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Drwebhelp, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3230
Erfahrung:  20 Jahre eigene Praxis, Allgemein und Tropenmedizin.
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Sehr geehrte Damen und Herren,Mein Sohn ist 20 Monate alt.

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Sohn ist 20 Monate alt.
Bei ihm ist seit Geburt eine leichte Laktoseintoleranz bekannt (wie auch bei Vater und Mutter). Vor circa 2 Monaten wurde dann der Verdacht auf eine Fructoseintoleranz gestellt, da er vorallem auf Apfelsaft, Südfrüchte, Gummibärchen und Trockenobst mit massiven Bauchkrämpfen und Blahungen mit Schmerzen reagiert hat. Testen konnte man dies jedoch nicht, da er nicht so lange in das Gerät pusten kann. Seither wurde uns Fructoseabstinenz verschrieben, für 3 Monate. Die Krämpfe sind seither auch weg, was den Verdacht bestätigt. Nun ist seit 3-4 Wochen aber folgendes aufgetreten: Mein Sohn trinkt plötzlich 3 bis 4 Liter pro Tag/Nacht, verbraucht daher auch übermässig viele Windeln, riecht säuerlich aus dem Mund und ist sehr müde. Laut Volksmund sind das erste Anzeichen für eine Typ-1 Diabetes. Kann das auch durch den Mangel an Fruchtzucker kommen? Er hat sehr viel Obst vor der Diagnose bekommen. Ich habe nun doch große Angst vor einer Diabetes und hoffe das es "nur" durch die Stoffwechselumstellung kommt und wieder verschwindet. Ist soetwas möglich? Ich bitte um Hilfe!
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 4 Jahren.

Drwebhelp :

Hallo und guten Tag, ich berate sie gerne zu Ihrer Frage

Drwebhelp :

Diese Trinkmenge des Kleinen ist kaum durch einen Mangel an Obst oder Gemüse zu erklären.

Drwebhelp :

Typisch für die Fructose- Intoleranz ist oft ein Mangel an Zink, Folsäure und Vitaminen , was man aber durch Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen kann, das erklärt aber auch nicht den grossen Durt Ihres Kleinen.

Drwebhelp :

Der Durst sowie die Schläfrigkeit deuten schn auf eineStoffwechselerkrakung wie Diabetes hin. Daher rate ich Ihnen an, sich recht zeitnah an ihren Kinderarzt zu wenden, damit man dort entsperchende Bluttests durchführt, die zur Klärung beitragen.

Drwebhelp :

Zudem können eine Appetitlosigkeit und ein damit einhergehender Gewichtsverlust Diabetes Symptome darstellen.

Drwebhelp :

Bei Diabetes treten meistens auch Muskelkrämpfe auf, die sich vor allem in den Beinen bemerkbar machen. Bei Verdacht auf Diabetes zeigt sich das in den erhöhten Werten im Blutzucker. Durch Blutuntersuchungen kann festgestellt werden, wie hoch die Werte sind. Je nachBefund muss man dann eine entsprechende Behandlung einleiten.

Drwebhelp :

Als nächstes Anzeichen für Diabetes kommt es zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Ist die Krankheit schon fortgeschritten, klagt das Kind über Bauchschmerzen und der Atem des Kindes riecht nach Azeton.

Drwebhelp :

Wenn also bisher keine Untersuchung dahingehend statgefunden hat, sollten sie das baldmöglichst nachholen.

Drwebhelp :

Bestehen dazu noch Fragen, berate ich sie gerne weiter.

Drwebhelp :

Ich wünsche rasche Klärung und Besserung.

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MFG

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Dr. Garcia

Drwebhelp :

Hallo, sie haben Frage nicht beantwortet gewählt, obwohl ich ihre Frage ganz eindeutig beantwortet habe und Ihnen einen Rat gegeben habe wie nun zu verfahren ist. Ich gehe davon aus, das es sich bei der Bewertung um einen Irrtum handelt und bite freundlich um Korrektur. Solletn noch Fragen bestehen, berate ich sie gerne weiter.