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Dr. Schaaf
Dr. Schaaf, Privatpraxis, Online-Beratung
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 2012
Erfahrung:  Spezialisiert auf fachübergreifende Zweite Meinung
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Dr. Schaaf ist jetzt online.

Guten tag.Meine Frau ist am 21.10.2013 ins Hamburger Albertin

Kundenfrage

Guten tag.Meine Frau ist am 21.10.2013 ins Hamburger Albertin Krankenhaus gegangen für eine Darm OP.Sie sollte um 10uhr morgens Opperiert werden.Statt wie beim vorgespräch besprochen wurde uas 2,5 stunden eine 4,5 OP daraus da man mehr Darm entfernt hatte als vorgesehen.Dann kam meine Frau erstmal auf die Intensiv station.Am nächsten morgen ging es auf die normale station.Dann bekam meine Frau am vormittag einen Blutdruck abfall und einen Kreislauf zusammenbruch,und auf grund meiner aussage das meine Frau doch ehr flach atmen würde,wurde ein Ct gemacht.Dann wurde am bett von meiner Frau das Ct besprochen zwischen einem Arzt und einer Ärztin ni meienem beisein.Der Arzt sagte er habe im Bauchraum flüssigkeit und luft gesehen,worauf die Ärztin sagte das es normal sei nach so einer Opperation.Man hat aber bei dem Ct auch gesehen das die Lungen meiner Frau nach oben gerutscht sein worauf sie ein gerät bekam in das sie zu jeder stunde für 5 minuten tief einatmen sollte.Was meiner Frau sehr sehr schwer viel da sie sehr geschwächt war.Am nächsten tag ging es meiner Frau sehr schlecht,worauf man mir sagte das sei normal.dann,ich war leider zu der zeit zu hause,hat meine Frau wohl einen kompletten Organ absturz gehabt und die Ärzte mussten schon alles geben um sie wieder zu holen.Dann wurde wohl noch ein Ct gemacht.Als ich um cirka 20 uhr abends anrief sagte um mich nach dem befinden meiner Frau zu machen sagte man mir man wolle mich zurück rufen, worauf ich mich natürlich sofort auf den weg gemacht habe ins Krankenhaus zu kommen.Als ich ankam sah ich noch wie meine Frau für eine not OP in den Op geschoben wurde.Um 0uhr45 sagte man mir,meine Frau habe es nicht geschaft.Man sagte mir auch das sie eine Bauchfell entzündung bekommen habe und daraufhin an einer Blut vergiftung gestorben sei.Das heisst meine Frau ist innerhalb 3 Tagen gestorben bei eigentlich einer rutine OP.Als meine Schwägerin cirka 3 tage später ins Krankenhaus fuhr um einen OP bericht zu bekommen,sagte ein Arzt zu ihr sie solle sich sofort einen Anwalt nehmen da sowas noch nie vorgekommen sei.Meine frage,was ist da vieleicht schief gelaufen?
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Schaaf hat geantwortet vor 3 Jahren.
Guten Tag,

was da schief gelaufen ist, wird man nur schwer herausfinden können.
Sie haben als Angehöriger das recht auf eine KOMPLETTE KOPIE ALLER Unterlagen. Wenn Sie haben, kann ein Mediziner vermutlich Näheres sagen.
Sie können sich auch einen Anwalt nehmen, fragt sich nur mit welchem Ziel.
Ihre Frau kommt nicht zurück.
Schadenersatz fällt sehr niedrig aus, wenn der Betreffenden tot ist, falls es überhaupt etwas gibt.

Wenn Ihre Frau nicht wegen Krebs operiert wurde, sondern wegen eines Routineeingriffs (Divertikulitis?), dann ist bei der OP etwas schief gegangen.
Man wird sehr leicht nachvollziehen, was bei dem ersten Eingriff schief gelaufen ist, wenn man den OP-Bericht liest von der ersten OP.
Ich würde annehmen, dass es aber nicht nur intraoperativ zu Komplikationen gekommen ist, sondern dass auch das OP-Ergebis nicht optimal war. Für diese Annahme spricht die Bauchfellentzündung. Diese Komplikation kann durch Probleme während der OP auftreten, ist aber häufiger Folge einer Komplikation nach der OP, z.B. dass eine Naht nicht dicht ist oder dicht geblieben ist.

Hilft Ihnen das erst mal weiter?
Oder welche Fragen tun sich jetzt für Sie auf?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schaaf

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