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Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 29
Erfahrung:  Moderator
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Ich habe am 17.03.14 einen Herzkatheter durch die Vene in der

Kundenfrage

Ich habe am 17.03.14 einen Herzkatheter durch die Vene in der linken Leiste bekommen in der Uni-Klinik in Mannheim. Danach hatte ich Schmerzen in der Leiste.Ich hatte auch keinen Druckverband bekommen. Am 19.03.wurde ich in der Angiologieambulanz untersucht, der Arzt hat Hämatome festgestellt und mir einen Sandsack und Eis verordnet, mit dem ich bis 26.03., als ich entlassen wurde, Tag und Nacht lag. Zwei Tage später hat derselbe Arzt beim Ultraschall eine AV-Fistel festgestellt und hat gesagt, die Gefäßwand wurde beim Eingriff verletzt .Ich durfte nur , um ins Bad zugehen, aufstehen. Der Arzt hat sehr stark auf die leiste gedrückt während der Untersuchung, weil der technisch bessere Apparat nicht funktionierte.Am 25.03. wurde ich von einer Ärztin untersucht mit Ultraschall, die Fistel war 3-4mm und ich wurde am nächsten Tag entlassen. Zu Hause bekam ich wieder Schmerzen und mein Hausarzt hat mich nach Kaiserslautern geschickt, ich wohne in Neustadt. Ein Oberarzt hat nach einer gründlichen Untersuchung mit Ultraschall kein Aneurysma, keine AV-Fistel, kein Thrombose feststellen können. Nach einiger Zeit hatte ich keine Schmerzen mehr in der Leiste. Ich hatte aber vor ca. 4 Wochen Schmerzen im Bauch, man dachte eine Gallenentzündung, was durch Ultraschall widerlegt wurde.
Seit dem 21.04. habe jedoch wieder Schmerzen in der linken Leiste an unterschiedlichen Stellen, die auch seit dann zugenommen haben, bis links in den Bauch hinein, eine Schwellung im linken Unterbauch und über der linken Leiste. Hämatologisch wurde alles abgeklärt, die Gefäße sind in Ordnung, man hat vorgestern, am29.04. beim Ultraschall gesagt, die Lymphknoten sind vergrößert bis zu 13mm, ein Arzt für Innere Med. hat gemeint, das ist nicht so schlimm, ich soll nächste Woche kommen. Ich Policytämia Vera seit 1984, nehme ein Zytostatikum seit fast 20 Jahren, Litalir. Ich habe heute zunehmende Schmerzen. Die letzte Tage bin ich viel gegangen und gesessen, weil ich bei Ärzten war. Wie dringend ist es, was zu tun, weil meine Ärzte zu haben bis Montag.
Sind die bis zu dieser Größe vergrößerten Lymphknoten die Ursache oder habe ich doch einen Bruch, soweit Sie das aus der Schilderung beurteilen können?
Mit vielem Dank
Margarete Meinhardt
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.

Dr. Höllering :

Guten Tag,

Dr. Höllering :

Leider kann ich aus der Ferne nicht sagen, ob es vergrößerte Lymphknoten sind oder doch ein Bruch ist, der Ihnen diese Beschwerden macht. Aber da sist durch eine Tast- und Ultraschalluntersuchung mit Sicherheit festzustellen!

Dr. Höllering :

Da Sie Schmerzen haben, bitte ich Sie, sich in der kassenärztlichen Notfallambulanz vorzustellen (zu erfragen unter Tel. 116117). Lymphknoten haben allemal Zeit bis Montag, aber ein evtl. eingeklemmter Bruch nicht.

Dr. Höllering :

Die Galle ist mit Sicherheit unschuldig (sie schmerzt ja im rechten Oberbauch). Die Polyzythämie sollte nicht für Lymphknotenschwellungen sorgen. Wenn Schmerzen und Schwellung nur einseitig sind, spräche das eher für einen Leistenbruch. Auch eine starke Druckschmerzhaftigkeit spräche dafür.

Dr. Höllering :

Guten Tag,

Gern habe ich mich Ihres Problems angenommen und Ihre Frage fachgerecht beantwortet. Haben Sie noch eine Frage dazu? Dann stellen Sie sie mir gern. Falls nicht, wäre es nett, wenn Sie meinen Rat nun mit einer freundlichen Bewertung danken würden. So sehen es die Geschäftsbedingungen von Justanswer vor, nur so erhalte ich ein Honorar für meine Hilfe, und das ist eine Grundlage dafür, dass wir diese Beratungsseite aufrecht erhalten können. Herzlichen Dank und alles Gute!

Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 3 Jahren.
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Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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