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webpsychiater
webpsychiater, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1483
Erfahrung:  Oberarzt für Psychosomatik mit langjähriger Erfahrung im Bereich Innerer Medizin, Schlafmedizin sowie ADHS/ ADS. Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie
88574332
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webpsychiater ist jetzt online.

Die Existenz irgendeiner psychischen Krankheit abstreite, stattdessen

Kundenfrage

die Existenz irgendeiner psychischen Krankheit abstreite, stattdessen den psychiatrischen Sprachgebrauch und psychiatrische Diagnosen für eine schwere Persönlichkeitsverletzung und Verleumdung, sowie die Gefangennahme in einer Psychiatrie für eine schwere Freiheitsberaubung und jede psychiatrische Zwangsbehandlung für Folter und schwerste Körperverletzung erachte, da ich das erleben musste in letzten Jahren das sind auch die Gründe für meine bestehende Angststörung die Sich durch die Neuroleptikas bei mir eingestellt habe. Seither bin ich nicht mehr fähig zu Arbeiten wobei ich mit alle kraft wieder im Leben teilhaben möchte. Ich möchte die Ärzte vor dem Gericht bringen. Ich fühle mich sonst verloren. Ich will Recht behalten das würde mir wenns auch alles ist genügt es. Damals bei ersten mal bin ich per Gericht rausgekommen.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Man muss unterscheiden, ob man vom vorliegen einer psychiatrischen Erkrankung wie beispielsweise einer Psychose oder einer Persönlichkeitsstörung ausgeht, die vielleicht in ärztliche Behandlung gehört oder ob eben eine akute Gefahr für Leib und Leben besteht. Zwangsmaßnahmen sind in der Psychatrie nur dann erlaubt wenn eine ganz akute Gefahr besteht. Eine Behandlung gegen den willen des Patienten ist immer ein ethisches Problem. Natürlich kann es sein, dass beispielsweise im Rahmen einer Psychose Verfolgungserleben bzw Ängste den Patienten quälen und dann Ärzte oder andere Helfer als Bedrohung erlebt werden. Das ist bedauerlich aber auch Teil unserer täglichen Realität. Nach derzeitigen juristischen regeln muss man dann als Psychiater hinnehmen, dass sich der Patient nicht behandeln lassen will. Auch wenn wir das vielleicht falsch finden und der Patient und vor allem sein Umfeld für die Familie langfristig Einen größeren Schaden durch die Nichtbehandlung haben könnten. Neuroleptika sind ja Medikamente die die Angst reduzieren sollen. Ihre negativen Erfahrungen zeigen, dass dies längst nicht immer gelingt Das bedeutet aber ja nicht, dass ihre Erfahrungen auf alle Ärzte und alle Psychiater zu verallgemeinern sind. Schließlich sind die Ärzte dafür da, dass sie eine Hilfe und bessere Lebensqualität im Alltag erreichen können. Ob das über Medikamente, psychosoziale Hilfe und Unterstützung oder andere Wege erzielt wird ist dabei zweiteangig
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
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