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Dr. A. Teubner
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung:  35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
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Dr. A. Teubner ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 24 Jahre alt, habe

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 24 Jahre alt, habe leichtes Übergewicht aber treibe trotzdem regelmäßig Sport (reiten fast täglich und schwimmen ca. 2-3 mal die Woche) Vor gut einem Jahr hatte ich einen Auffahrunfall (war Beifahrerein). Seitdem Beschwerden der HWS und LWS. An der LWS wurde ein kleiner BSV (L5/S1) diagnostiziert, allerdings ohne Einengung der Nervenbahnen. Seit ca. einer Woche schlafen mir die ersten drei Finger der linXXXXX XXXXXd ein und der Schmerz zieht über die linke Schulter bis in die Hand. Rotationsbewegungen sind nach rechts frei möglich, links schmerzhaft eingeschränkt. Ein MRT vor genau einem Jahr ergab:

HWK 3/4: unauffällig
HWK 4/5: Protrusion linksseitig
HWK 5/6: geringgradig knöcherne Foramenstenose
HWK 6/7: Protrusion linksseitige mit Einenungen der Nueoruforamina
Keine Spinalkanalstenose

Ende der Woche soll ein erneutes MRT zeigen was sich getan hat. Ich hatte das Jahr über Physiotherapie und manuelle Therapie ohne sichtlichen Erfolg. Die Missempfindungen sind neu und auch eine leichte Bizeps- und Trizepsschwäche ist vorhanden. Da ich Rettungsassistentin bin, hebe ich in der Arbeit viel Gewicht und kann es mir nicht leisten, länger auszufallen.

Angenommen das neue MRT zeigt keine weiteren Verändungen, was kann ich außer den o.g. Maßnahmen noch tun?


Mit feundlichen Grüßen,

Lena Brunk
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag,

Ihre neuerlichen Beschwerden kommen durch das Wirbelsäulensegment C6/7,
an dem schon eine Protrusion vor einem Jahr festgestellt wurde.

Sie tun schon das richtige. Ich würde nocheinmal den Cirotherapeuten aufsuchen, der ev. diesen Bereich noch einmal neu "justiert".

Zusätzlich ist ein optimales Kopfkissen sehr wichtig, damit es nachts in Seitenlage nicht zu Verschiebungen in den betreffenden Wirbekgelenken kommt.

In meiner Praxis hat sich bei Beschwerden wie Sie sie haben ein Kopfkissen bewährt, das Sie z. T. selber herstellen müssen:
Dunlopillo mittelhart 80 cm breit, 40 cm tief. Mittig von den Seitenkanten im Abstand von ca. 15 cm je einen Knopf oben und unten mit einem kräftigen Faden so verbinden, das diese einen Abstand von 7-8 cm haben. Hierdurch entstehem ideale körpergerechte Wülste und Vertiefungen, die in allen Lagen Ihre HWS entlasten.
Homöopathisch können Sie Rhus tox C30 einsetzen das als "Folgemittel" für Überanstrengung/Überlastung gute Dienste leistet.
Einnahme: 4 Tage hintereinander je 10 Kügelchen morgens nüchtern im Munde resorbieren lassen; ab dann die nächste Dosis erst wieder bei Stillstand oder wieder Verschlechterung des oder eines Ihrer Symptome; meist reichen dann 2x wöchentlich eine Gabe, manchmal auch nur 1x wöchentlich. Einnahmedauer : 4-6 Wochen.
Zur Regeneration von Bandscheibe und positiver Beeinflussung entzündlicher Reizzustände hat sich das antroposophische Mittel
Disci comp cum Argento Glb. bewährt. 3x8 Glob für einen Zeitraum von ca. 10 Wochen.

Ich wünsche Ihnen mit diesen Vorschlägen eine schnelle, spürbare und lang anhaltende Entlastung

Gute Besserung!

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