So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Hamann.
Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Hamann ist jetzt online.

Guten Tag Frau Dr. Hamann, kann ich Ihnen mal wieder eine

Kundenfrage

Guten Tag Frau Dr. Hamann, kann ich Ihnen mal wieder eine Frage zu meinem Diabetes stellen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

gern können sie mir wieder eine Frage stellen.

Sie spritzen nach dem Basis-Bolus Prinzip. Richtig?
Dass heißt einmal am Tag das Basal-Insulin, was langsam über den ganzen Tag verteilt wirkt UND dann das Rapid-Insulin, was schnell wirkt und die Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten abfängt.

Haben sie viel Stress oder essen sie weniger, ist es gut, wenn ihr Zuckerwert so schön stabil ist. Jedoch wird das weitere Messen notwendig sein, damit sie abschätzen können, was sie je nach Mahlzeit spritzen müssen.

Ein regelmäßiger Tagesablauf und möglichst wenig Stress halte ich für sehr wichtig. Ihre Werte sind sehr gut und nüchtern gemessene Zuckerwerte unter 150 sind ein gutes Ergebnis.
Im weiteren Verlauf, sie sehen es ja am Spritzenprotokoll, kann womöglich auf die Spritzmenge oder eine ganze Bolusgabe (Rapidinsulin) verzichtet werden.

Alles Gute und leibe Grüße
Ihre Dr. K. Hamann
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, ich spritze Basal (vor dem Schlafengehen) und Rapid (vor jedem Essen). Von den Metformin-Tabletten nehme ich zur Zeit nichts, da ich diese nicht vertragen habe (Durchfälle). Ich hoffe, dass ich von der Spritzerei nochmal wegkomme oder zumindest weniger spritzen muss.

Noch eine weitere Frage zum Thema Endokrinologie:
Bei meinem kürzlich stattgefundenen Checkup (wieder eigentlich gute Blutwerte) hat mein Arzt auch wieder die Schilddrüse mit Ultraschall untersucht. Er meint, ich solle unbedingt zu einem Endokrinologen gehen, denn er (der Hausarzt) wäre dafür, dass ich meine kalten Knoten operieren lasse - mit kalten Knoten wäre nicht zu spaßen. Ich habe sie ja schon mal punktieren lassen (vor 2 Jahren), aber da wurde nichts festgestellt. Rechts ist die Schilddrüse übrigens vergrößert auf etwa 4,5 cm Durchmesser. Ich habe eigentlich keine Beschwerden und auch am Blutbild war "schilddrüsenhormomäßig" nichts Auffälliges.
Wie sehen Sie die Sache?

Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Also kalte Knoten kann man nur durch eine Szinthigraphie erkennen. Im Ultraschall sieht man Knoten, diese können viel Schilddrüsenhormon bilden - dann sind es heiße und aktive Knoten oder die Knoten sind inaktiv und produzieren kein Hormon - dann sind es kalte Knoten.
Prinzipiell sollten kalte Knoten überwacht werden, ob diese wachsen, da kalte Knoten die Gefahr der Entartung bergen, also bösartig werden oder sein können.
Eine Punktion ist zur Untersuchung möglich, man kann aber dabei nicht 100 % den möglichen bösartigen Herd treffen. Damit ist also ein unauffäliges Ergebnis keine Garantie, dass es gutartig ist und bleibt.

Sind die Knoten in den letzten 2 Jahren gewachsen, würde ich eine Szinthigraphie anfertigen. Stellen sie die Knoten als kalt (also inaktive=blau) dar, wäre eine OP zu überlegen. Und persönlich würde ich ihnen dazu auch raten.

Haben Sie dazu Fragen? Gern helfe ich Ihnen weiter.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. K. Hamann
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Okay, dann werde ich eine weitere Szinthigraphie machen lassen. Vor knapp 3 Jahren habe ich eine anfertigen lassen und die schon vorhandenen Knoten haben sich als kalte Knoten herausgestellt. Danach Punktion wie oben beschrieben mit negativem Ergebnis.

Mit meiner Achillodynie (Sie hatten damals meine Anfrage an einen Orthopäden-Kollegen weitergeleitet) bin ich auch noch nicht viel weiter gekommen. Habe als letztes Mittel eine analgetische Röntgenreizbestrahlung bekommen, deren Wirkung angeblich nach ca. 12wöchiger Wartezeit eintreten sollte. Habs abgewartet, aber leider....ich glaube, bei mir versagen alle möglichen Therapien. Wenn ich mir sicher sein könnte, dass nach einer OP tatsächlich alles besser ist.....aber das kann mir auch kein Arzt bestätigen.
Einen letzten Versuch habe ich jetzt mit einer Bioresonanz-Therapie unternommen. Zumindest habe ich momentan etwas weniger Schmerzen, wenn auch die Ferse immer noch geschwollen ist.
Ich denke, als Arzt steht man solchen Methoden wohl etwas skeptisch gegenüber?
Aber danke XXXXX XXXXX für Ihre Meinung dazu und vielen Dank für Ihre bisherigen Antworten.
Viele Grüße
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich selbst verwdne die Bioresonanz bei meinem eigenen Asthma :-) mit Erfolg. Daher stehe ich und meine Kollegin, die dies bei mir andwendet solchen Methoden (auch wenn wir es nicht erklären können, warum es wirkt) sehr offen gegenüber.

Ein Versuch ist es in jedem Fall und hat keine Nebenwirkungen.
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Frau Bauer,

vielen Dank für ihre gute Bewertung. Einmal hätte ausgereicht, es sei denn es ist beabsichtigt. Damit ihnen hierdurch nicht die Gebühr 3x abgebucht wird, habe ich den Moderator informiert, damit er die Rückbuchung einleitet, wenn sie dies wünschen.

Alles Gute für Sie!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre
Dr. Kathrin Hamann