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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Hallo, bei mir wurde ein Dyplastischer Nävus entfernt. Ich

Kundenfrage

Hallo, bei mir wurde ein Dyplastischer Nävus entfernt. Ich bin erstens sehr beunruhigt, weil dieser vom Hautarzt gar nicht erkannt wurde, trots Computer-Aflichtmikroskop, und dann nur auf mein Anregen und auf Selbstkosten entfernt wurde. Ich werde jetzt wohl den Hautarzt wechseln. Desweiteren wollte ich mich über mein Risiko für Hautkrebs informieren. Steigt dieses bei einem dyplastischen Nävus extrem an. Liegt es nach dessen Entfernung wieder so hoch wie als wenn er nie dagewesen wäre? Mein Hautarzt hat mir zu einer Vorsorgeuntersuchung einmal im Jahr geraten, ist das ausreichend? Muss sich ein dyplastischer Nävus automatisch irgendwann in ein Melanom umwandeln? Welche Rolle spielt UV-Strahlung, mein dyplastischer Nävus lag auf dem Gesäß, wo praktisch nie Sonne hinkommt, wurde er trotzdem von der Sonne dyplastisch? Danke XXXXX XXXXX Aufklärung
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag;

früher nannte man dysplastische Nävi "Muttermale". In der Tat gelten dN als Voräufer zu Melanomen. Es war richtig, diesen entfernen zu lassen, denn er lag in einer nicht beobachteten Körperregion. Die Entartungswahrscheinlichkeit dN liegt im Laufe des Lebens an die 20%. 5% aller Melanome gehen auf dN zurück.
Wenn in Ihrer Familie nicht schon Melanome aufgetreten sind, Sie keine weiteren Muttermale/dN haben, ist Ihr Melanomrisiko nicht erhöht. Eine jährliche Inspektion der Haut durch einen Facharzt reicht sicher aus.
UV Strahlung war sicher nicht ursächlich- manche Menschen haben eben eine oder mehrere gefährdete Hautstellen, die beobachtet werden sollten.

Fazit, erfreuen Sie sich Ihrer Gesundheit , machen sich keine unnötigen Sorgen und nehmen die jährlichen Inspektionen in Kauf!

Alles Gute
Dr. A. Teubner, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 3331
Erfahrung: 35 Jahre Privatpraxis; Akupunktur, ganzheitl. Schmerztherapien, Naturheilverfahren
Dr. A. Teubner und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort.
Nicht ausführlich genug, Kein Dermatologe
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

ich hatte heute den ganzen Tag über andere Verpflichtungen und finde gerade Ihren Wunsch nach hautärztlicher Stellungnahme. Ich werde Ihnen morgen im Laufe des Tages ausführlich antworten.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung: Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
Hautaerztin und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hier noch die Diagnose:


Lokalisation: Gluteal re.
Klinische Diagnos: NZN, Dysplasie?

Leichte Akanthose und plumpe Papillomatose der Epidermis. In der basalen Zone, v. a. in den Papillenspitzen, finden sich unterschiedlich große Nester leicht polymorpher, locker aggregierter melanozytärer Zellen mit z. T. stärkerem Pigmentgehalt. Hier keine Mitosen und keine Einzelzellaussaat in höhere Epidermisschichten. Im oberen Corium zeigt sich vorwiegend perivaskulär ein mäßiges Iymphohistionzytäres Zellinfiltrat mit einzelnen Melanophagen. Die Schnittränder sind frei. Auf den weiteren Stufen keine neuen Gesichtspunkte.

Diagnos: Stärker pigmentierter junktionaler Naevuszellnaevus (D22.9) mit dyplastischen Zügen, in toto exzediert. (Durch Stufenschnitte gesichert)


Was soll man davon halten? meine Ärztin hat nur gesagt, er war dyplastisch. Auf die Frage was das bedeutet, meinte sie ein Muttermal, das auf dem Weg zu einem Melanom war, aber noch im Guten entfernt wurde. Kann man bei dieser Diagnos wirklich von "auf dem Weg zu Melanom" sprechen???
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
In diesem Falle heißt es, dass sich die melanopytären Zellen nur in der Wachstumsschicht (Basalschicht befinden) aber noch nicht in den oberen Hautschichten befindet, also auch keine Mikroaussaat stattgefunden hat.
Die Veränderung der Zellen in Richtung Melanom hat nur in geringem Ausmaß stattgefunden. Man kann das so interpretieren wie Ihre Ärztin- wie gesagt: bis zu 20% der Betroffenen prägen ein Melanom aus.
Alles Gute und Danke für die nachträgliche Akzeptierung; die Hautkollegin wird sich auch noch melden.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ok, aber ich finde, wenn es "nur" ein Entartungsrisiko von 20% gibt, ist es ein wenig gewagt zu sagen, "es war auf dem Weg"... Da man bei dieser Äußerung ja davon ausgeht, dass es nur eine Frage der Zeit gewesen wäre. Was mich noch interessieren würde, kann man bei Leuten die solche dyplastischen Male entwickeln schon von einer genetischen Disposition in Richtung Melanom sprechen?
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Nein, das wäre zuviel gesagt: Melanome waren früher sehr selten, Muttermale treten aber heute nicht gehäuft auf. Für eine genetische Disposition ist es mit ein bis 2 Generationen vermehrt Betroffener zu früh. Zudem ist der Sonneneinfluss - nicht nur wegen der dünner werdenden Ozonschicht- unbestreitbar und für einen Großteil der Melanombildung verantwortlich.
Gewagt nicht, aber vorsichtig.
Sie können wirklich beruhigt sein.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also wenn ich Sie richtig verstanden habe, kann das durchaus eine einmalige Geschichte gewesen sein, aber zu Vorsicht sollte ich meine anderen Leberflecken einmal im Jahr kontrollieren lassen, und mir nicht zu viele Sorgen machen, da man bei einem dyplastischen Nävus noch nicht von einem stark erhöhten Risiko richtung Melanom sprechen kann.

Danke für die guten Antworten.

Lg aus Pasing :D
Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Genau so verhält es sich.
Alles Gute und gerne geschehen
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Abend,

 

stellen Sie sich ein Lineal vor: am linken Ende ist ein gesundes Pigmentmal, am rechten Ende ein schwarzer Hautkrebs. Dazwischen auf der Linie sind alle möglichen Übergangsformen und -bewegungen möglich. Etwa in der Mitte würde man den Dysplastischen Nävus suchen. Die Bewegung von links nach rechts ist aber keine Frage der Zeit. Es muß überhaupt keine Bewegung stattfinden. Und an jedem Punkt des Lineals kann die betreffende Veränderung auch "aus dem Nichts" heraus entstehen, ohne Vorstufen. In Bezug auf beides folgt der Körper seinen eigenen Regeln, die wir längst nicht ausreichend kennen.

 

Es gibt veranlagungsbedingt die Neigung zur Bildung von Dysplastischen Nävi. Das sind Patienten, die vermehrt solche Male bilden, man operiert sie immer wieder heraus, um das Risiko der Melanomentwicklung zu begrenzen. Erfahrungsgemäß entwickeln solche Patienten aber eher selten Melanome, gerade im Verhältnis zu der Erwartung, die man für eine Melanombildung hat.

 

Zwischen vielen und einem Dysplastischen Nävus gibt es ebenso alle denkbaren Abstufungen. Das wesentliche ist tatsächlich, die Ruhe zu bewahren und die Entwicklung abzuwarten, während man die Haut sorgfältig beobachtet. Vielleicht kommen bei Ihnen noch welche, vielleicht nicht. Bitte lassen Sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen.

Der wichtigste Schritt ist ja schon getan: Ihre Aufmerksamkeit ist darauf gelenkt. Da kann kaum noch etwas passieren, weil ein Melanom nicht von heute auf morgen so stark ausgeprägt ist, daß es unheilbar ist.

 

Sie haben ja sicher Anleitung zur Selbstbeobachtung von Ihrer Hautärztin bekommen.

Als Faustregel gilt: wenn ein Pigmentmal in drei Monaten auf die doppelte Größe wächst oder deutlich dunkler wird, sollte man es kontrollieren lassen.

Weitere Merkmale sind: Assymmetrie, ausgefranste Ränder, unregelmäßige Pigmentierung, besonders dunkle bzw. schwarze Pigmentierung, Juckreiz oder gar Blutung ohne erkennbaren Grund. Je weniger sich ein Muttermal verändert, desto mehr deutet es darauf hin, daß der Zustand stabil ist und keine Bewegung entlang des gedanklichen Lineals stattfindet.

Deshalb ist auch die Verlaufsbeobachtung so wichtig. Als Hautarzt nimmt man sich unregelmäßige, aber nicht unbedingt krankhafte Muttermale oft vor und kontrolliert sie wieder in drei Monaten, wenn nötig, auch nach 6 Wochen. Wenn man sicher ist, daß keine Veränderungen stattfinden, kann man die Abstände länger halten und das Pigmentmal in der Haut belassen.

 

Jetzt ist bei Ihnen natürlich eine unglückliche Konstellation eingetreten dadurch, daß der Dysplastische Nävus im Auflichtmikroskop nicht zu erkennen war, aber bei der Gewebeuntersuchung schon die Diagnose Dysplastischer Nävus zu erkennen war. Dies spiegelt sich auch im Gewebebefund wieder, der besagt, daß es sich um ein Anfangsstadium eines Dysplastischen Nävus handelt. Genau genommen wurde auch noch gar kein Dysplastischer Nävus diagnostiziert, sondern eine Pigmentnävus mit dysplastischen Zügen. Dies paßt zu der Situation, die sich vorher zwischen Ihnen und der Hautärztin zugetragen hat. Manchmal ist die Intuition der Patienten besser/schneller als die Wissenschaft: Sie haben einfach gespürt, daß das etwas in Bewegung ist. Eine so hohe Sensibillität ist positiv bemerkenswert!

 

Hätten Sie nicht auf Entfernung bestanden, wäre wahrscheinlich folgendes passiert:

Das Pigmentmal hätte sich möglicherweise weiter in Richtung des Dysplastischen Nävus verändert und wäre irgendwann sichtbar auffällig geworden, so daß die Hautärztin dann mit dem Mikroskop, vielleicht auch mit bloßem Auge dies gesehen und das Mal entfernt hätte. Bis dahin hätten Sie keinen gesundheitlichen Schaden davongetragen. Auch hätte es möglich sein können, daß überhaupt keine weitere Veränderung eingetreten und das Mal auf diesem Stand geblieben wäre. Mit Dysplastischen Nävi kann man leben, ohne daß man Gesundheitsschäden davonträgt. Der Grund, weshalb sie entfernt werden, ist ja das Risiko, daß sie sich eventuell zu einem Melanom weiterentwickeln können. Wenn ein Mensch viele Dysplastische Nävi hat und man im Laufe der Zeit sieht, es entwickeln sich keine Melanome, dann beläßt man sie auch oft und kontrolliert regelmäßig.

 

Es ist natürlich verständlich, daß Sie verunsichert sind. Ich hoffe, ich konnte Ihnen davon einiges nehmen, indem ich Ihnen die Situation ausführlich interpretiert habe.

Schauen Sie jetzt einmal, wie sich Ihr Befinden danach entwickelt. Bei den Pigmentmalen an der Haut hat man nicht selten beide Extreme: einige Patienten sind überängstlich bezüglich der Entwicklung schwarzer Hautkrebse und erschrecken bei jeder Veränderung. Bei anderen wächst ein schwarzer Hautkrebs, ohne daß sie sich darüber überhaupt Gedanken machen oder dies ernst nehmen. Dazwischen ist jede Abstufung möglich, und ein gesundes Mittelmaß ist sinnvoll.

 

Um dazu beizutragen, gibt es die Vor- bzw. Nachsorge. Das Risiko der Melanomentwicklung ist bei Ihnen nach Entfernung Ihres Pigmentmals nur für diese eine Stelle aufgehoben. Ansonsten bleibt sie, wie sie vorher auch war, da dies ja eine Sache des gesamten Körpers ist. Die Häufigkeit der Vorsorge kann man sinnvollerweise durchaus dem Gefühlszustand des Patienten anpassen. Wenn jemand sich große Sorgen macht, ist es besser, man schaut häufiger nach den Muttermalen, damit der Patient Sicherheit gewinnt. Sie können z.B. jetzt zweimal nach drei Monaten und dann zweimal nach sechs Monaten kontrollieren lassen. Wenn sich keine Veränderungen zeigen, dann auf eine Jahresfrist übergehen. Ich nehme stark an, Ihre Hautärztin hat dafür Verständnis nach dem Ablauf den es bei Ihnen gegeben hat. Übrigens ist das wirklich selten.

 

Mit der Zeit werden Sie dann mehr Sicherheit gewinnen und auch Ihre Selbstbeobachtung weiter schulen, was Ihnen zusätzlich Sicherheit geben wird.

 

Was man sich auch immer vor Augen halten sollte: ein schwarzer Hautkrebs in den Anfangsstadien ist heutzutage keine Todesurteil. Hier gilt: die Operation ist die lebensrettende Maßnahme. Daher ist Früherkennung und Entfernung per OP so wichtig.

Es ist sehr wichtig, mit den Ängsten fertig zu werden. Einmal beeinträchtigen sie die Lebensqualität, andrerseits können sie auch wieder zur Krebsentstehenung beitragen.

 

Die UV-Strahlung spielt bei der Entstehung der Schwarzen Hautkrebse keine so bedeutende Rolle wie mancher denkt, dies ist bei den weißen Hautkrebsen mehr der Fall.

 

Ich sende den Beitrag und schreibe im nächsten Feld weiter.

Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Bedenken Sie das Manko von Statistiken: Sie geben einen groben Überblick über das Risiko im allgemeinen, aber für den einzelnen Menschen lassen sich daraus keine präzisen Vorhersagen ableiten. Insofern ist es wichtig, daß Sie zu Ihrer Sicherheit zurückfinden und weiter lernen, Ihrem Körper zu vertrauen. Ihre Sensibilität dafür scheint ja gut ausgeprägt zu sein, daß Sie frühzeitig bemerken, wenn etwas in die falsche Richtung läuft. Das sollte Ihnen zusätzlich Sicherheit geben.

 

Danke für das Akzeptieren.

 

Alles Gute und freundliche Grüße Dr. A. Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ok, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Wie soll ich mich im Bezug auf Sonne verhalten? Hautarzt hat nichts gesagt. Ist jeder Sonnenstrahl schädlich oder nur Sonnenbrände?

Vielen vielen Dank
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr gern geschehen. Insbesondere die Sonnenbrände sind schädlich in Bezug auf das Melanomrisiko. Bei vernünftigem Umgang mit der Sonne dürfen Sie sich an ihr ohne schlechtes Gewissen erfreuen. Das bedeutet, nicht zu lange der heißen Mittagssonne im Sommer aussetzen, lieber nachmittag, abends, morgens. Wenn Sie heißt brennt, empfiehlt sich ein weißes T-Shirt, weil dies das Licht reflektiert.

Ggf. können sie Lichtschutz verwenden, je nach Hauttyp zwischen 15 - 30. Am besten probieren Sie das aus, es sollen keine Hautrötungen entstehen durch die Sonne, sondern langsam eine Bräunung. Es gibt auch Sonnenblocker mit Faktor 50, das wird wohl nicht nötig sein. Falls es mal eine Rötung gibt, ist ein Mittel aus Omas Zeiten sehr gut, es heißt Tschamba Fi und gibt es in der Apotheke. Es ist eine Wohltat, wenn man es auf verbrannte Haut tut, ein Gefühl, als löscht es einen Brand.

 

Ich bin ziemlich sicher, daß Sie - wenn Sie Ihre Intuition wieder einsetzen - ein gutes Gefühl dafür haben, was gut tut und was zuviel ist. Die positiven Effekte der Sonne soll man nicht unterschätzen.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

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