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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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SSRI-Antidepressiva (Escitalopram) haben neuesten Studien nach

Kundenfrage

SSRI-Antidepressiva (Escitalopram) haben neuesten Studien nach zur Folge, dass bei Langzeiteinnahme, Osteoporose entstehen kann und dass bei Antidepressiva die zahnschädigende Wirkung nicht allein durch Karies wg. eines zu trockenen Mundes, sondern auch durch einen bislang nicht vollständig geklärten Demineralisierungsprozess der Zähne entsteht.

Wo finde valide Informationen zu diesem Thema? Wie kann ich mich schützen? Ist evtl. die prophylaktische Einnahme eines Medikamentes sinnvoll?

Viele Grüße!
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Moderator hat geantwortet vor 3 Jahren.

SERVICE-MITTEILUNG

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.


Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

alles was veröffentlicht wird, findet man unter
http://www.dimdi.de/dynamic/de/db/recherche/index.htm

Die Frage ist, ob Sie verstehen, was da veröffentlicht wird und was Sie sich davon versprechen.
Wenn jetzt erst kürzlich diese Ergebnisse vorgestellt wurden, ist die Datenlage dazu dürftig und jeder Studienleiter wird hinzufügen: "Muss durch weitere Studien untermauert werden."

Empfehlungen zur Prophylaxe oder Therapie kann es dementsprechend auch nicht geben, zumindest keine validen, evaluierten. Sie können eine Prophylaxe nach logischen Gesichtspunkten durchführen - ausreichend Kalzium und Vitamin D - weil das ohnehin immer sinnvoll ist.

Haben Sie Fragen dazu?

MfG

Dr. Schaaf

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