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Drwebhelp, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3230
Erfahrung:  20 Jahre eigene Praxis, Allgemein und Tropenmedizin.
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Bei meinem behinderten Kind war während eines Klinikaufenthaltes

Kundenfrage

Bei meinem behinderten Kind war während eines Klinikaufenthaltes das Abknicken des rechten Fusses nach innen festzustellen. Was war das? Ruhigstellung durch Medikamente? Dadurch Muskelschwäche?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo und guten Abend,

mit welchen Medikamenten wurde Ihr Kind denn behandelt und was war der Grund des Klinikaufenthaltes?

Möglich, oder denkbar wäre eine Reaktion auf Medikamente mit stark sedierender Wirkung, sowie eher Muskelverkrampfung, als Schwäche. Das aber im Nachhinein sicher zu klären wird schwierig sein. Sollten sich die Beschwerden wiederholen, wäre ein ein erneuter Arztbesuch notwendig, um die Ursache zu klären. Wenn sich das Problem behoben haben sollte, kann man davon ausgehen, dass kein Schaden entstanden ist.

Ich wünsche rasche Besserung und alles Gute,

MFG
Dr. Garcia

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Es sollten die Medikamente "gegen" Epilepsie sein, wie Apydan und Orfiril. Zeitgleich wurde ein Antibiotikum gegen Mund- und Racheninfekt eingesetzt. Sowas ist bisher noch nie vorgekommen. Mit welchen fachspezifischen Aussagen könnte man das ganze mal hinterfragen- bisher eine einzige Odysee, vielen Dank XXXXX XXXXX

Experte:  Drwebhelp hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

wenn Ihr Kind unter epileptische Anfällen leidet, kann es sich bei der beschriebenen Fussabknickung um einen solchen gehandelt haben, Hier habe ich weiter oben schon die Vermutung einer Verkrampfung beschrieben, die ja ein epileptischer Anfall darstellt. Wie sie beschreiben, ist das vorher nie vergekommen, aber es kann sich in einer Krankheitsgeschichte jederzeit durch nicht vorhersehbare Umstände etwas ändern , was aber nicht heisst, das selbst neue Ereingisse sich nicht wiederholen. Eine Nebenwirkung der Medikamente ist nicht als auslösend anzusehen. Auch eine Wechselwirung zwischen den Medikamenten ist nicht anzunehmen, welche die Beschwerden ausgelöst haben können. Hier sollte geklärt werden, ob die bisherige Medikamentation ausreicht, um die Anfälle ausreichend zu verhindern. Befragen sie dazu den behandelnden Neurologen und lassen im Zweifelsfall ein erneutes EEG erstellen. Alles Gute nochmals für Ihr Kind,

 

MFG

 

Dr. Garcia

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