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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 11175
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Leben lang nahm ich keine

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Leben lang nahm ich keine Medikamente, mit Ausnahme vom Arzt verschriebene (gegen Erkältung). Selbst bei HWS-Syndrom im cerv. Bereich (C5-C6/C6-C7) mit Protrusion in der BWS. Opiate verschrieb man mir einige Male, welche ich 1-, 2 Mal nahm und keine Linderung verspürte. Trotz unbeschreiblicher Schmerzen mit teilweiser befristeter Lähmung beider Hände, war die Angst einer Abhängigkeit zu gravierend, dass ich diese Opiate niemals wieder nahm. Beweis der verschriebenen Mittel kann ich gern vorlegen. Über einen sehr langen Zeitraum ertrug ich Mobbing, Missgunst, Neid von Mitarbeitern. Belobigungen, Anpreisung unserer Patienten gegenüber: "Bei I. sind Sie in den besten Händen..., meine gesamte Familie lässt sich von I. behandeln...", so mein Vorgesetzter --> (sexuelle Annäherungen), Nachstellen, Telefonterror über Handy, Festnetz, über Mutter, Schwester, Auflauern auch im Beisein meines Kindes etc. Während dieser Arbeitszeit (ohne jeglicher Pausen, von 7.30 Uhr - 23.45 Uhr und später, mit Tätigkeit als Physioth. und Arzthelferin), wurde ich zwei Mal ohnmächtig. Dies teilte ich dem AG mit - ohne Resonanz. Nach Beendigung als PT (7.30 - 14.30), begann mein Dienst als Arzthelferin bis bereits genannter Zeit. Vor großer Abneigung, enormen Stressfaktor und unüberwindlichem Ekel bekam ich manchmal Panik-Attacken, Schweißausbrüche, Herzrasen mit häufigen Aphasien. Bei starkem Bedrängen, unter Druck setzen und Erpressungen meine dreijährege Tochter betreffend, trotz mehrmaligem Bitten, weinte ich und hyperventilierte. Verschiedener ärztlicher Fehldiagnosen wie Herzinfarkt, zunehmendem malignem Tumor im Uterus, großer Tumor im Kopf, ein letzter Unfall, Verätzungen und Schnitte beider Augen und noch vieles mehr... überstand ich und hielt allem stand. 2011 stellte man bei mir fest, dass aus zu hohen Stressfaktoren, die Hypophyse nicht mehr funktionier. Ich erhielt Sequidot. Nach 3-4 Tagen sollte ich ein neues Pflaster auflegen. Da ich an und in meinen Körper wie oben beschrieben kaum Medikamente zuließ, frei von sämtlicher Drogen, außer die zu meinem Kind, streckte ich ein Pflaster regelmäßig bis zu sieben Tagen. (Es war natürlich ein großer Gedankenfehler meinerseits), da dies bestimmte Organe benötigen, um funktionstüchtig zu sein. Während genau dieses "Experiments weniger Arzneimittel zuzuführen", nahm ich einen sehr wichtigen Termin wahr, bei welchem ich meinem vorigen AG gegenüber stand, bekam feuchte Hände, Herzrasen, einige Finger meiner linXXXXX XXXXXd zitterten und als der Druck sehr stark wurde, begann ich auch zu Weinen und hyperventilierte. In diesem Moment fielen mir sämtliche Dinge ein, welche ich durch meinen AG durchmachte und als ich seine Unwahrheiten über mich vernahm, meine Glaubwürdigkeit in Frage stellen zu wollen, bat ich um eine kurze Unterbrechung, um mich außerhalb des Raumes zu fangen. Dieser gesamte Sachverhalt ist in sich sehr komplex. Bitte, gibt es eine Möglichkeit, mir von Ihnen die angeführte Symptomatik bei hoher Nervenanspannung, in Bezug auf die Einnahme meines Medikamentes bestätigen zu lassen. Da das verschreibungspflichtige Medikament nur bei normaler Tätigkeit/geregeltem Einklang (ohne hohen STRESS-Aufwand) eingestellt ist. Eine höhere Dosis - individuell angepasst werden muss, da Unterfunktion. Darf ich Sie herzlich um eine schriftlich Bestätigung bitten. Meine Gynäkologin ist sehr gern bereit, mich dahingehend zu unterstützen. Leider bedarf es einer schriftlichen Anfrage meines Rechtsanwaltes, welcher z. Zt. unerreichbar ist, und ich diesen Nachweis bis Montag benötige. Mein gesamtes Leben war ich ausgeglichen, freundlich, begegnete jedem mit dem selben Respekt, welche Phasen ich auch erlebte, konnte man sich immer auf meine Hilfe/Unterstützung verlassen. Diskretion, Treue, Liebe und Beharrlichkeit im Beruf und Leben, machen mich aus. Bei Rückfragen Ihrerseits, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung unter: Tel. XX

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und mit den besten Wünschen für Sie und für Ihr Team. Hochachtungsvoll - I. A.

Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Hiermit ziehe ich meine Anfrage zurück, als ich soeben las, dass meine Anfrage zur Veröffentlichung freigegeben wurde.

Da meine Anfrage bisher nicht beantwortet wurde und ziehe meinen Bankeinzug zurück.

Mit freundlichen Grüßen - I. A.