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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 11441
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Stimme kippt immer wieder weg

Kundenfrage

Hallo, bitte von einem erfahrenen HNO-Arzt, insb. Phoniater, beantworten! seit etwa 3 Wochen habe ich (m, 37, Nichtraucher, Antialkoholiker) folgendes Problem: Meine Stimme kippt immer wieder weg, wenn ich rede, meist aber beim kräftigen Schlucken (z.B. wenn ich einen Schluck trinke) und wenn ich huste. Die Sekunden danach hört sich meine Stimme an, als wäre ich in der Pubertät, ist also hoch und schwankt stark. Nach einigen Sekunden fängt sie sich wieder und alles ist ok. Außer diesen Beschwerden habe ich lediglich einen leichten beständigen Hustenreiz, dem ich aber nicht nachkommen muss. Meine Stimme war schon immer relativ dünn, besonders wenn es laut wird, kann ich mich schlecht durchsetzen. Jetzt ist es aber sehr belastend, weil ich als Dozent viel reden muss und solche "Stimm-Entgleisungen" sehr peinlich sind. Ich habe auch das Gefühl, mit der Stimme nicht mehr ganz hoch zu kommen, gleichzeitig kann ich die Stimme, wenn sie gerade kippt, aber vor allem nicht nach unten bringen, ist also sehr hoch. Auch vor etwa 3 Wochen hatte ich eine Erkältung mit Stechen im Hals. Es liegt nahe, dass da was "übrig geblieben" ist. Heute war ich bei einem erfahrenen HNO-Arzt. Er hat eine Kehlkopfspiegelung gemacht, ich war mit dem Service aber nicht zufrieden. Er war sehr kurz angebunden und meinte, alles sehe normal aus, keine Knötchen oder ähnliches und er meinte, dass sei wohl Schleim, der sich immer wieder bildet. Aber es fühlt sich eben nicht wie Schleim an, ich kenne das, wenn ich Schleim darauf habe. Bin ziemlich ratlos, weil ich dachte, der Arztbesuch bringt mir Aufklärung. Kann es sein, dass etwas "unter" den Stimmlippen ist, was er nicht bei der indirekten Laryngoskopie gesehen hat? Ich möchte einfach nur, dass meine Stimme wieder stabil wird und ich nicht nach dem Husten oder Schlucken Angst haben muss, wie ein 15-jähriger im Stimmbruch zu klingen. Kann es sich auch um eine plötzliche funktionelle Stimmstörung handeln (aber der Arzt hat nichts auf den Stimmlippen gefunden)? Über einen erfahrenen Expertenrat bin ich sehr dankbar, weil es mich sehr belastet. Bitte keine Antworten wie: Ist wohl wirklich ein bisschen Schleim, geht bald weg. Vielleicht kennt ein HNO-Arzt oder Phoniater dieses Problem. Ich bitte um Beantwortung der Fragen und auch der folgenden Frage: An wen kann ich mich jetzt noch wenden (bin Kassenpatient)? Kann ich direkt zu einem Phoniater? Bin mit dem heutigen Arztbesuch nicht zufrieden gewesen und -obwohl ich den Ärzten sonst vertraue- habe ich das Gefühl, dass er meine Situation nicht erkannt hat. Vielen Dank!

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 2 Jahren.

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