So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr.Scheufele.
Dr.Scheufele
Dr.Scheufele, Arzt
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 20458
Erfahrung:  Allgemeinmedizin, Gynäkologie u. Geburtshilfe, über 20-jährige Praxiserfahrung
28905844
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr.Scheufele ist jetzt online.

Gehe mit Finger in den Scheideneingang u. treffe aufeinen glatten

Kundenfrage

Gehe mit Finger in den Scheideneingang u. treffe aufeinen glatten Knochen. Was ist passiert
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

davon, dass es sich um einen Knochen handelt, ist in dem Fall ganz sicher auszugehen. Wahrscheinlicher ist, dass Sie den Muttermund getastet haben, der sich je nach Position der Gebärmutter mal etwas verlagern kann. Dies wird häufiger mal verwechselt und führt dann zu Unsicherheit, ein Grund zur Sorge besteht hier aber wirklich nicht.

Mit freundlichen Grüssen,
Dr. N. Scheufele
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kann es sein, das sich die Gebärmutter gesenkt hat? Man muss wirklich nicht tief hineingehen
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, eine solche Senkung kann dabei durchaus eine Rolle spielen, oft führt dies dazu, dass Patientinnen plötzlich ihren Muttermund tasten. Um darüber Gewissheit zu erlangen, sollten Sie eine Kontrolluntersuchung von Ihrem Frauenarzt durchführen lassen.

MfG,
Dr. N. Scheufele
Dr.Scheufele und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kommt dann eine OP in Frage? Weil dies ist doch sicher hinderlich beim Sexualverkehr?
Experte:  Dr.Scheufele hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,

eine OP muss deshalb nicht gleich notwendig werden, oft hilft auch ein Beckenbodentraining um das Problem zu lösen. Zunächst sollten Sie aber bitte diese Verdachtsdiagnose vom Frauenarzt abklären lassen.

MfG,
Dr. N. Scheufele