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Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
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Dr. Hamann ist jetzt online.

Hallo, bei einem Hautcheck wurde eine länger zurückliegende

Kundenfrage

Hallo, bei einem Hautcheck wurde eine länger zurückliegende Borrelien-Infektion festgestellt (IgG +59 positiv, IgM 5 negativ).
Nach der Einnahme von schon 1x100mg Doxycyclin schwere Nebenwirkungen. Eigentlich verständlich, da chronische Magenprobleme (Reflux und Magenschleimhaut).
Eine Therapie ist ja auch, z.B. laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, intravinös mit z.B. 1x2 g/d i.v.14 Tage Ceftriaxon, 3x2 g/d i.v. 14 Tage oder 18-24 Mio. Peniciilin G E/d i.v. 14 Tage möglich.
Mein Arzt verschrieb mir 3 OP Retacillin 1.200.000 IE IFL. Dieses soll mit dreimaligem wöchentlichen Spritzen den gleichen Erfolg haben wie die oben genannten Empfehlungen. Ist die Wirksamkeit gleichzusetzen?
Mein Arzt möchte nicht täglich Penicillin spritzen, da er Komplikationen, wie eine Infektion usw. befürchtet. Ist das wirklich so gefährlich? Oder ist eine tägliche Impfung problemlos möglich?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

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Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,
Gern antworte ich auf ihre Frage.
Eine tägliche Penicillin-Injektion ist durchaus ratsam und Praxis.
Das von ihrem Arzt empfohlene Antibiotikum ist aus der selben Gruppe wie das Penicillin und als Retardbehandlung einsetzbar, weshalb keine tägliche Verabreichung notwendig ist.
Insofern ist die Aussage ihres Arztes korrekt. Es entlastet sie (zeitlich, da sie nicht täglich in seine Praxis müssen; und körperlich, da weniger Venenpunktionen auch das Infektionsrisiko senken.)

Haben sie dazu Fragen? Gern helfe ich ihnen weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. K. Hamann