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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 11175
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sichell Zell Rethinopathie

Kundenfrage

Sichell Zell Rethinopathie Meine Schwester hat die sichellzellanämie, dadurch leidet sich an einer Rethinopatie. Bisher hatten die Ärzte diese durch Laserbehandlungen recht gut im Griff, jedoch hat sie gegen Ende April eine Glaskörperblutung im linken Auge bekommen. Diese fing erst mal als leichte Trübung an und nach ca. 3 Tagen konnte sie auf dem Auge gar nichts mehr sehen. Man hat sie daraufhin Nachhause geschickt und ihr Anweisungen gegeben (aufrechte Haltung, nicht viel bewegen etc). Einige Tage danach hat bei ihr eine morgendliche Lichtempfindlichkeit in dem Auge angefangen und ab und an hatte siue auf der linke Seite Kopfschmerzen. Am dritten Tag, nach begin dieser Beschwerden, war das linke Auge sehr Rot und die Kopfschmerzen sehr stark. Wir gingen daraufhin sofort in die Notaufnahme, dort wurde ein Augeninnendruck von 40 gemessen. Sie wurde stationär aufegommen und mit Glaupax, Cosopt und Kortison behamdelt. Am darauf folgenden Tag, war der Druck recht normall (17 so weit ich mich noch erinnere). Sie wurde einige Tage noch beobachtet und dann entlassen, der Druck war die ganze Zeit über in Ordnung. Seit dem hat sich ihr Visus stätig verbessert, mittlerweile hat sie einen Visus von 60 %.Die Augenärztin bei der wir vor einigen Tagen waren, meinte das das Blut grösstenrteils abgebaut wurde jedoch seien noch ganz viel Trübungen übrig, welche sich wie ein Netz das Auge bedeken. Die Ärztin geht davon aus das eine vitrektomie nötig ist, um die Trübungen zu beseitigen.Der Verlauf der Gk meiner Schwester ist recht nachvollziehbar, das Blut hat sich sogar schneller abgebaut als gedacht. Jedoch ist eine Sache beunruhigend, seit dem die GK am abauen ist kann sie nur durch eine Art Schlüsselloch sehen, sogar jetzt mit einem Visus von 60 kann sie lediglich surch dieses Schlüsselloch sehen. Drumherum, um dieses Schlüsseloch, sieht sie nichts. Sie kann es auch nicht gut beschreiben, ob sie nun drumherum strak vernebelt sieht oder gar nichts ist noch unklar. Sie kann auch nicht sagen ob dieses Schlüsselloch grösser geworden ist, dazu muss aber auch gesat sein das sie auch die Besserung der GK absorbtion nicht beurteilen konnte. Lediglich die regelmässigen Besuche beim Augenarzt hatten uns bestätigt das es besser wird. Sie kann dies wohl nicht gut beurteilen weil es ein sehr schleichender Prozess ist. Nun zu meinen Fragen:


 


1. Wie lässt sich dieses Schlüsselloch erklären? Zumal das Schlüsselloch in der Reabsorbtionsphase nur minimal sich verbessert hat. Ist es tatsächlich die restliche Trübung oder könnte durch den damaligen erhöhten Druck der Sehnerv einen Schaden davon getragen haben? So das das Gesichtsfeld stark limitiert ist?


 


2. Bezüglich der vitrektomie: in der Uniklinik haben die behandelnden Arzte gesagt die vitrektomie sei eine schnelle/ Routine Op vor der man keine Angst haben muss. Jedoch hat die Augenärztin gesagt es sei eine grosse/komplizierte Op. Auch im Netz gibt es unterschiedliche Meinunge dazu. Es gibt welche die sagen, sie hatten eine vitrektomie vor 10 Jahren und danch nie wieder eine, und dann gibt es die die sagen sie hatten eine vitrektomie daraufhin hat entweder eine Gk angefangen oder gar eine Netzhautablösung. Was ist ihre Meinung ? Was würde uns nach der Op erwarten? Es heisst ja das durch eine vitrektomie die Wahrscheinlichkeit einer Netzhautablösoung stark erhöht ist (rein Statistisch). Stimmt dies, was sagt ihre Erfahrung? Sollten wir die Op in der Uniklinik druchführen lassen (bei der wohlmöglich auch junge Studenten an dem Auge meiner Schwester operiereren werden) oder sollten wir dies in einer Augenklinik machen lassen?


 


3. Kann die Trübung sich zurück bilden/entwickeln? Oder sind die Trübung tatsächlich nicht vom Körper abbaubar?


 


4. Am 17.6 haben wir einen Termin bei einer Augenärztin gemacht um Anhand eines Optomap-Gerätes in das Auge einher sehen zu können. Ich habe nicht viel von diesem Gerät gehört, was halten sie davon ? Am 27.6 gehen wir zu einem anderen Augenarzt um dort eine OCT Untersuchung durchführen zu lassen. Was halten sie davon?


 


5. Avastin & Lusentis


Ich habe davon gehört/gelsen das Avastin oder Lusentis bei der Rethionpathie schon seit längerem off-Label angewendet wird. Und das mit Erfolg, dabei wird der neovaskularisation entgegen gewirkt. So das es dann in Zukunft weniger zu Gk oder gar Netzhautablösungen kommt. Glauben sie nicht das wäre in unserem Fall eine Option, ob mit oder ohne vitrektomie ?


 


http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2636113/


 


http://journal.frontiersin.org/Journal/10.3389/fonc.2013.00092/full


 


http://jemds.com/data_pdf/satya%20kakade%20-.pdf

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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