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Dr. Gehring
Dr. Gehring, Fachärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 24389
Erfahrung:  Notfallmedizin,Psychosomatik,Innere- und Allgemeinmedizin
61885400
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Dr. Gehring ist jetzt online.

Bitte helfen Sie mir ! ich habe von meiner Hausärztin Viropel

Kundenfrage

Bitte helfen Sie mir ! ich habe von meiner Hausärztin Viropel 1000 mg gegen Fieberblasen bekommen! Für 2 Monate !1Monat je 4 mal täglich, 1.monat lang je 1 mal täglich ! Habe erst jetzt die Beilage gelesen und habe jetzt total Angst das meine Leber oder Niere total geschädigt sind, oder das der Wirkstoff auf meinen Mann durch Verkehr odef Küssen übertragbar ist ! Bitte helfen Sie mir !
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,

Der Wirkstoff ist auf Ihren Mann nicht übertragbar, weder durch Verkehr, noch durch Küsse, da brauchen Sie keine Angst zu haben.

Die Leber- und Nierenwerte sollten Sie bei Gelegenheit einmal überprüfen lassen. Eine vorübergehende Belastung dieser Organe ist denkbar, aber eine "totale Schädigung" brauchen Sie auf keinen Fall zu fürchten! Wenn die Werte ein wenig ansteigen, reicht es, sie zu beobachten. Steigen sie deutlich, könnte man die Viropel- Therapie abbrechen, und die Organe würde sich wieder erholen können.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Wirklich auch nicht durch Verkehr ? Nicht das er auch noch schäden davonträgt !

Und wie sieht es mit der fruchtbarkeit aus ?
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, versprochen, auch nicht durch Verkehr.

Es gibt eine Studie, in der 29 Frauen beobachtet wurden, die Viropel in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten genommen haben; diese zeigte keine erhöhte Rate an Fehlbildungen oder Fehlgeburten.

Sicherheitshalber aber würde ich so lange verhüten, bis die Behandlung mit Viropel angeschlossen ist.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ist das bewiesen das man Medikamentenwirkstoffe nicht durch Verkehr übertragen kann ?
Und die Fruchtbarkeit nicht beeintràchtigt werden kann ?
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Dass das Medikament nicht beim Verkehr übertragen werden kann, ist bewiesen.

Die Fruchtbarkeit kann es nicht einschränken, weil es einen ganz anderen Wirkort hat. Nur, das schrieb ich schon, würde ich die zwei Monate sowieso keine Schwangerschaft planen, weil trotz guter Studienergebnisse eine Schädigung des Embryos nicht komplett auszuschließen ist.
Experte:  Dr. Gehring hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Tag,


gerne habe ich Ihnen Ihre Fragen zügig und fachgerecht beantwortet, und Sie haben meine Antworten gelesen. Falls Sie noch eine Nachfrage haben, stellen Sie sie gern. Sonst wäre es nett, wenn Sie nach den Geschäftsbedingungen von Justanswer nun mit einer guten Bewertung dafür sorgen würden, dass das von Ihnen angezahlte Honorar dafür mich auch erreicht.

Herzlichen Dank!

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