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Hautaerztin
Hautaerztin, Ärztin
Kategorie: Medizin
Zufriedene Kunden: 831
Erfahrung:  Ärztin. Abgeschlossene Studium Humanmedizin.
59970358
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Hautaerztin ist jetzt online.

Meine Mutter hat / hatte die Gürtelrose am rechten Bein. Die

Kundenfrage

Meine Mutter hat / hatte die Gürtelrose am rechten Bein. Die Ärzte haben
Ihr gesagt, dass die Nerven zum Teil abgestorben sind. Im Fußbereich
sind sie wohl noch da. Die offenen Hautbereiche der Gürtelrose ist äußerlich abgehelt.
Jetzt ist meinen Mutter in einer Rehaklinik und hat starke Nervenschmerzen im Bein
und beim Aufstehen auch im linken Bein und im unteren Rückenbereich.
Das heißt, sie kann ohne fremde Hilfe kaum aufstehen, da sie sich im Bett nicht
aufrichten kann. Sie fühlt sich den halben Tag wie querschnittsgelähmt und
berichtet, daß ss die Rehamaßnahmen bisher keinen wirkung hatten.

Was kann man tun? Gibt es spezielle Kliniken, die bei Gürtelrose besser nachbehandeln / reabilitieren können ???
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Medizin
Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

 

leider kann der sogenannte Postzosterschmerz sehr sehr lange anhalten. Wichtig ist daher bereits früh mit Schmerzmitteln zu arbeiten. Sollten die bislang eingesetzten Mittel (Ibuprofen, Tramadol, Tilidin) nicht helfen, kann eine Behandlung mit Antidepressiva oder Gabapentin in niedriger Dosierung verwendet werden, denn sie können die Schmerzweiterleitung zum Gehirn hemmen. Das Leiden selbst kann bislang nicht geheilt werden.

 

Weitere Behandlungsmethoden sind örtlich betäubende Salben oder Pflaster, Capsaicin-Cremes oder eine elektrische Stimulation von Hautnerven; weitere Hilfe ist evtl. auch von ärztlichen Schmerztherapeuten zu erwarten. Um Patienten den Umgang mit ihren Schmerzen zu erleichtern, kann auch eine Psychotherapie hilfreich sein.

 

Die Schmerztherapeuten sind Anästhesisten, die ihrer Mutter hier durchaus weiterhelfen können.

 

Alles Gute

 

Experte:  Dr. A. Teubner hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo und guten Tag,
kleine Ergänzug: die Schmerzen im li. Bein sind eine "andere Baustelle". Hier liegt der Verdacht einer Ischialgie nahe und Sie sollten deshalb einen Orthopäden zu Rate ziehen; alles Gute
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

 

auch von mir als Hautärztin, die häufig Gürtelrosepatienten behandelt hat, noch eine Ergänzung:

Die Gürtelrose ist eine Erkrankung, die Haut und Nerven befallen kann, beide in unterschiedlich starkem Ausmaß. Da sind alle Varianten möglich.

Wenn eine schwere Infektion besteht, kann das Virus das zentrale Nervensystem, also Rückenmark und Gehirn, befallen. In Anbetracht der Schwere der Symptome, die Sie schildern, erscheint mir eine noch aktive Infektion des Rückenmarks mit dem Zostervirus durchaus möglich (neben der von Frau Dr. Teubner genannten Möglichkeit).

 

Eine noch aktive Infektion gehört in stationäre Behandlung einer neurologischen Akutklinik. Wie ist denn Ihre Mutter in die Reha gekommen? Ist es eine neurologische Rehaklinik? War sie schon in einer Akutklinik? Wie wurde Sie behandelt? Mit Aciclovirinfusionen?

 

Es gibt noch ein zweites, weniger bekanntes, aber sehr gutes Medikament gegen das Zostervirus, es heißt Zostex. Wenn das Virus noch nicht abgetötet ist und Ihr Mutter mit Aciclovir behandelt wurde, kann noch eine Therapie mit Zostex unternommen werden.

 

Eine noch aktive Infektion mit dem Zostervirus wäre eine andere Situation als die Schmerzen, die häufig nach einer Gürtelrose der Nerven noch monatelang weiter bestehen. Dabei ist das Virus nicht mehr aktiv.

 

Ggf. kann Blutuntersuchung mit dem Antikörpertiter des Zostervirus Aufschluß geben über die Situation. Auch Zunahme der Beschwerden wäre ein Zeichen für noch aktive Infektion.

 

In welchem Bereich wohnen Sie denn und in welchen Kliniken wurde Ihre Mutter schon behandelt? Dies wäre sinnvoll, zu wissen, um nach einer geeigneten Klinik schauen zu können. Spezielle Kliniken nur für Gürtelrose gibt es nicht, eine passende müßte aus dem Bereich Neurologie bzw. Schmerztherapie kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

_____________________________________________________________________

 

Bitte nicht vergessen, eine hilfreiche Antwort mit dem Grünen Button "AKZEPTIEREN" zu kennzeichnen! Sonst kann mich das Honorar nicht erreichen, das bei Ihnen abgebucht wurde. Danke.

______________________________________________________________________

 

Diese Antwort ersetzt nicht die Konsultation beim Arzt vor Ort.

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo Doktores Hamann, Teubner und Hoffmann,

vielen Dank ür die bisherigen Antworten.

Meine Frage war: Was kann man tun? Gibt es spezielle Kliniken, die bei Gürtelrose besser nachbehandeln / reabilitieren können ???. Allgemeine Antworten und Ratschläge gibt es überall im Internet, aber man weiß nie, wie seriös die sind und ob da einem nur etwas verkauft werden soll. Deshalb meine Anfrage an die Expertenrunde. Es ist bekannt, dass es spezielle Schmerzkliniken (z.B. Bad Mergentheim und Bad Staffelstein) gibt, die die Behandlung - teilweise sogar auf Kasse - anbieten, natürlich ohne Erfolgsgarantie. In diesem Sinne finde ich bisher die Antworten und schließlich die Fragen von Frau Dr. Hoffman am zielführendsten und werde versuchen mit meinem bescheidenen Kenntnisstand darauf zu antworten.

Mein Name ist Dr. Kreuter (Mathematiker) und ich wohne in Nordbayern.
Meine Mutter wohnt in Sachsen-Anhalt und ist z.Z. in der Rehaklinik Bad Düben

Folgendes zur gesamten Krankengeschichte meiner Mutter:
1. Ausgangssituation: Sie ist 80 Jahre alt und hat schon immer Nervenschmerzen und/oder Rückenschmerzen (wohl alte unerkannte Wirbelbrüche), wird auch gegen rheumatische Schmerzen behandelt und hatte vor Jahren einen sehr leichten Schlaganfall mit kaum Folgen. Diabetis hat sie nicht.
Trotzdem konnte sie nur mit Schwierigkeiten ein wenig mit dem Rolli wandern und auch fast alle Grundpflege und kleine häuslichen Obliegenheiten langsam erledigen, wobei sie mein Vater (85, etwas besser zu Fuß) unterstützt.
2. Infektion Gürtelrose
Ca. November 2011 entschloss sie sich, sich einer mehrfache Augenoperation (wohl in der Klinik in Dessau Alten) zu unterziehen (beidseitig Hornhaut und Makula), die wohl auch erfolgreich war. Bereits bei den Voruntersuchungen dazu musste sie viel in Warteräumen zubringen und hat sich möglicherweise angesteckt haben, den bereits auf dem Operationstisch klagte sie über die ungewöhlich heftigen Schmerzen am rechten Bein. Aus dem Krankenhaus entlassen stellte die Hausärztin schließlich (ca. Weihnachten) Gürtelrose fest und behandelte entsprechend medikamentös (?)
3. Weiterbehandlung Gürtelrose
Ca. kurz vor Weihnachten 2011 waren die Schmerzen so stark, dass wohl die Hausärztin Morphium verschrieb und meine Mutter Krankenhausbehandlung einforderte. Sie erhielt dan wohl eine XXXbehandlung gegen die Gürtelrose, die solange durchgeführt wurde, bis der Erreger überall im Körper ein für alle Mal abgetötet sein sollte. (wohl auch in der Klinik in Dessau Alten) zu unterziehen. Noch vor Silvester kamm meinen Mutter wieder nach Hause, es kam auch mal ein Arzt / Pfleger vorbei, sie konnte aber die Schmerzen nicht aushalten.
4. Rehaklinik Bad Düben
Und kam schließlich Mitte Januar in die Rehaklinik Bad Düben (MediClin Reha-Zentrum Bad Düben Fachkliniken für Orthopädie, Kardiologie und Neurologie Aphasiestützpunkt
Dr.med.Frank Schmidt
), wo sie am 23.2. entlassen werden soll. Sie hat den Eindruck, dass hier nicht gezielt gegen ihre Schmerzen vorgegangen wird. Durchgeführt wurden wohl weiter Antibiotika-Therapie, Medikamente (u.a. M12 ?), Bewegungstherapie und Schulterpackungen (???). Die Schmerzen am rechten Bein mit Ausstarhlung in den halben unteren Rücken und das linke Bein sind so stark, dass sie nicht ohne fremde Hulfe aus dem Bett aufstrehen kann, als etwa die Beine aus dem Bett heraus und dan Aufstehen geht NICHT. Ein Bett mit einem Hangelgriff soll sie absichtlich NICHT erhalten. Wenn dann jemand beim Aufrichten mit Ziehen / Schieben / Drücken / hilft (unter großen Schmerzen) kann kann sie sich nach einer Anlaufphase mit dem Rolli in der Klinik bewegen.
5. Wie geht es weiter ???
Meine Mutter hat Angst, bei weiterem Liegenbleiben querschnittsgelähmt zu werden und dass sie zu Hause nicht hochzukommen wird. Mein Vater, 85, ist selbst am Rücken operiert und kann dabei sicher nicht behilflich sein. Sie ist selbst der Meinung, dass (evtl. in einer anderen Einrichtung ???) eine Behandlung ihrer Schmerzen erfolgen sollte. Deshalb noch einmal meine Frage: Was kann man tun? Gibt es spezielle Kliniken, die bei Gürtelrose besser nachbehandeln / reabilitieren können ???.

Bitte weitere konkrete Detail-Fragen stellen, ich werde versuchen, von meiner Mutter dazu Antworten zu bekommen.
Danke
Dr. Kreuter
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.
Moment bitte.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
klar, ich kann nicht erwarten, Sonntag früh um 2 einen Antwort zu erhalten
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

doch, im Prinzip können Sie das schon erwarten, es hängt immer davor ab, wer verfügbar ist. Ich wollte Ihnen signalisieren, daß ich Ihre Antwort gelesen habe, da ich heute morgen parallel einiges zu tun hatte. Zunächst erst einmal besten Dank für Ihre ausführlichen Angaben. Das macht die Sache schon wesentlich klarer.

 

Es bestätigt sich der Hinweis von Frau Dr. Teubner, daß Ihre Mutter verschiedene Leiden hat.

Wenn alte Menschen aus Ihrer gewohnten Umgebung heraus ins Krankenhaus kommen, verkraftet der Körper das oft nicht gut, auch nicht operative Eingriffe. Beides beeinträchtigt das Immunsystem, so daß es eine Gürtelrose leicht hat, sich auszuprägen. Diese tritt oft bei alten Menschen mit geschwächter Immunlage auf, z.B. bei bösartigen Grunderkrankungen, auch bei jüngeren Menschen mit erheblichem Streß.

 

So wie Sie Ihre Mutter beschreiben, hat Sie aber einen starken Willen zum Leben und zum Gesundwerden. Aufgrund der Schwere der Vorerkrankungen können wir davon ausgehen, daß die jetzigen Schmerzen nicht allein durch die Gürtelrose verursacht sind, daher würde ich jetzt weniger an noch aktive Infektion denken. Wir wissen aber nicht genau, welche Nervenschäden früher schon bestanden haben, was evtl. durch die Gürtelrose aktiviert wurde. Möglicherweise wurden andere schlummernde Erreger aktiviert oder Immunprozesse ausgelöst, was bei rheumatischen Vorerkrankungen gut möglich wäre. Die Gürtelrose kann hier zu einem Schub führen. Es drängt sich der Eindruck auf, daß bei Ihrer Mutter ein komplexes Krankheitsgeschehen vorliegt.

 

Die Reha-Klinik unternimmt sicher alles übliche hinsichtlich Aktivierung, Schmerztherapie usw., das die Schulmedizin zu bieten hat. Jedenfalls habe ich Ihrer Beschreibung nach den Eindruck.

 

Um darüber hinaus mehr erreichen zu können, würde ich Ihnen eine Klinik empfehlen, die nach ganzheitlichen/naturheilkundlichen Prinzipien arbeitet und über die Schulmedizin hinaus weitere Möglichkeiten von Diagnostik und Behandlung bietet.

Ich notiere Ihnen einige Vorschläge auf dem nächsten Feld und schicke dieses erst einmal ab.


Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

 

 

Experte:  Dr. Hamann hat geantwortet vor 4 Jahren.
Guten Morgen,


ich möchte mich für die gute Zusammenarbeit mit meinen Kollegen bedanken und beiden, insbesondere der letzten Antwort von Frau Dr. Hoffmann zustimmen. Die Beachtung des ganzheitlichen Systems unter Berücksichtgung der Begleit- und Vorerkrankungen ist wesentlich und sehr wichtig.

Alles Gute für ihre Mutter und für sie.

Ihre Dr. K. Hamann
Experte:  Hautaerztin hat geantwortet vor 4 Jahren.

Danke XXXXX XXXXX Dr. Hamann für das Feedback.

 

Hier Vorschläge für geeignete Kliniken:

 

Vitalkliniken, Klinik Dreizehnlinden, Bad Driburg, Tel. 05253 - 971 - 0,

www.vital-kliniken.de

 

Klinik im Leben in Greiz, Tel. 03661 - 689870. Dort gibt es ein umfassendes ganzheitliches Konzept, das Sie auf der Internetseite nachlesen können:

www.klinik-imleben.de

 

Schön-Klinik Vogtareuth (Neurologie und Rückenschmerzzentrum), www.schoen-kliniken.de.

 

Schmerzklinik Bad Mergentheim, z.B. www.doctorhelp.de

 

evtl. Schmerzklinik Arkauwald, www.schmerz.com

 

Klinik für Manuelle Therapie, www.kmt-hamm.de. Die Orientierung ist alledings mehr auf orthopädische Leiden.

 

Schauen Sie auf www.ugb.de die Seite "Naturheilkunde: Ganzheitliche Verfahren in Kliniken" an. Dort sind allgemeine Informationen über Kliniken, die naturheilkundliche Möglichkeiten einbeziehen, bei denen die Kosten erstattet werden.

 

evtl. Klinikum Bad Bramstedt, www.rheuma-zentrum.de

 

Ich denke, daß dem Aspekt der Rheumatischen Erkrankung nochmals genau Aufmerksamkeit gewidmet werden muß.

 

Spezielle Kliniken nur für die Gürtelrose gibt es nicht. Das beste wäre, wenn Sie sich die Internetseiten der Kliniken anschauen und telefonisch genauer zu klären, inwieweit diese für Ihre Mutter geeignet sind.

 

Denken Sie bitte noch ans "AKZEPTIEREN".

 

Mit freundlichen Grüßen Dr. A. Hoffmann

Hautaerztin, Ärztin
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