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Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 19968
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
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Dr.Scheufele ist jetzt online.

1) Kann endokrinologisch eine/die Ursache für eine Depression

Kundenfrage

1) Kann endokrinologisch eine/die Ursache für eine Depression eruiert werden ?

2) Falls 1)mit einiger Wahrscheinlichkeit möglich ist ,ist sie mit einr vertretbaren Möglichkeit medikamentös beeinflussbar im Sinne einer deutlichen Reduktion der Symptome
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

grundsätzlich kann im endokrinologischen Bereich sowohl eine Funktionsstörung der Schilddrüse, als auch ein wechseljahresbedingter Hormonmangel durchaus zur Entstehung von Depressionen beitragen. Abzuklären wäre dies durch Bestimmung der Blutwerte, ein dabei festgestellter Mangel kann dann gezielt substituiert werden und somit durchaus zur Behebung des Problems beitragen.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wechseljahre sind mit 62 normalerweise längst abgeschlossen. Kommt also nicht infrage!! Ein vorliegender Hashimoto wird bereits mit Euthyrox 150 mgr behandelt .
Antwort bis jetzt zu oberflächlich.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Unvollständige Antwort.
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

sicher sind die Wechseljahre in dem Alter abgeschlossen, dennoch kann der bestehende Hormonmangel auch dann noch Depressionen verursachen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Reihe von Patientinnen, die dem auch in Ihrem Alter durch entsprechende Medikation entgegenwirken, dies ist auch auf pflanzlicher Basis (Cimicifuga, Agnus castus) möglich.
Bezüglich der Thyreoiditis ist eine regelmässige Kontrolle der Werte wichtig, um hier Abweichungen ausgleichen zu können.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Welchen Einfluss hat z.Bsp. Serotonin ?
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

ein Serotoninmangel kann durchaus auch Depressionen fördern, dieser kann dabei durch sog. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer ausgeglichen werden. Unabhängig davon würde ich aber doch zunächst zu einem Versuch mit den genannten, pflanzlichen Präparaten raten.

MfG,
Dr. N. Scheufele