So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Dr. Hamann.
Dr. Hamann
Dr. Hamann, Dr. med.
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 6667
Erfahrung:  Fachärztin Allgemein und Innere Medizin
60343779
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Medizin hier ein
Dr. Hamann ist jetzt online.

Ich habe seit Wochen immer wieder starken Husten mit massiven

Kundenfrage

Ich habe seit Wochen immer wieder starken Husten mit massiven Schleimbildungen. Seit kurzem bin ich auch sehr kurzamig, habe Schmerzen beim Atmen und abends erhöhte Temperatur. (38°) Bei einer Lungen Ct wurden ca. 5mm große Rundherde festgestellt. Dieses Befund wird aber als harmlos bezeichnet, da ich nie geraucht habe. Meine Husten Probleme werden als obstruktive Bronchitis bezeichnet, die aber durch keine Medikamentation wirklich gebessert wird. Tumormarker wurden bis jetzt nicht gemacht, Bronchoskopie ist nicht möglich, da die Rundherde sich an Stellen befinden, wo man mit einer Brochoskopie nicht hinkommt. Ich habe gerade in Ihrem Forum gelesen, dass auch Radon ein Auslöser für ein Bronchialkarzinom sein kann. Ich bin in einem Haus aufgewachsen, in dem ein stark erhöhter Radionwert bestimmt wurde. Kann ich das Vorgehen meines Lungenfacharztes (CT Kontrolle in drei Monaten) akzeptieren, oder soll ich auf intensivere Untersuchungsmethoden bestehen? Danke für Ihren Rat.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend, es ist möglich, dass diese Rundherde vom Radon kommen, doch spielt die Ursache vorerst keine Rolle. Ganz wichtig ist es jetzt herauszufinden, was sie da haben, wogegen man vorgehen muss. Ist es ein schnell wachsender Tumor oder ein langsam wachsender Tumor. Daran muss die Behandlung entschieden werden. Man kann auch eine Gewebeprobe durch eine CT gesteuerte Punktion gewinnen. Das ist wirklich wichtig, damit man weiß, woran man ist und welche weiteren Schritte eingeleitet werden müssen. Es gibt mucinöse Lungentumore, die nie extreme Schleimbildung verursachen. Auf diesen Schleim setzt sich dann ein Infekt, der erhöhte Temperaturen und Fiber macht und sich auch in der Lunge ausbreiten kann. Hier ist also ganz wichtig eine weitere Untersuchung und dann eine gezielte Therapie. Alles Gute
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo, sie haben meine Antwort gelesen, wie soll es jetzt weiter gehen? Kann ich ihnen noch eine offene Frage klären helfen?

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind, möchte ich Sie höflich bitten, meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.


Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Mit freundlichen Grüssen

Dr. K. Hamann
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke für Ihr Antwort. Ich habe mich nicht gemeldet, weil ich bez. Ihrer Antwort hier mit einem Arzt sprechen woööte. Ich war hier in Wien am pulm. Zentrum und dort sagte man mir, dass es ein international gebräuchliche Procedere wäre, so wie in meinem Fall einige Monate zu warten und erst nach einer Vergleichs -Ct. bei einer eventuellen Vergrößerung der Herde weitere Schritte zu unternehmen. Meinen Dauerhusten nimmt man nicht ernst, verschreibt Sprays und meint, da würde kein Zusammenhang bestehen. Es ist aber seltsam, dass es dazwischen Tage gibt, wo ich überhaupt nicht huste und von einer Minute auf die andere fängt es wieder an. Ich kenne das nicht bei einer normalen Bronchitis.
Ich bin jetzt erst recht ratlös, weil ich einfach nicht weiß, was ich machen soll. Man sagt mir mehr oder weniger, dass ich hysterisch wäre.
Leider habe ich das schon vor mehreren Jahren miterlebt, als man meine Parkinsonsympthome nicht ernst genommen hat und ich von pontius zu pilatus gelaufen bin, bis ich endlich einen Arzt fand, der meinen Verdacht bestätigte und ich medikamentös eingestellt wurde.
Ich weiß nicht, ob Sie mir noch einen weiteren Rat geben können, bin Ihnen aber trotzdem dankbar für die schnelle Beantwortung meiner Frage.
Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Liebe Frau., ich verstehe ihre Beschwerden und ihr Problem sehr gut. Laut pneumologischer Leitlinie in Deutschland ist ein chronischer Husten (länger als 6 Wochen, mehrmals im Jahr) dringend abzuklären. Komplette lungenfachärztliche Untersuchung, kardiologische Abklärung, Medikamentenprüfung, ob eines diese Beschwerden macht, Allergietestung, aber auch HNO Untersuchung, Magenspiegelung gehören zur weiteren Diagnostik. Ist das alles oder in Teilen noch nicht erfolgt, lassen sie dies bitte durchführen. Natürlich kann Husten auch psychogen sein (Stress oder Angst), doch bis zur vollständigen körperlichen Untersuchung, darf diese Diagnose NICHT gestellt werden. Ich hoffe, dass es ihnen weiterhilft. Alles Gute aus München
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Doktor!
Ich bin soeben aufgewacht, weil ich Schmerzen im Oberkörper habe und zwar an beiden Seiten im Achselbereich. Ich bin mir nicht sicher, ob die Schmerzen vonden Lymphknoten kommen oder kann es einfach ein "Muskelkater" vom vielen Husten sein?
Das beunruhigt mich jetzt zusätzlich.
Ich habe Ihre Briefe an mich ausgedruckt und nehme sie morgen ( heute)
mit zu meinem Hausarzt.
Ich melde mich dann wieder
Herzlichen Dank
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Morgen,

Die Achselschmerzen können sowohl von den geschwollenen Lymphknoten, als auch von einer Zwerchfellreizung durch den andauernden Husten kommen.
Ich Wünsche ihnen alles Gute.
Gern helfe ich ihnen weiter.
Dr. Hamann und weitere Experten für Medizin sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Grüß Gott!
Ich war am Donnerstag bei meinem Hausarzt, der mich zur Blutuntersuchung ins Labor geschickt hat. Freitag abends ging es mir sehr schlecht, Kreislaufprobleme, starke Kopfschmerzen, massive Schwäche, sodass ich am Samstag den Notarzt geholt habe. Der hat alle Beschwerden am Erbrechen "aufgehängt", eine Diät und Hylak Tropfen verschrieben und hat meine Bitte, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden abgeschlagen.
Es geht mir derzeit zwar etwas besser, aber ich bin sehr müde und nicht belastbar. Nun habe ich meine Laborbefunde geholt und mit Schrecken festgestellt, dass mein THS Wert auf 68,53 angestiegen ist. Ich wurde 2005 totaloperiert, nehme täglich ein Euthyrex und hatte bei der letzten Kontrolle ganz normale Werte.
Da mein Bruder Schilddrüsenkrebs hat, bin ich nun natürlich etwas beunruhigt.
Ich hoffe, Sie können meine Ängste etwas zerstreuen!
Mit freundllichen Grüßen
Margarete Weiss
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Abend,

hier kann ich sie ganz sicher beruhigen.
Dieser Wert zeigt nur an, dass sie einen Mangel an Schilddrüsenhormon haben. Das TSH ist ein Hormon der Hirnanhangdrüse und reguliert die Schlddrüsenfunktion. Bei zu wenig Hormon (in ihrem Fall bei zu wenig dosiertem Euthyrox) kommt es zu einem TSH Anstieg.

Hier wäre eine Erhöhung der Dosis durch den Hausarzt zu empfehlen.

Machen sie sich keine Sorgen, einen Schilddrüsenkrebs kann man somit nicht vermuten.

Alles Gute

Ähnliche Fragen in der Kategorie Medizin