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Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
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Dr. Hamann ist jetzt online.

Meine 81jährige Mutter ist gestürzt und auf das Gesicht gefallen.

Kundenfrage

Meine 81jährige Mutter ist gestürzt und auf das Gesicht gefallen. Sie hat einen Bluterguss und Augenbraue und Jochbein sind geschwollen. Wir haben es gekühlt und die Schwellung hat bereits nachgelassen. Schmerzen hat sie keine und Übelkeit liegt auch nicht vor. Sollen wir zur Notaufnahme in ein Krankenhaus oder kann man abwarten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag,

hier würde ich ganz individuell nach den Schmerzen und Beschwerden Ihrer Mutter bewerten und handeln.
Was würde in der Klinik gemacht?
-geröntgt, evntl. auch ein CT
-Blutwerte (insbesondere Gerinnung)
-EKG und Blutdruck
-ggf. auch eine neurologische Untersuchung.

An Behandlung würde man ebenfalls Kühlen, und vor allem ihre Mutter überwachen, auch die ganze Nacht hindurch.

Wenn es ihrer Mutter jetzt soweit gute geht, kann eine morgige Untersuchung ausreichen. Sollten jedoch Kopfschmerzen und Übelkeit hinzukommen, wäre eine sofortige Abklärung ratsam.
Doppelbilder können bestehen, dann ebenfalls abklären lassen.

Mein persönlicher Rat: es ist noch hell und noch nicht so spät, ich würde zur Sicherheit Ihrer Mutter noch heute zur untersuchen lassen.

Alles Gute und rasche Besserung.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. K. Hamann
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank. Sie haben meine Einschätzung bestätigt. Da ich meine Mutter nicht unnötig belasten möchte, werden wir morgen entscheiden, ob ärztliche Hilfe benötigt wird, vorausgesetzt der Zustand verändert bzw. verschlechtert sich in der nächsten Stunde nicht.
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
In Ordnung, ich bin noch hier, falls sie dazu Fragen haben oder ihnen noch etwas einfällt.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. K. Hamann