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webpsychiater
webpsychiater, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 1382
Erfahrung:  Oberarzt für Psychosomatik mit langjähriger Erfahrung im Bereich Innerer Medizin, Schlafmedizin sowie ADHS/ ADS. Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie
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webpsychiater ist jetzt online.

Hallo ich habe eine chronische thalliumvergiftung im Blut

Kundenfrage

hallo ich habe eine chronische thalliumvergiftung
im Blut und Urin ist es nicht mehr nachweißbar.
es hat sich schon im Gewebe abgelagert.
Nach Infos von einem Arzt würden Chelatbildner auch nichts nützen da Thallium ein einwertiges Metall ist.
was kann ich tun wer und wie kann kann mich behandeln
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Medizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Abend
Wie wurde die Diagnose gestellt?
Wie ist das Thallium in ihrem Körper gekommen?
Welche Symptome haben Sie?
Eine Entfernung wird nicht möglich sein,ggf kann man sympathisch therapieren
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Diagnose wurde bei der Dermatologin gestellt

aufgrund des starken Haarausfalles, Muskelschwund,.....

Fremdeinwirkung Thallium muß im Getränkeglas gewesen sein.

Symptome: Haarausfall,Muskelschwund..............................

Was meinen Sie eine Entfernung wird nicht möglich sein?

Thallium ist ein Zell und Nervengift,und zerstört alles auch

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wie hat Sie es festgestellt?
Eine Vergifftung so als Beimengung im Getränk würden Sie kaum überleben
Man behandelt die akute Intoxikationen
Chronische Störungen sind so extrem selten und auf berufliche Belastung zurück zu führen.
Dafür gibt es keine Behandlung
Ganz ehrlich:
Lassen Sie die Diagnose bitte bei einem Experten für Umweltmedizin /Toxikologie überprüfen!!!!
Mir erscheint sie extrem gewagt und unwahrscheinlich!
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

da die verabbreichung des Thallium einige Zeit zurückgelegen

hat konnte man im Blut und Urin nichts mehr feststellen.

Das Thallium hat sich schon ins Gewebe und Zellen verteilt.

Die Diagnose folgte über eine Haaranalyse.

Was soll die Aussage ... Gift im Getränk nicht überlebt?

Wenn mir mehrmals geringe mengen ins Glas beigemischt worden sind dann überlebt man es es gibt aber einen chronischen Schaden...

fakt ist das meine Gesundheit unter dem Gift stark leidet und das das Gift nicht alleine aus den Zellen geht.

Es gibt Chelatterapien welche Quecksilber und Arsen binden nicht aber Thallium.

Deshalb habe ich Sie um Rat gefragt was ich nun tun soll.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Lassen Sie an einer Uniklinik die Diagnostik überprüfen
Eine Vergiftung durch Getränke hätte zu schwersten Symptomen geführt,die Sie ohne Dialyse bzw akuter Entgiftung kaum überlebt hätten
Es ist sehr unwahrscheinlich,dass Sie Monate oder Jahre mit kleinen Dosen vergiftet wurden
So oder so: Es wäre die erste Beschreibung eines solchen Falls
Daher wäre jede Uni interessiert
Aber eine Therapie gäbe es dann trotzdem nicht,da man eingelagertes Thallium nicht aus Gewebe bekommt
Daher wünsch ich Ihnen,dass sich Ihre Ärztin irrt und es eine bessere Erklärung für die Symptome gibt
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wenn man bei Haarausfall auf eine Thalliumvergiftung schliesst, ist das schon sehr mutig. Gerade bei Männern in Ihrem Alter.

Es ist aber so, dass ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, wieso und mit welcher Methode Jemand bei Ihnen nun Thallium in Getränke füllen sollte, die man aber dann nicht im Blut oder Urin mehr nachweisen kann.

Es gibt akute Thalliumvergiftungen durch Rattengifte etc. Die führen dann aber eben zu Beschwerden, die eine sofortige Notfallbehandlung erforderlich machen.

Es gibt auch chronische Thalliumexpositionen in bestimmten Berufen bzw. beispielsweise in der Nähe von Kopierern etc.

Daher wird es so sein, dass viele Menschen Thallium im Haar haben. Ob das dann aber ihre Beschwerden erklärt, ist eine ganz andere Sache.

So oder so : Nicht für jede medizinische Symptomatik gibt es eine Behandlung. Für eine chronische Thalliumvergiftung gibt es so keine Behandlung.

Mir erscheint es aber doch insgesamt ratsam, dass Sie eine Zweitmeinung einer Uniklinik einholen, was die Abklärung angeht.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich habe Ihnen noch einen Fachartikel zum Thema Haarausfall und Umweltnoxen herausgesucht. Vielleich können die Autoren Ihnen bei der Suche weiterhelfen ?

http://www.aerzteblatt.de/archiv/17686/Haarausfall-und-Umwelteinfluesse

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