Nachkontrolle und wahrscheinlich Nach- OP!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 5 Tagen.

Guten Abend

Gern war ich für Ihre Frage da, und ich hoffe, meine Antwort war für Sie hilfreich. Dann bitte ich nun um ein Feedback in Form einer positiven Bewertung. Ohne diese erhalte ich keinen Cent Ihres angezahlten Honorars für meine Hilfe, was hoffentlich nicht in Ihrem Sinne ist. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Schreiben Sie sie einfach und die Textbox und drücken Sie den "Antworten"- Button. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer,

Ihre Dr. Gehring

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Sehr geehrte Frau Dr. Gehring, alles was sie sagten, ist ja bereits geschehen. Meine Tochter hat morgen einen Termin bei Dr. Pellarin. Dr Uffelmann wusste definitiv keinen Rat. Meine Tochter und auch ich haben so Angst das keiner weiß was man noch tun kann. Man könnte meinen, sie ist der einzige Mensch auf Erden, der solche Probleme hat.
Ich weiß im Moment nicht was und wie ich sie bewerten soll, ich bin da jetzt ganz ehrlich.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 5 Tagen.

Sie bewerten meine Zeit und die Richtigkeit meiner Antwort, insofern wäre mindestens drei Sterne freundlich. Ich konnte nicht wissen, dass Ihre Tochter schon dort war, und mit weniger als drei Sternen erhalte ich keinen Cent für meine Beratung.

Auch ist wahrscheinlich nicht klar geworden, dass Ihre Tochter JETZT noch einmal wahrscheinlich in die Klinik muss, weil der Eingriff dort nicht ausreichend war.

Danke für Ihr Verständnis und nochmal alles Gute!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 2 Tagen.

Oder?

Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 25075
Erfahrung: Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
Dr. Gehring und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.