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webpsychiater
webpsychiater, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1535
Erfahrung:  Oberarzt für Psychosomatik mit langjähriger Erfahrung im Bereich Innerer Medizin, Schlafmedizin sowie ADHS/ ADS. Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie
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webpsychiater ist jetzt online.

Seit etwa einer Woche erhalte ich (43) Progesteron, da ich

Beantwortete Frage:

Seit etwa einer Woche erhalte ich (43) Progesteron, da ich ein Hormonproblem habe. Seitdem habe ich Kopfschmerzen und rauschen im Kopf. Hängt das mit dem Hormonpräparat zusammen?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Medizin
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Seit etwa einer Woche erhalte ich (43) Progesteron, da ich ein Hormonproblem habe. Seitdem habe ich Kopfschmerzen und rauschen im Kopf. Hängt das mit dem Hormonpräparat zusammen? Zudem habe ich zuviel Herzschläge und nehme dagegen Veramamil 120. Diese nehme ich allerdings schon eine ganze Zeit und hatte keine Probleme, erst jetzt mit dem Progesteron. Können diese Auswirkungen davon sein?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin, leider scheint unser Frauenarzt Doktor Scheufele aktuell nicht online zu sein. Progesteron beziehungsweise hormonelle Veränderungen sind eine sehr bekannte Ursache für Kopfschmerzen. Jeder neu aufgetretene Kopfschmerz muss jedoch dann ernst genommen werden wenn die Qualität beziehungsweise Intensität unbekannt ist. Mögliche Ursachen wären eine Blutdruck Erhöhung beispielsweise unter dem Progesteron aber auch Spannungskopfschmerzen.
Der Zusammenhang mit dem neu eingesetzten Medikament macht die Ursache Wirkung Beziehung sehr wahrscheinlich. Die Rhythmus Veränderungen können einerseits auf eine Blutdruckerhöhung aber auch auf Rhythmusstörungen zurückgeführt werden
Hier wäre eine Blutdruckkontrolle bzw ein Ekg zu empfehlen
Sollten die Nebenwirkungen innerhalb der nächsten Tage nicht rückläufig sein sollten sie mit ihrer Frauenärztin eine alternative Behandlung Der Menopausebeschwerden diskutieren
webpsychiater und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Oft steigt der Blutdruck schnell und und geht dann lange nicht wieder zurück. Was kann ich dann tun?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das klingt nach einer Stressbelastung
Hier wäre Ausdauersportler und oder progressive Muskelentspannung gut
Ggf hilft hier medikamentös ein Betablocker besser...
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ich nehme schon Betablocker Verapamil 120 retard. Halten Sie dies für sinnvoll?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Verapamil ist ein Calciumantagonist und kein Betablocker. Nun stellt sich natürlich grundsätzlich die Frage, welche Form der Einstellung man wählt.
Das wäre dann abhängig vom Blutdruckprofil bzw. EKG.
Bei Stresssymptomen helfen Betablocker wie Beloc manchmal besser.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Insgesamt würde ich gern den Blutdruck, den Puls und die Extraschläge gern ohne Medikamente wieder auf normales Niveau bringen. Dazu gehe ich zum Heilpraktiker, was aber ein sehr langwierige Geschichte ist. Er würde gern in mein Ohr Implantate setzen. Was halten Sie davon? Ich bin davon nicht sehr überzeugt!
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Aua....
Davon halte ich Nichts.
Natürlich kann man bei bestimmten Formen von Blutdruckproblemen auch nicht medikamentöse Massnahmen versuchen.
Sport bzw. Ausdauertraining
Schlaf verbessern
Ernährungsumstellung
Entspannugsverfahren
Achtsamkeitsbasierte Therapie.
Implantate sind Geldschneiderei und helfen nur dem Heilpraktiker. Die nehmen ja einen horrenden Stundenlohn und setzen darauf, dass es eben lange dauern muss im Sinne von Anfangsverschlechterung. Eigentlich bezahlt man aber für die aufmerksamen Zuhörer und die entspannte Atmosphäre beim Heilpraktiker. ich würde sowas nie und nimmer als wirksam ansehen.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das sehe ich genau so. Danke. Anbei mal meine Krankengeschichte. Wie schätzen Sie das ein? Wenn es Ihnen zuviel ist, es Durchzug lesen, dann bitte sagen:Ende Dezember Aufenthalt in Ungarn. Es gab ca. 30.12.2014 einen Schwächeanfall. Anschließend Kopfweh, Schwindel, Symptome wie bei Grippe, nur ohne Fieber.
Eine Behandlung mit Grippetabletten brachte mehrere Tage keine Verbesserung.
Deshalb Besuch beim Arzt, der gerade in der Jahreswendezeit Notdienst hatte.
Dort stellte sich hoher Blutdruck und Puls heraus. Blutdruck: 220, Puls 135!
Deshalb Weiterleitung an die Rettungsstelle im nahen Krankenhaus in Kiskunhalasz.
Hier wurde EKG und Herzwerte nach Blutentnahme geprüft, kein Befund. Blutdruck und Puls mit Medikamenten gesenkt, präventiv Anti-Biotika verordnet, um Herzmuskelentzündung. Auszuschließen, weil leicht erhöhter Entzündungwert.
Weiterbehandlung sollte bei Hausarzt oder Kardiologe erfolgen.
Kardiologe machte im Januar 2015 Ultraschall von Herz und der inneren Organe. EKG sowie Standarduntersuchung mit Abhören etc. Ultraschall ergab eine leichte Vergrößerung des Herzens, die wohl schon immer vorlag. EKG leichte Unregelmäßigkeiten.
Zur Blutdrucksenkung AS Coverex 5mg, 1* morgens, (Wirkstoff PERINDOPRIL ARGININE) und Concor (Bisoprolol) 5 mg, ½ Tablette gegen hohen Puls.
Empfehlung: sportliche Betätigung, umgesetzt mit regelmäßig Heimtrainer-Gebrauch. Ansonsten ohnehin viel unterwegs, Grundstück ist ein kleiner Hof mit 8000 qm.
Nach 8 Wochen Stabilisierung von Puls und Blutdruck (meist 139-145).
Einnahme von Antibaby-Pille Bellara um männlichen Hormonen entgegenzuwirken. Seit Ende 2014 zeigte sich ein Anstieg in Form von starkem Bartwuchs.
Mit Bellara gute Ergebnisse, Werte gut, Befinden top.
Nach 6 Wochen Abwehrreaktion, häufiges inneres Vibrieren, Haarausfall.
Wechsel nach Berlin.
Konsultation Hautarzt, kein Befund. Gynäkologin rät, Bellara absetzen und anderes Präparat Maxim. Sie findet es für wichtig, Pille gegen männliche Hormone einzusetzen.
Dann plötzlicher Anstieg von Puls (135) und Blutdruck (190). Konsultation bei Kardiologe Dr. Kobel in Rüdersdorf.
Ultraschall von Herz, inneren Organen und Blutwerte ergeben keinen Befund, allerdings leichte Störung durch Extraschläge.
Rät, Concor auf ½ morgens und ½ abends zu erhöhen.
Zudem soll Schilddrüse untersucht werden, als wahrscheinliche Ursache des Problems.
Deshalb Dr. Cetto, Hessenwinkel. Kein Befund bei Schilddrüse, aber Erhöhung der Concor-Dosis auf 7,5.
Der Effekt: Fast Zusammenbruch, niedriger Puls von um die 50, Schwindelanfälle, Übelkeit, Angst vor Ohnmacht.
Diagnose des Kardiologen in Ungarn: Überdosierung Concor.
Zurücksetzen auf bisherige Dosis ½ morgens bringt allmähliche Verbesserung.
Neue Pille Maxim ab Juni 2015 bringt Wohlfühlen, Concor wird auf ¼ Tablette reduziert. Werte stabil. Nach 6 Wochen im August 2015 plötzlich erneut starkes inneres Vibrieren, das tagelang anhält. Es ist weder mit Xanax-Beruhigungstabletten (ungarisches Präparat, Alprazolam) noch mit Aspirin etc zu bekämpfen. Also Verdacht auf Unverträglichkeit mit Pille, diese wird Mitte August 2015 abgesetzt.
Innere Vibrationen bleiben.
Mehrmals in Rettungsstelle wegen Pulsanstieg auf 120 oder Pulsabfall auf 50. Starke Pulsschwankungen. In der Rettungsstelle normalisieren sich Werte ohne Behandlung.
Kein Befund bei Herzwerten, Schlaganfall-Gefahr kann ausgeschlossen werden, keine Entzündungswerte, Befall des Herzens mit Viren und Bakterien wird ausgeschlossen.
Im EKG Extrasystolen, teilweise jede 4.
September 2015: Konsultation Helios Berlin-Buch, Poliklinik, Dr. Grundmann.
Blutbild unauffällig, kein Mangel von Mineralien etc.
Belastungs-EKG ohne Extrasystolen!
Langzeit-EKG anschließend über knapp einen Tag mit 88 Puls im Durchschnitt, 25000 Extrasystolen am Tag. Sötrung ist in der linken Vorkammer.
Frage ob Ablation? Ev. Concor durch Verapamil ersetzen?
Wie immer keine Erklärung für inneres Zittern, das Tag und Nacht auftritt. Ev. Abwehr gegen Concor?
Herzsprechstunde im Helios: EKG ohne Extrasystolen, Rat auf Verapamil umzustellen. Dosis Verapamit 40mg drei mal täglich, auf keinen Fall Ablation.
Wechsel zu Dr. Keil, Rahnsdorf als Hausärztin. Erneut großes Blutbild, keine erhöhten Werte in irgendeinem Bereich.
Allgemeinbefinden verschlechtert sich fast täglich. Bei geringster Belastung schnellt der Puls auf tw bis 115 hoch und beruhigt sich erst langsam wieder. Symptome wie bei Virusgrippe, aber es gibt im Blutbild keine Werte, durchgängig kein Fieber.Umstellung auf Verapamil Mitte September 2015.
Mit Verapamil nun ohne inneres Zittern. Allgemeinzustand normalisiert sich. Allerdings ca. 5-6 mal anfallsartig starker Pulsanstieg, verbunden mit Zitterm, nach wenigen Minuten wieder Normalisierung. Außerdem Schwankungen im Puls zwischen 56 und 120, allerdings reguliert sich hoher Puls meist schnell wieder. Tageweise bleibt er aber auch bei ca. 90-100 über mehrere Stunden.
Um dies zu verbessern Wechseln auf Verapamil retard. Morgens 120 mg, abends 60 mg.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Aktuelles Problem: Blutdruck mit meist über 150 zu hoch.
Wir messen regelmäßig Blutdruck und Puls. Dazu kombinierter Blutdruck-Pulsmesser, Pulsmesser für den Finger, der auch Herzfrequenz anzeigt und Mobiles EKG. Tendenziell starke Abnahme der Extrasystolen. Bei hohem Puls keine Extrasystolen wie in Poliklinik bei Belastungs-EKG, bei niedrigerem Puls Verbesserung. Allerdings sind diese Werte genauso, wenn die Wirkung der Tabletten im Tagesrhythmus am Auslaufen ist.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Nun, wie bereits beschrieben, wird Progesteron eingesetzt, da man der Meinung ist, dass es eine Hormonstörung ist, die die ganzen Probleme auslöst...Über eine ehrliche Meinung wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wenn ich ganz ehrlich bin, dass ist ziemlich komplex bzw. greift schon wieder ganz neue Fragen auf....
Vielleicht muesste man dazu mal telefonieren oder es ausführlicher erörtern... laut der Regulatrien von Justanswer waere das aber eine Zusatzleistung....
Ich habe beim Lesen einerseits an eine Angststörung bzw. Somatisierung gedacht.U.a. wegen dem Einsatz von einem Benzodiazepin.
Natürlich kann es eine hormonelle Störung bzw, beispielsweise eine Polycystisches Ovar oder andere Problematik sein. Ich verstehe aber nicht im Ansatz, wie man nun Progesteron gegen Blutdruckprobleme bzw. Pulsbeschleunigung versuchen kann...
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Ich habe aus irgendwelchen Gründen zuviel männliche Hormone, viele Haare im Gesicht u.s.w. Man sagte nun, dass das der Grund für den hohen Puls und Blutdruck sei und dies kann man regeln, indem man die Hormone wieder ins Gleichgewicht bringt. Kann ich die den jetzt einfach weglassen?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Es ist auch so, wenn ich einen Tag mal die Verapamil weglasse, dann spielt mein ganzer Körper verrückt... also hoher Puls und Blutdruck und ist nicht zu senken...
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wenn Sie meinen, es wäre eine Angststörung. Wie kann ich das in Griff bekommen?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
So viele Fragen auf einmal....
Sollten wir das nicht besser telefonisch klären?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Wann kann ich Sie anrufen? Geht es morgen Vormittag?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Vielleicht können Sie mir aber doch noch sagen, ob man das Progesteron auch einfach wieder weglassen kann...
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Natürlich kann man es weglassen
Es sollte nur dann mit der Örztin geklärt werden
Morgen bin ich tagsüber in einem Paarworkshop
Abends oder Sonntag wäre ich erreichbar
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.
Morgen Abend unter welcher Nummer? Hier über dieses Portal? Ihnen einen schönen Abend, Katalin Ehrig
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 2 Jahren.
Das läuft über das Angebot,das Justanswer Ihnen schickt
Da gebe ich bei Bestätigung eine Nummer an