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Neuro0902
Neuro0902, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 545
Erfahrung:  Facharzt f. Neurochirurgie, Neuroonkologie
78081595
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Neuro0902 ist jetzt online.

Schlafstörungen seit mehr als einem Jahr

Kundenfrage

Liebe Ärzte, meine Mutter, geb. 22.12.1964, leidet bereits seid nun mehr als einem Jahr an Schlafstörungen. Die Diagnose ihres Arztes ist eine schwere depressive Episode. Seither nimmt sie täglich, teils abwechselnd, folgende Medikamente zu sich. - Amitriptylin 50mg - Melperon-neuraxpharm Liquidum - Opipram 50mg - Quetiapin 50mg - Notrilen Dragees 25mg - Olanzapin Hexal, 2,5 mg - Sertralin Aurobindo 50mg - Gynokadin Gel - Lormetazepan AL1 Eine Besserung ist leider unterblieben, sodass ihre Symptome in Form von Appetitlosigkeit, Schlafprobleme, innere Unruhe, Kreislaufprobleme, Schüttelfrost etc. seither bestehen und sich weiter verstärken. Seid einigen Tagen schläftsie nun garnicht und die Symptome werden stärker. Ausgehend von dem Umstand, dass sie morgens zitternd mit Herzrasen im Flur zusammenbrach haben wir uns die Klinik begeben. Allerdings endete unser Besuch lediglich mit der Verschreibung eines weiteren Rezeptes, Dominal forte 50mg, wohingegen ihr Hausarzt wiederum zu Venlafaxin geraten hat. Bisher ist der Medikamentenhagel allerdings ohne jeglichen Erfolg und es geht ihr Tag täglich schlechter und sie wird schwächer. Über einen kompetenten Rat wären wir mehr als dankbar!

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Neuro0902 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Abend,
ich kann Ihre Frustration und Hilflosigkeit sehr gut nachvollziehen. Leider ist eine exakte seriöse Therapieempfehlung aus der Ferne unmöglich. Komplizierend kommt die Viezahl an teils schon moderat bis hoch dosierten Medikamenten hinzu, die ein Ansprechen auf Alternativpräparate erschwerten dürfte.
Ich kann Ihnen und Ihrer Mutter (einschließlich Ihre Hausarztes) nur den dringenden Rat geben, auch bei den ausgeprägten Symptomen Ihrer Mutter, .... nehmen Sie Ihre Mutter und bestehen Sie auf einer gründlichen stationären Behandlung. Nach so einem Zeitraum, der Vielzahl an Medikamenten und dem enormen Symptom-/Beschwerden-Druck ist eine ambulante Behandlung (zumindest in der aktuellen Phase) nicht gut durchführbar.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute
Christian Theiß
Experte:  Neuro0902 hat geantwortet vor 3 Jahren.
Haben Sie noch Fragen oder bestehen Unklarheiten ? Dann fragen Sie ruhig nach.
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Vielen Dank