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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 19960
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

Bin 42 habe zwei 5 cm Myome in der Gebärmutterwand. Der eine

Kundenfrage

Bin 42 habe zwei 5 cm Myome in der Gebärmutterwand.
Der eine hinte so das man lapraskopisch nicht hinkommt. Würde 5 Stunden OP bedeuten.

Der Chefarzt Gyn. schickte mich zum Radiologen ohne mir die Embolisation zu erklären. Ich habe keine Kinder und möchte nicht mehr kaputtmachen als nötig.

War aber nach dem Motto die ist schon 42 da könnte auch die ganze Gebärmutter raus.

Der Radioöoge hat mir die Methode schmackhaft gemacht Embolisation wäre mit der OP gleichwertig wird aber bei Frauen mit nicht abgeschlossenen Kinderwunsch nicht angewendet , konnte mir aber nicht sagen warum. Nach der Behandlung wäre alles Ok und das Gewebe wie vorher.

Jetzt lese ich im Internet das die Eierstöcke bestrahlt werden und falls man doch schwanger wird das Kind evtl. geschädigt wäre . Es gibt keine Studien bzw nur amerikanischen nach denen alles OK ist. In Deutschland/ Österreich keine aber man sollte die Eizellen vorsichtshalber entnehmen..


Warum sagen die Ärzte nichts darüber?

Warum wird keine OP mit einem Bauchschnitt gemacht.
Warum wird Gebärmutter Entfernung so angepriesen , man zieht auch keine Zähne nur weil sie löchrig sind.

Wird Ultrachallbehandlung in Österreich bezahlt?
In Deutschland nur von der TK.
Warum nicht wenn das schonender ist?
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

grundsätzlich sollte das Vorgehen bei Myomen immer von den im Einzelfall bestehenden Beschwerden und der Wachstumstendenz abhängig gemacht werden. Macht dies eine Behandlung notwendig, wäre der optimale Weg die operative, organerhaltende Methode, ob diese durchführbar ist, hängt in erster Linie von Grösse und Position der Myome ab. Bei noch bestehendem Kinderwunsch würde ich den fokussierten Ultraschall für eine gute Alternative halten, der allerdings nicht von der Kasse übernommen wird.
Die Embolisation hat den Nachteil der Strahlenbelastung, zudem besteht dabei das Risiko des Eileiterverschlusses, deshalb der Rat der vorherigen Eizellenentnahme.
Massgebend ist für die Entscheidung immer der genaue, individuelle Befund, ich würde Ihnen raten, dazu eine zweite Meinung, vorzugsweise von der gynäkologischen Ambulanz einer Uniklinik, einzuholen.
Alles Gute für Sie.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele

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