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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 25075
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Frage an : Kinderneurologie Sehr geehrte Fachleute

Kundenfrage

Frage an : Kinderneurologie
Sehr geehrte Fachleute vielleicht können Sie mir mit einer (meinerseits) schwierigen Entscheidung helfen.
Persönlich bin ich weder Impf-Gegner noch Befürworter (aufgrund der belastenden Inhaltsstoffe) und kenne mich auch zu wenig aus. Mein Sohn wurde als Säugling vertrauensvoll durch-geimpft ganz nach den Impfempfehlungen (auch zeitlich).
Bei meinem Kind steht die empfohlene Immunisierung von Tetanus-Toxoid + Diphtherie-Toxoid + Pertussis-Toxoid an (sowie Hepatitis-A). Impfstoff Boostrix (andere vergriffen). Die letzte (und 4te) Infanrix hexa war am 6.2011.
Ich (Mutter) hatte als Kind 2 unkomplizierte Fieberkrämpfe. Mein Sohn hatte inzwischen 5. Jeweils einmalig, in Kombination mit Fieber. Jeweils mit Verabreichung von Diazepam. Es wurden weder Auffälligkeiten bei den EKG’s festgestellt noch bei der Entwicklung. Der behandelnde Arzt rechnet damit, dass die Chancen gut stehen dass es sich auswächst. Es kann nicht in direktem Zusammenhang mit einer Impfung in Verbindung gebracht werden, wenn man die Impfabstände mit den Vorfällen vergleicht.
Geboren : April 2010 Krämpfe :
März 2012
Mitte August 2012
Ende Juli 2014
Anfang Sept.2014
Ende August 2015 (dieser begann einseitig mit Aura)
Ich bin aus Sorge vor einem neuen Anfall (wenn man die Nebenwirkungen des Mittels in Betracht zieht) unsicher ob ich überhaupt impfen soll, obwohl ich ungern den sog. Schutz verlieren will wenn wir schon so weit gekommen sind. Kann ich die Immunisierung evtl. noch weiter hinaus zögern?? Wie ist ihre Einstellung dazu? Vielen Dank ***** ***** MfG
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 1 Jahr.
SERVICE-MITTEILUNG
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Jahr.

Guten Tag,

Wir haben keinen Kinderneurologen im Team, aber da ich seit fast 25 Jahren Kinder impfe, helfe ich Ihnen gern.

Fieberkrämpfe treten oft familiär gehäuft und ohne Zusammenhang mit Impfungen auf. Gerade die Tatsache, dass Ihr Sohn dazu neigt, sollte doch ein Anlass sein, ihn vor fieberhaften Infekten zu schützen! Bitte denken Sie auch an Masern, Mumps und Röteln.

Da es keine besonderen Vorkommnisse im Zusammenhang mit den letzten Impfungen gab, würde ich unbedingt seinen Schutz komplettieren. Wir haben ja z. B. anhand der schweren Masernfälle unter Impfverweigerern gesehen, was passiert, wenn man sich nicht mehr darauf verlassen kann, dass die "Anderen" ja geimpft sind und sich darum eine Epidemie ausbreiten kann. So etwas könnte z. B. auch mit Diphterie passieren.Ich würde zeitgerecht impfen, weil die Erfahrung zeigt, dass die Impfung (bis auf vorübergehendes Unwohlsein) doch meist sehr gut vertragen wird und großen Schaden verhindern kann.

Alles Gute!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sie haben meine Antwort gelesen, meine Hilfe aber noch nicht mit einer freundlichen Bewertung gedankt. Haben Sie noch eine Frage dazu? Dann fragen Sie gern!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 1 Jahr.
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