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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 25101
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich war letzte Woche beim

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich war letzte Woche beim Hausarzt, da ich seit Wochen starke Hals und Schluckbeschwerden habe sowie Druck in der Brust, sehr schneller Pulsanstieg und Herzstolpern. Gegen die Schluckbeschwerden hat er mir ein Antibiotikum verschrieben, wodurch sich die Schmerzen gebessert haben. Jedoch habe ich immer noch Beschwerden am Herzen. Bei den Blutuntersuchungen wurde eine erhögte Blutsenkungsgeschwindigkeit festgestellt. Er kann keine Myokarditis ausschließen sagt er, weshalb er mich an einen Kardiologen überwiesen hat. Jedoch ist der nächstmögliche Termin erst in 6 Wochen. Ich bin 21 Jahre alt, weiblich und schlank. Dies sind meine Ergebnisse von den EKG- Untersuchungen:
Ruhe EKG:
Frequenz: regelmäßig, tachykard P: vorhanden PQ-Überl.: unregelmäßig QRS: normal
Sinusrhythmus: ja Arrhythmiemaß: mittel Trainingsmaß: schlecht
Zeitwerte:
PQ: 103ms: verkleinert QT: 331ms : vergrößert
Lagetyp:
P-Wellen-Vektor: noch innerhalb des Normsektors
Ergebnisse Langzeit EKG:
Herzfrequenz- bezogene Ereignisse:
SVES: 1 Fehl.QRS: 53 , längste 1,4
Ventrikuläre Ereignisse:
Couplet: 2 VES 41
Können Sie mir helfen, was diese Ergebnisse bedeuten? Sollte ich auf den Terminin 6 Wochen warten oder lieber ins Krankenhaus zur Abklärung gehen?
Vielen Dank.
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 2 Monaten.

Guten Tag,

Das Herz ist nicht linksvergrößert, was gut ist. Wenn Ihre Beschwerden aber tatsächlich erst seit der Infektion bestehen, dauern mir sechs Wochen zu lange. Normalerweise müsste der Hausarzt Ihnen einen früheren Termin beim Kardiologen besorgen können. Das Krankenhaus sollte nur die letzte Möglichkeit sein.

Alles Gute!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 2 Monaten.
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